Eugenio Montale ist eine zentrale Gestalt der italienischen Lyrik des 20. Jahrhunderts. Stilistisch und lexikalisch waren seine Gedichte elektrisierend fremd, ausserdem schien er die Conditio humana mit dem dramatischen Gefühl der völligen Isolation, wie es für die Zwischenkriegszeit charakteristisch war, ganz anders zu fassen – er wurde für mehrere Generationen zum Inbegriff einer neuen Empfindsamkeit. Nun gibt es endlich wieder Gelegenheit, sich auch auf Deutsch mit ihm zu beschäftigen. Der Übersetzer Christoph Ferber legt mit dem Band «Was bleibt (wenn es bleibt)» einen sorgfältig kommentierten Querschnitt durch sechs Jahrzehnte vor, der sämtliche Schaffensphasen umfasst, ergänzt durch ein gelehrsames und äusserst erhellendes Nachwort von Georges Güntert. (…) im Unterschied zu der bis anhin vorliegenden Ausgabe im Hanser-Verlag von Hanno Helbling, die lediglich bis 1954 ging, sind auch die späteren Sammlungen des 1981 verstorbenen Montale berücksichtigt. / Maike Albath, NZZ
Eugenio Montale: Was bleibt (wenn es bleibt). Gedichte 1920 bis 1980. Italienisch – deutsch. Ausgewählt, übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Christoph Ferber. Mit einem Nachwort von Georges Güntert. Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung Mainz, Mainz 2013. 508 S., Fr. 34.10.
Der erste Preis in Höhe von 1000,- Euro, gespendet von dem Münchner Literaturbüro, wurde Birgit Kreipe zugesprochen.
„Märchenhaft und enigmatisch“ nannte die Jury ihre Gedichte, mit einer wunderbaren Dichte des Über-schichtens, die Räume öffnet, in denen Poesie aufkommt, überraschende, auch krasse Einzelbilder entstehen, traumhaft gehaltene Szenarien über Verlust und Ängste – insgesamt ein genau gearbeiteter Zyklus mit Dramaturgie.
Als Haltegerüst und Disziplinierung des lyrischen Ichs wurde die „Pseudo-Sonettform“ gelobt, wobei die einen Juroren froh waren, dass Birgit Kreipe nur die Makroform des Sonetts einhält und sich Freiheiten erlaubt.
Der zweite Preis in Höhe von 500,- Euro, gespendet von dem „Bibliotheksverband Oberbayern e.V.“ und den „Signaturen – Forum für autonome Poesie“, wurde von der Jury geteilt, und zwar zwischen Kerstin Becker und Odile Kennel.
Die beiden Dichterinnen, sagte der Jurysprecher Wolfram Malte Fues, zeichnen sich durch „sehr saubere und genau konstruierte Gedichte aus, abwechslungsreiche, durchgeformte Texte mit einer Vielfalt und Offenheit der Konstruktion; wobei die einen, die von Odile Kennel, mehr nach außen gehen und die von Kerstin Becker eher innengeleitet sind.“
«Leben und Sterben in China», so heisst eines seiner Bücher. Es enthält 111 Fabeln, die auf ein chinesisches Wörterbuch zurückgehen, das auf 1500 Seiten allen chinesischen Ideogrammen englische Äquivalente in sehr unterschiedlicher grammatischer Hierarchie gegenüberstellt. Mit der Hilfe eines weiteren Wörterbuchs werden die englischen zu deutschen Wörtern und damit zum Material kurzer Geschichten. Und ein anderes Buch trägt den Titel: «Mamelucken antworten». Es präsentiert 64 Akronyme: Jedes Gedicht nimmt auf jeder Zeile in den Wortanfängen die Buchstaben des Wortes wieder auf, das als Überschrift über dem jeweiligen Gedicht steht. Auch das Verb «duzen» kann zum Akronym werden: «Deutsche U-Bootfahrer ziehen einander noch / Dienstags unreine Zähne, einzelne Nerven (. . .)» usw.
Schuldt – ein Hamburger Dichter und Essayist mit Jahrgang 1941, der seinen Vornamen gerne verschwinden lässt […] widmet sich einer Literatur, die der Sprache auf die Finger schaut und sie zugleich ihrem eigenen Gefälle überlässt und damit entfesselt. / Martin Zingg, NZZ
Schuldt: In Togo, dunkel. Geschichten. Rowohlt-Verlag, Reinbek 2013. 136 S., Fr. 37.90.
