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Veröffentlicht am 9. August 2014 von lyrikzeitung
Meeresbeweglichkeit, Gleisluft, Reinigungsfeuchte – sperriger können Wörter kaum sein. Was der Lyriker Nico Bleutge aus ihnen macht, ist jedoch verblüffend. Er jongliert, kontextualisiert und umformt Begriffe zu aussagekräftigen Gedichten. Bei seiner Lesung vor dem Literarischen Zentrum Gießen (LZG) in den Ausstellungsräumen des KiZ in der Kongresshalle gab er einen Einblick in seine Wortwelten voll Begriffen, die auf den ersten Blick so gar nicht nach Lyrik klingen. / Maximilian Kutzner, Gießener Anzeiger
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Gießen, Maximilian Kutzner, Nico Bleutge
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Klingt nach Oskar Pastior.
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Das sind doch tolle Worte! Den Text hat kein Lyriker geschrieben.
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