Das arabische Kulturzentrum in der belgischen Hauptstadt veranstaltet auch in diesem Jahr einen arabischen literarischen Salon, vom 9. bis 11.12. Unter dem Thema „Fitna“ werden Theateraufführungen, Lesungen und Rundtischgespräche stattfinden.
Gespräche über die Lyrik gestern und heute finden in einem Brüsseler Café nach dem Beispiel der von Bayt Al-Qassid jeden Montag in einem Café in Damaskus organisierten Runden statt.
Wie der Direktor des Salons, der belgisch-marokkanische Dichter Taha Adnan, erklärte, gehe es bei einer Reihe von Konzerten um den Versuch eines Dialogs zwischen dem geschriebenen Bild und dem instrumentalen Klang. / casafree.com 6.12.
Wikipedia gibt Nachhilfe:
Fitna (فتنة, „schwere Prüfung, Rebellion, Bürgerkrieg“) hat mehrere Bedeutungen:
Der tschechische Dichter Karel Hynek Mácha wurde vor 200 Jahren geboren und ist heute populärer denn je
Seit Jahrzehnten kommen tschechische Schüler an seinem Gedicht „Máj“(Mai) nicht vorbei. Über 170 Jahre nach Karel Hynek Máchas Tod scheint der bedeutendste tschechische Dichter der Nationalen Wiedergeburt (Národní obrození) populärer denn je zu sein. Wie kein anderer Dichter ist er im Bewusstsein der Tschechen verankert.
In der Schule hatte sie natürlich Mácha durchgenommen, erzählt Hanka Vorálková, „in der Grundschule und im Gymnasium. Ich glaube, wir mussten den ,Máj‘ auch auswendig lernen. Das ist das Gedicht, das jeder Tscheche kennt oder von dem zumindest jeder weiß, dass es existiert“, erzählt die 24-jährige Studentin.
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Guy Goffette (63) erhielt den diesjährigen Prix Goncourt für Lyrik. Die Jury würdigt damit sein Gesamtwerk, das etwa 20 Gedichtbände, aber auch Romane und Essays umfaßt. Es ist der erste größere Preis für den in Frankreich lebenden Belgier. / LEXPRESS.fr 8.12.
Neben dieser Kurzmeldung enthält die Seite des Express Links zu Kritiken, Interviews und einem Textauszug.
Dieses Mal geht es um den Dichter Joh. Theodor Kuhlemann (1891 – 1939), genannt Ithaka oder der „Kölsche Hölderlin“, der seit Ende des Ersten Weltkriegs in der Rodenkirchener Maternusstraße wohnte und gerne und oft gesehener Gast im „Treppchen“ war.
„Die Welt ess klein un Kölle groß“ – das ist Kuhlemanns Devise. Der kölsche Poet, ein Freund des berühmten Brühler Malers Max Ernst, hat mit seinen Dichtungen das Lebensgefühl und die Sprache Kölns geprägt. / rodenkirchen.de
Gino Chiellinos Muttersprache ist das Italienische, aber seine Gedichte schreibt der 1946 in Carlopoli in Kalabrien geborene Lyriker seit dreißig Jahren auf Deutsch. 1969 kam der Student der Soziologie und Germanistik in die Bundesrepublik, um über die wirtschaftliche und soziale Lage italienischer Arbeiter in einem deutschen Metallbetrieb zu forschen. Chiellino blieb länger, als ursprünglich geplant. Er schloß ein Aufbaustudium in Germanistik an, promovierte und wurde Italienischlektor an der Uni Gießen. Heute gilt er als Spezialist für Probleme der Interkulturalität; der Begriff „interkulturelle Literatur“ ist ihm lieber als das Wort „Migrantenliteratur“.
Doch man darf annehmen, daß Chiellino sich wünscht, daß man den Dichter und den Wissenschaftler auseinanderhalten möge. Als Wissenschaftler nennt er sich Carmine (sein zweiter Vorname), als Dichter Gino Chiellino. Von Letzterem ist soeben im Carl Hanser Verlag eine schöne Sammlung seiner Gedichte erschienen, in denen freilich auch Themen seiner wissenschaftlichen Arbeit, in der verwandelten Sprache des Gedichts, immer wieder aufscheinen: „Mit 16 Arbeitsstunden täglich wurde ihnen die Nacht zum Tag“, heißt es etwa in dem Gedicht „Nachruf“ über die „zwischen Baracke und Bahnhof“ pendelnden Gastarbeiter, die erst „mit den Jahren lernten…ihr Leben in Liedern und Tänzen unterzubringen.“ …
In Dresden ist Gino Chiellino übrigens kein Unbekannter: 2003 übernahm er er die Chamisso-Poetik-Dozentur der TU Dresden. Seine im Thelem-Verlag erschienenen Bücher „Ich in Dresden. Eine Poetikdozentur“ und „In Sprache leben. Meine Ankunft in der deutschen Sprache“ künden davon. Am 8. Dezember kommt der Dichter, als Gast des Literaturforum Dresden, für einen Abend zurück in unsere Stadt und stellt, in der Buchhandlung „LeseZeichen“ und im Gespräch mit Patrick Beck, seine Gedichte vor. / Volker Sielaff, Dresdner Neueste Nachrichten 6.12.