Er gehörte zu den bekanntesten Lyrikern Ungarns und war für sein Dutzend Gedichtbände und mehrere Essaysammlungen mit allen bedeutenden ungarischen Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Am 19. Februar hat sich Szilárd Borbély in Debrecen das Leben genommen, 49 Jahre alt. Wie eine Schockwelle verbreitete sich die Nachricht und hinterliess nicht nur in Kulturkreisen tiefe Erschütterung. (…) Auf barocke Stilelemente und auf Versatzstücke jüdischer Mystik griff er in seinem wohl stärksten Gedichtband, «Leichenprunk» (2004), zurück. Darin verarbeitete er den Raubmord, dem seine Eltern zum Opfer fielen. / Ilma Rakusa, NZZ
The New Yorker öffnet seine Archive ein wenig und gibt uns einige Texte, ein Foto und sogar ein Gemälde von Elizabeth Bishop. Nicht alle Links sind frei zugänglich, aber genug um es auszuprobieren.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
Here’s a vivid portrayal of one of those school events to which parents are summoned and to which they go both dutifully and with love. The poet, Maryann Corbett, lives in St. Paul, Minnesota.
Holiday Concert
Forgive us. We have dragged them into the night
in taffeta dresses, in stiff collars and ties,
with the wind damp, the sleet raking their cheeks,
to school lunchrooms fitted with makeshift stages
where we will sit under bad fluorescent lighting
on folding chairs, and they will sing and play.
We will watch the first grader with little cymbals,
bending her knees, hunched in concentration
while neighbors snicker at her ardent face.
Forgive us. We will hear the seventh-grade boy
as his voice finally loses its innocence
forever, at the unbearable solo moment
and know that now, for years, he will wince at the thought
of singing, yet will ache to sing, in silence,
silence even to the generation to come
with its night, its sleet, its hideous lunchroom chairs.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2013 by Maryann Corbett, from her most recent book of poems, Credo for the Checkout Line in Winter, Able Muse Press, 2013. Poem reprinted by permission of Maryann Corbett and the publisher. Introduction copyright © 2014 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Der Verlag Droemer Knaur hat den Verlag Voland & Quist aufgefordert, das Buch „Die schönsten Wanderwege der Wanderhure“ von Julius Fischer aus dem Verkehr zu ziehen. Er sieht die Titelrechte an der Wanderhuren-Reihe von Iny Lorentz verletzt und hat deshalb den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt und den weiteren Vertrieb des Kurzgeschichtenbands ab sofort zu untersagen
Für jeden Fall der Zuwiderhandlung soll ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 EUR gegen den Verlag festgesetzt werden. Der Verlag Voland & Quist sieht die „offensichtliche ironische Verfremdung des Titels“ als durch die Kunstfreiheit gedeckt an. Es sei „für alle Interessierten erkennbar, dass es sich um eine Parodie handelt, die von der grundgesetzlich garantierten Kunstfreiheit erlaubt ist. “ Mehr
ENNO STAHL
SIMONE KORNAPPEL
PHILIPP GÜNZEL
LINUS WESTHEUSER (Moderation)
„Ein politischer Mensch mit klaren Überzeugungen und Positionen kann, wenn er oder sie ästhetisch hochwertige Gedichte produziert, mit diesen letztlich nicht unpolitisch sein.“
…befindet Enno Stahl, Literaturwissenschaftler und Autor (zuletzt: „Diskurspogo. Über Literatur und Gesellschaft“, Verbrecher Verlag 2013). Aber welche Überzeugung? Und wo geht’s von ihr zum ästhetischen Wert? Auf welche Weise bleibt es nicht beim Wollen? Wo steht die politische Lyrik? Heißt politisch eigentlich links? Und wer liest das Ganze überhaupt?
Entschieden fragend und voranschreitend wagt sich die Diskussion zur Politik der Lyrik nach einem ersten Gang durchs Internet (www.babelsprech.org/category/politik-lyrik) zum ersten Mal auf die Bühne. Enno Stahl diskutiert mit der Redaktion der Hamburger Literaturzeitschrift randnummer, Simone Kornappel und Philipp Günzel, vertreten durch letzteren und moderiert von Linus Westheuser. Allen Anwesenden liegt eine Politisierung der Literatur am Herzen, über das Wie soll aber herzlich gestritten werden: Während Stahl in der Vergangenheit die Fahne eines reformierten Sozialrealismus hochhielt, setzte die randnummer eher auf experimentelle Verfahren, durchaus mit Draht zur Avantgarde. Ob Lyrik kommunizieren kann, darf oder muss wird also Thema sein und wer oder was am Gedicht real ist. Passend zur Vierten Welt und wie sie über dem spuckenden, summenden Kotti hängt, werden wir uns dabei unweigerlich auch der Stadt annehmen und welchen Platz sie in den Gedichten findet.
Alle sind eingeladen zuzuhören und mitzudiskutieren.
