Poesietag

Vor rund 36 Jahren gründete der Basler Autor, Verleger und Buchhändler Matthyas Jenny den Poesietag und führte ihn von 1979 bis 1988 jährlich durch. Seither hat sich wenig verändert. Der Grundsatz ist immer noch derselbe: Poesie, als Form des nichtalltäglichen Sprechens, solle die Konfrontation mit der Sprechweise des Alltags, der Politik, der Wirtschaft und der Industrie suchen. Die Lyrik erhält an einem Tag im öffentlichen Raum eine lebendige Präsenz und zeigt so die Vielfalt verschiedener Ausdrucksformen auf.

Ganz im Sinne der Tradition beteiligt sich auch die bz am Anlass. Dafür haben wir den Basler Regisseur Laurent Gröflin, die Schriftstellerin Simone Lappert und den Schriftsteller Rudolf Bussmann gebeten, uns ihr Lieblingsgedicht zu schicken.

Kommentare zu «Zweimal im September» von Nicolas Born, «Erinnerung an Las Vegas» von Jan Wagner und «Die Ameisen» von Joachim Ringelnatz.

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