Die Lyrikzeitschrift «Poetry» kämpfte jahrzehntelang ums materielle Überleben. Seit sie 2001 mit einer Millionenspende bedacht wurde, gehört sie zu den mächtigsten Institutionen der amerikanischen Literaturszene. Ihre Einflussnahme ist allerdings umstritten.
Am liebsten sitzt er einfach nur am Fenster seiner Wohnung im New Yorker Greenwich Village und liest Lyrikbände. Samuel Menashe ist der erste lebende amerikanische Dichter, dessen Gesamtwerk von der Library of America verlegt wurde. «Vor mir wurde diese Ehre nur verstorbenen Koryphäen wie Walt Whitman oder Carl Sandburg zuteil», sagt der 85-Jährige stolz, wohl wissend, dass er noch vor ein paar Jahren selbst vielen Literaturkennern kein Begriff war. Sein Durchbruch kam erst 2004, als er den mit 50 000 Dollar dotierten «Neglected Master Award» erhielt. Der Preis wird jedes Jahr durch die Lyrikzeitschrift «Poetry» vergeben, die ebenso wie Menashe lange ein mittelloses Schattendasein fristete. / Beatrice Uerlings, NZZ
Nnimmo Bassey will kein Gedicht rezitieren. Nicht spontan. Er brauche dafür etwas Zeit, sagt der bekannteste Umweltschützer Nigerias. Ohnehin sei es ihm wichtiger, dass sich die Menschen im Nigerdelta seine Verse erzählen. Diese hier etwa: „Ich werde Dir mit Fäusten begegnen, wenn Klimawandel Tod für mich und Profit für Dich bedeutet/ Ich werde Deine teuflische Gier entblößen, wenn Du das Öl nicht der Erde lässt, die Kohle nicht dem Schacht.“ In Jeans und rotem T-Shirt sitzt der Chef von Friends of the Earth, dem größten Umweltverband der Welt, in einer Hotellobby von Abuja. / Christian Putsch, Die Welt 6.12.
U of C Professor Emeritus Nicholas Rudall in Dylan Thomas’s role
CHICAGO — The Poetry Foundation, publisher of Poetrymagazine, is pleased to present Dylan Thomas’s masterworkUnder Milk Wood in a staged reading. Dylan Thomas wrote the radio play just a month before his tragic death at age 39.
What: A staged reading of Dylan Thomas’s Under Milk Wood.
Who: Directed by Bernard Sahlins. Performed by Nicholas Rudall, Timothy Kazurinsky, Suzanne Petri, Brad Armacost, Rengin Altay, and Bruce Jarchow. Stage managed by Michael Cansfield. Sound by Kurtis Productions.
When: Two performances
Sunday, December 12, 7:30pm
Monday, December 13, 7:30pmWhere: Victory Gardens
Richard Christiansen Theater
2433 North Lincoln Avenue
Tickets $10; $5 students
Purchase tickets by visitingwww.poetryfoundation.org/events
Called a “play for voices,” Under Milk Wood follows the dreams and innermost thoughts of the inhabitants of an imaginary seaside Welsh village called Llareggub. The villagers are a colorful bunch of eccentrics who, in a work of great poetic beauty, decide to cordon off Llareggub from the “sane world.” Six actors will perform over sixty roles in this play, Dylan Thomas’s final work.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
At any given moment, there must be 100,000 of us trying to fit in, and finding it next to impossible. Here’s a wonderful portrayal of that difficulty, by Cristin O’Keefe Aptowicz, who lives in Astoria, New York.
At the Office Holiday Party
I can now confirm that I am not just fatter
than everyone I work with, but I’m also fatter
than all their spouses. Even the heavily bearded
bear in accounting has a little otter-like boyfriend.
When my co-workers brightly introduce me
as “the funny one in the office,” their spouses
give them a look which translates to, Well, duh,
then they both wait for me to say something funny.
A gaggle of models comes shrieking into the bar
to further punctuate why I sometimes hate living
in this city. They glitter, a shiny gang of scissors.
I don’t know how to look like I’m not struggling.
Sometimes on the subway back to Queens,
I can tell who’s staying on past the Lexington stop
because I have bought their shoes before at Payless.
They are shoes that fool absolutely no one.
Everyone wore their special holiday party outfits.
It wasn’t until I arrived at the bar that I realized
my special holiday party outfit was exactly the same
as the outfits worn by the restaurant’s busboys.