Beginn ist 20 Uhr. Eintritt gegen Spende. Ort: Vierte Welt (Zentrum Kreuzberg, Galerie 1. OG, Kottbusser Tor)
http://www.viertewelt.de/Daheim.html
Mit dabei:
Philipp Günzel, geb. 1980 in Hamburg, ist Lyriker und mit Simone Kornappel Herausgeber der randnummer Literaturhefte, 2011 war er Preisträger des lauter niemand-Preises für politische Lyrik und Finalist beim Open Mike, zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften.
Simone Kornappel, geb. 1978 in Bonn, ist Lyrikerin, Übersetzerin, Illustratorin und Mitherausgeberin der randnummer. 2014 erscheint ihr Debütband raumanzug bei luxbooks.
Enno Stahl, geb. 1962 in Duisburg, ist Romanautor und Literaturwissenschaftler am Heinrich-Heine-Institut. Mit Swantje Lichtenstein leitet er den Literaturclub Düsseldorf. „Das terroristische Potenzial des Rheinländers ist lange Zeit unterschätzt worden“, so die taz, womit allerdings – siehe Geburtsort – der Held aus seinem Roman 2Pac Amaru Hector (Verbrecher Verlag 2004) gemeint ist.
Linus Westheuser, geb 1989 in Berlin, ist Lyriker und Mitglied des Kollektivs G13. Seit Oktober 2013 betreibt er mit Charlotte Warsen und Joel Scott den Blog ‚Hallo Präsident – Für eine Politik der Lyrik‘ auf der Seite des Babelsprech-Projekts der Berliner Literaturwerkstatt.
Wir veröffentlichen hier Gedichte von Aziz Miri, einem 29-jährigen regimekritischen Dichter aus dem Iran, der in Deutschland Asyl beantragt hat. Saša Stanišić sprach mit ihm über seine Arbeit und die Verhältnisse im Iran. / sozialismus.info
Auszug aus dem Gespräch:
Was würde jemandem passieren, der solche Gedichte veröffentlichen würde?
Es gibt im Iran nicht die Möglichkeit, frei zu publizieren. Das Mediensystem ist von der Regierung kontrolliert. Wenn jemand zum Beispiel schreiben würde, dass es in unserem Land gar keine Republik, sondern in Wirklichkeit ein Königreich gibt, würde das ganz sicher nicht veröffentlicht. Diese Republik ist nur für den Teil des Volks, der die herrschende Ideologie unterstützt – die anderen gehören gar nicht zum Volk. Das ist wie in einem faschistischen System. Der Faschismus hat verschiedene Gesichter. Und es wird nur das veröffentlicht, was systemkonform ist.
I help organize Elsa Birthday
Elsa Rrose Sélavy 99 Birthday 8. März 2014 Malena Bar, Reuterstaße 85, 12053 Berlin – Neukölln
Elsa´s 99. féte. Women´s com to Elsa happy happening and drink a glas with sekt and eat his tarte. MALENA BAR, Samstag, 8. März 2014.The old women Elsa is standing from 19°° to 21°° clock and talk from old time and the art of the future. After this time she goes sleep, it is the preety sleep from Elsa. You know the ready made custard pies from Elsa? Wounderful!
Happy Happy–ELSA ELSA-Happening-Elsa Rrose Sélavy
i.A. coordinator Marcel
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Rainer Wieczorek (Künstler/Soziologe/DADAsoph) www.rainerwieczorek.de
ATELIER: „Evolutionsbüro“ Reuterstraße 84
An anderer Stelle in anderem Kontext publiziert, aber auch als Beitrag zur deutschen „Literaturdebatte“ vielleicht nicht unpassend ein Gedicht von Stephan Eibel Erzberg, aus: Wiener Zeitung
genosse glaub mir
du kannst auf kaugummizigaretten
hunderte pirouetten verwetten
kannst sie verschlucken, wieder ausspucken
selbst wenn dein kreislauf zusammenbricht
glaub mir: ANERKENNUNG FÜR PROLETEN GIBT ES NICHT!
In einem frühen Gedicht hat Kolbe das Lebensgefühl seiner Generation so beschrieben: „unfrei und doch nicht gefangen“. Das umschreibt nicht schlecht die Situation in der späten DDR, die ein repressiver Staat war, aber zumindest am Prenzlauer Berg auch eine moderne Spitzweg-Idylle. Uwe Kolbes Alter Ego, der jung-genialische Komponist und Ich-Erzähler Hadubrand, kann davon viel erzählen. Wie man einfach in verlassene und verfallene Hinterhauswohnungen hineingegangen ist und sich ein paar Wochen später bei der kommunalen Wohnungsverwaltung als Mieter hat registrieren lassen. Wie man mit Hilfsarbeiten wunderbar über die Runden kam. Wie man in leichter Abwandlung der marxschen Utopie morgens lange schlief, nachmittags fischte und abends philosophierte oder Kunst machte. Wie man als Stadtindianer durch die Straßen streifte oder rauschende Feste auf dem Lande feierte. Alkohol gab’s immer dazu. Und der junge Hadubrand durfte mit seinem „Meister“ Sebastian Kreisler, einem etablierten Komponisten, der Fühmann ähnelt, sogar nach West-Berlin.
