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Veröffentlicht am 24. Oktober 2026 von lyrikzeitung
In „Dully-Port“ erzählt Fritz Graßhoff (1913–1997) eine turbulente Geschichte in zehn vierzeiligen Strophen. Umgangssprache, Seemannsjargon, Slang und ein unerbittlicher Rhythmus machen das Gedicht zu einer komischen Miniatur über das Hafenleben.
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Kategorie: Deutsch, Deutschland, KanadaSchlagworte: Antianthologie, Dully-Port, Franz Mon, Fritz Graßhoff, Gossensprache, Hafengedicht, Hafenlyrik, Hanser Verlag, Helmut Heißenbüttel, komische Lyrik, Lyrik 1973, Seemannsgedicht, Sprachmischung
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