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Veröffentlicht am 1. April 2016 von àxel sanjosé
Gute Nachricht (und keineswegs ein Aprilscherz):
Sperrsitz. Gegenwart im Gedicht.
Der Buchhändler Bernhard Handke und der Lyriker Tristan Marquardt kuratieren die neue Lyrikabteilung bei Literatur Moths. Dort ist ab sofort eine breite Auswahl an neuen Gedichtbänden zu finden, ihr Band des Monats, die „Lyrikempfehlungen 2016“, Veranstaltungshinweise und mehr.
Zur Eröffnung am 2. April 2016 präsentieren die Kuratoren gemeinsam mit weiteren Streiter*innen fürs Gedicht ausgewählte Neuerscheinungen.
Die Münchner Lyrikerin Anja Bayer stellt ihr jüngst erschienenes Debüt „ungewusstes Fell“ vor. Und Markus Hallinger [Sieger beim Lyrikpreis München 2014], der letzten Herbst seinen zweiten Band „Gesummsel“ veröffentlicht hat, wird lesen. Verbringen Sie mit uns den späten Nachmittag in der Buchhandlung, kommen Sie mit uns ins Gespräch über die Bücher, die Lyrikszene, die Gegenwart im Gedicht.
Ablauf:
16 Uhr Eröffnung, Bücherschauen, Trinken, Rauchen, Knabbern
17 Uhr-17 Uhr 30 Lesung Anja Bayer und Markus Hallinger
18 Uhr-18 Uhr 30 Präsentation ausgewählter Neuerscheinungen (Mitwirkende: Karin Fellner (Lyrikerin), Holger Pils (Leiter Lyrik Kabinett) u.a.Literatur Moths
Rumfordstraße 48, München
Kategorie: DeutschSchlagworte: Anja Bayer, Bernhard Handke, Buchhandel, Holger Pils, Karin Fellner, Literatur Moths, Markus Hallinger, München, Tristan Marquardt
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so gut steht es um die lyrik, dass eine buchhandlung die tatsache, sie werde aktuelle gedichtbände führen, schon als herausstellungsmerkmal verwenden kann. ach was, es wird ja sogar eine neue lyrikabteilung kuratiert. das klingt schon nach was besonderem.
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Finde ich auch, Herr Ames. Sogar im Netz.
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Wer auch immer was auch immer gefunden haben will …
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Hoffentlich hält der „Lyriker Tristan Marquardt“ Distanz, nämlich zu den Büchern beim Lobpreisen. Spuckeflecken sind sowas von widerlich!
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als ob du dir nicht wünschen würdest, dass deine texte vor spuckiger feuchtigkeit nur so trieften.
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ich bin kein Ames-Experte, aber mir, lieber Jan K., kommt das sarkastisch vor 🙂
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In Deinem Tadel, lieber Jan Kuhlbrodt, steckt weniger Zudringlichkeit als in Deinem Lob.
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juhu. eine aphorismenschlacht!
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