Aber das ist nur die Vorderseite, die Uwe Kolbe ausführlich und detailgenau beschreibt. Doch ein Nostalgiker ist er zum Glück nicht. / Die Welt (online ohne Namensnennung) 22.2.
Uwe Kolbe: Die Lüge. S. Fischer, Frankfurt/M. 384 S., 21,99 €.
wenn ein Mensch bei dir ist, schau ihn an, sprech mit ihm – fummel nicht auf deinem Pad oder Phone herum
Hansjürgen Bulkowski
Der Lyrikpreis München ging so aus:
1. Preis: Birgit Kreipe
2. Preis: Kerstin Becker & Odile Kennel
Mit seinem Artikel »Lassen Sie mich durch, ich bin Arztsohn!« provozierte der Literaturkritiker Florian Kessler in der Zeit (4/2014) eine Diskussion über die Frage, ob und warum die deutsche Gegenwartsliteratur brav und konformistisch sei. Im Zentrum seiner Argumentation steht die Rolle von Literaturstudiengängen, wie sie in Leipzig oder Hildesheim absolviert werden können. Deren Absolventen kämen alle aus demselben saturierten Milieu. Nachdem ihm die Schriftstellerin Olga Grjasnowa am 8.2.2014 mit dem Artikel »Deutschland, deine Dichter – bunter als behauptet« widersprach, greifen an dieser Stelle die Autoren Jan Decker und Reinecke mit jeweils einem Beitrag in die Debatte ein.
„Diese Stelle“ ist die Tageszeitung junge Welt. Zwei Zitate.
Jan Decker:
Wohlwollende Stimmen raten Autoren, sich nicht ablenken zu lassen. Ich rate das allen Autoren. Nehmen wir an, ich heiße Sabine aus Berlin und studiere an einer der Schreibschulen. Daß ich mich politisch äußere, registriert Enno Stahl nur, wenn ich kanonisiert bin. Kanonisiert werde ich nach der Kessler-Vermutung nur, wenn ich Oberschichtenkind bin. Nein, denkt sich Sabine. Ich lasse mich doch nicht ins Bockshorn jagen. Recht hat sie. So plumpe Kategorien wie Ausländer, Oberschichtenkind, Nichtwähler greifen nicht, wenn es um die Suche nach der eigenen literarischen Stimme geht. Und nichts anderes, das habe ich erlebt, ist das Projekt der Schreibschulen. Für alles andere, auch das Schaulaufen mit Selbstanpassung, das auch außerhalb der Schreibschulen für manchen Aufstieg verantwortlich sein soll, ist jeder selbst verantwortlich.
Bertram Reinecke:
In einem Umfeld, das bestimmte Lebensläufe begünstigt, sind Schreibhochschulen überfordert, das völlig auszugleichen, was anderswo schiefläuft.
Wenn man seinen Blick lediglich auf die literarische Großöffentlichkeit richtet, sieht man nicht alles. Etwa den Agenten nicht, der einen jungen Autor anraunzt: »Mit dieser Vita kann ich nicht arbeiten«. Autoren, die wie Mara Genschel oder Kai Pohl wider allen Gegenwind radikal politisch arbeiten, ohne vom Betrieb als Maskottchen der Pluralität entdeckt worden zu sein, tauchen leider auch bei Florian Kessler nicht auf. Man versteht schon: Randständigkeit könnte ja immer auch auf mangelnder literarischer Qualität beruhen.
Und noch etwas: Solange man dem Autor zutraute, ein Spezialist für den Umgang mit Zeichen zu sein, traute man ihm auch besondere Beobachtungen in anderen Feldern zu. Heute hat man zunehmend den Verdacht, das »Handwerkliche« führe nur von dem weg, worum es eigentlich gehe. So schottet sich die Öffentlichkeit gegen überraschende Einsprüche weiter ab.
Ein Großteil des Interesses an junger Literatur bezieht sich erst gar nicht auf Literatur, sondern auf Jugendlichkeit. Es ist lediglich Voyeurismus, man möchte etwas vom Lebensgefühl der nachfolgenden Generation erhaschen.
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