Kategorie: Deutschland

63. Nahbellpreis für Kai Pohl

Der 15. Nahbellpreisträger 2014 für Zeitgeistresistenz und Unbestechlichkeit im lebenslänglichen Gesamtwerkprozess seiner Lyrik lautet: KAI POHL – das große Interview: http://poemie.jimdo.com/nahbellpreis/preistr%C3%A4ger-portraits/15-nahbell-preis-2014-kai-pohl/ (eine Unterseite von http://www.NAHBELLPREIS.de)

55. Tina Stroheker

Allerdings liegt der Poetin nichts daran, eine hermetische Lyrik, etwa wie die des Lyrikers Paul Celan, zu schreiben. „Ich versuche Texte zu machen, die die Komplexität des Lebens abbilden. Aber nicht metaphorisch und verschlossen, sondern präzise und anschaulich.“ Denn: In den scheinbar kleinen Dingen… Continue Reading „55. Tina Stroheker“

51. LYRIKPREIS MÜNCHEN 2014

Die Vorjury hat für die erste Lesung am 27. Juni 2014 um 19:30 Uhr in München, Milchstraße 4, nominiert: Konstantin Ames, Berlin Bianca Döring, Berlin Özlem Özgül Dündar, Solingen Markus Hallinger, Irschenberg Oravin, Graz Tobias Roth, Berlin Christoph Szalay, Berlin Die Juroren der erstem… Continue Reading „51. LYRIKPREIS MÜNCHEN 2014“

50. Petrarcapreis

Die voraussichtlich letzten Petrarca-Preise gingen parallel an zwei Pioniere der modernen Lyrik: den Verfasser konkreter Poesie Franz Mon und den litauischen Dichter und Essayisten Tomas Venclova. In seiner Eingangsrede schlug der Komparatist und Petrarca-Experte Karlheinz Stierle die Brücke vom Namenspatron des Preises zur modernen… Continue Reading „50. Petrarcapreis“

48. Uwe Kolbe gewinnt Menantespreis

Uwe Kolbe gewann den Menantes-Preis für erotische Literatur. Der 56-Jährige setzte sich am Sonnabend mit dem Gedicht „Kleinen Mannes Lied von der großen Liebe“ unter fünf Finalisten des Wettbewerbs durch, wie die Organisatoren am Sonntag mitteilten. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert. Der mit… Continue Reading „48. Uwe Kolbe gewinnt Menantespreis“

43. Rufmord

Julia Engelmann positioniert sich in ihrem Gedichtband „Eines Tages, Baby“ mit 22 noch gegen das Erwachsenwerden. Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch Rufmord an einer ganzen Generation. meint Konstantin Nowotny, Die Welt 3.6.

41. Ein einziges Gedicht

Gesetzt den Fall, wir hätten aus Friedrich Hölderlins Feder einzig und allein das Gedicht „Hälfte des Lebens“ – eines der grandiosesten Gedichte der gesamten Literaturgeschichte, zweifellos*). Aber würde Hölderlin dieselbe Stellung einnehmen, die ihm zu Recht zugedacht ist, hätte er nur dieses eine Gedicht… Continue Reading „41. Ein einziges Gedicht“

40. „Keinen vernünftigen Grund, ein Gedicht zu schreiben“

WIE HAT SICH BERLIN VON DER STIMMUNG, DER SZENE HER VERÄNDERT? Total. In Kreuzberg laufen heute Scharen von Touristen rum, bewaffnet mit Stadtplänen. Negativ ist das nicht, viele werden sich darüber freuen, es kurbelt ja auch die Wirtschaft an. Früher war New York in,… Continue Reading „40. „Keinen vernünftigen Grund, ein Gedicht zu schreiben““

39. „Man schreibt Lyrik, weil man verletzlich ist“

Die in Kiel und Husum lebende Dichterin Therese Chromik bekommt den Andreas-Gryphius-Preis. In der taz ein Gespräch über die Verteidigung der Sprache: Wie erklären Sie sich das geringe Interesse an Lyrik? Viele haben eben noch nicht begriffen, dass es gut ist, sich auch mal aus… Continue Reading „39. „Man schreibt Lyrik, weil man verletzlich ist““

38. JOACHIM-RINGELNATZ-PREIS FÜR LYRIK

CUXHAVENER JOACHIM-RINGELNATZ-PREIS FÜR LYRIK Die Preisträger für das Jahr 2014 stehen fest! Mit dem Cuxhavener Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik werden in zweijährigem Turnus Dichterinnen und Dichter geehrt, die einen bedeutenden, künstlerisch eigenständigen Beitrag zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geliefert haben. Mit einem Preisgeld von € 15.000 (gestiftet… Continue Reading „38. JOACHIM-RINGELNATZ-PREIS FÜR LYRIK“

36. Das Lied der Deutschen-Europäer

Rainer Wieczorek Deutschland Deutschland für uns alle Für uns alle in unsrem Land Wenn es stets zu Schutz und Trutze Brüderlich und schwesterlich zusammenhält, Von der Nahrung bis in die Bildung Von der Medizin bis in das Geld Deutschland Deutschland für uns alle Für… Continue Reading „36. Das Lied der Deutschen-Europäer“

33. Von den Rändern der Komfortzone

„Lass mich am Leben, Leser“, bittet die 1975 in Madras geborene Poet-Performerin Tishani Doshi. „Dieser Hals hat sich in jahrelanger Arbeit / gestählt um dieser Axt zu widerstehen / Und dieser Körper, schmal wie er ist / hat so viele Glieder an Kriege verloren.“… Continue Reading „33. Von den Rändern der Komfortzone“

28. Literarischer März

Einsendeschluss für die Bewerbungen: 15. September 2014 Ausschreibung Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2015 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000,00 EUR und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise in Höhe von insgesamt 8.000,00 EUR für deutschsprachige Lyrik aus. 2015 findet der… Continue Reading „28. Literarischer März“

27. Einsendeschluss für den 22. open mike

Am 10. Juli 2014 ist Einsendeschluss für den 22. open mike – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik. Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Berücksichtigung finden kurze Prosa, ein… Continue Reading „27. Einsendeschluss für den 22. open mike“

25. Das erfolgreichste Lyrikprojekt

Dass Lyrik im Kultur-Alltag bloß ein Schattendasein fristet, kann auch das Rilke-Projekt nicht ändern. Es bildet allerdings eine löbliche Ausnahme vom quoten- und mainstream-gesteuerten Literaturbetrieb. Das nach eigenen Angaben erfolgreichste Lyrikprojekt von Angelica Fleer und Richard Schönherz kombiniert Rilkes hochsensitive Sprache mit moderner Musikbegleitung.… Continue Reading „25. Das erfolgreichste Lyrikprojekt“