While I’m standing in line for the bathroom,
another patron asks if I’m there to clean it.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2009 by Cristin O’Keefe Aptowicz from her most recent book of poetry, Everything is Everything, Write Bloody Publishing, 2010. Reprinted by permission of Cristin O’Keefe Aptowicz and the publisher. First printed in Rattle, Vol. 15, no. 2, Winter 2009. Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Ich fiebre Rolf Bosserts gesammelten Gedichten in Ich steh auf den Treppen des Winds entgegen, die Gerhardt Csejka 2006 herausgab und die der Postbote zusammen mit einem Brief Hans Benders überreicht. Rolf Bossert (1952–1986), von dem Name und einzelne Gedichte (gelesen, beispielsweise, in Der Große Conrady und Hans Benders Was sind das für Zeiten) mir seit Jahren geläufig sind, dem ich aber bis heute, wie, beispielsweise, auch Horst Samson oder William Totok, nicht die Aufmerksamkeit schenkte wie anderen rumänendeutschen Dichtern, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben: Klaus Hensel · Franz Hodjak · Johann Lippet · Georg Maurer · Herta Müller · Oskar Pastior · Carmen Elisabeth Puchianu · Dieter Schlesak · Klaus F. Schneider · Werner Söllner · Ernest Wichner · Richard Wagner, deren Gedichtbücher und Romane mich seit vielen Jahren begleiten. …
Samson schreibt:
Ich bin – nach Günter Eichschem Vorbild – mit einem Teil meines „Frühwerks“ seit einiger Zeit auf Lesersuche. Das klappt schlecht. Ich gebe das zu, denn obwohl ich durchaus bereit bin, meine Bücher sogar zu verschenken, will sie kaum einer haben. Ich kann das verstehen, wenn ich es auch nicht verstehe. Klar ist mir auch in diesen Jahren des Exils nicht entgangen, dass das Leben hier im Westen vor allem ein Kampf ist, ein Kampf gegen den Staub und das Papier und die Lyrik.
Spontan wähle ich Samsons Nummer in Neuberg und höre die automatisierte Stimme eines Anrufbeantworters. Am späten Nachmittag erreiche ich Samsons sehr freundliche Frau, mit der ich mich angeregt über Lyriker (vor allem Horst Samson) und Lyrik (vor allem Horst Samsons Gedichte) unterhalte. Danach lese ich viele Gedichte in Und wenn du willst, vergiss ein zweites Mal. Der Abend ist bereits jetzt gerettet. (Was morgen sein wird, darauf pfeif ich in diesem Augenblick mit dem Wind, der durch Bosserts und Samsons Verse weht, und vergessen wird hier gar nichts. Jedenfalls nichts Lyrisches.)
/ THEO BREUER, Titel-Magazin
Rolf Bossert: Ich steh auf den Treppen des Winds
Gesammelte Gedichte 1972-1985
Herausgegeben von Gerhardt Csejka
Frankfurt/M.: Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung 2006. 352 Seiten. 24,90 Euro
Horst Samson: Und wenn du willst, vergiss
Gedichte aus den Jahren 1981 bis 1994
Ludwigsburg: Pop Verlag 2010. 130 Seiten. 14,90 Euro
Die Teilnehmer eines Treffens der Maghreb-Dichter, das jetzt zum dritten Mal in Tunis stattfand, gehen davon aus, daß die Poesie einen wesentlichen Beitrag dazu leisten könnte, bei den Völkern ihrer Länder das Gefühl ihrer Einheit und ihrer gemeinsamen Identität zu schaffen. „Die Lyrik könnte zur Einigung der Maghrebländer beitragen, wo die Politik versagt“, sagte die marokkanische Schriftstellerin Fatma Bouhraka während des dreitägigen Treffens von Autoren aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen. Das Treffen gehört zu einer Reihe nationaler Veranstaltungen zur Feier des 100. Geburtstags des Dichters Mustapha Khraief, die sich von Oktober diesen bis März nächsten Jahres erstrecken. Dazu zählen Lesungen seiner Gedichte im ganzen Land, akademische Seminare und die Herstellung eines Dokumentarfilms über das Leben des großen Dichters. Khraief wurde 1909 im südtunesischen Nefta geboren und starb 1967 in Tunis. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Gedichtbände „Achouaa“ et „Chaouk wa dhaouk“. / Mona Yahia, Magharebia 5.12.
Mit einem Fest im Schauspielhaus und in der Aula der Alten Universität ist am Samstag in Graz das 50-Jahr-Jubiläum der Literaturzeitschrift „manuskripte“ gefeiert worden. Rund 500 Gratulanten aus Kunst und Politik waren dabei.
Über 150 Persönlichkeiten aus dem Literaturbetrieb waren gekommen, um Herausgeber Alfred Kolleritsch zu seinem Lebenswerk zu gratulieren. / orf
Ihr großes Geheimnis wurde erst neun Jahre nach ihrem Tod bekannt: Marianne von Willemer war nicht nur eine große Liebe von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Als einzige der vielen Frauen, die Deutschlands Dichterfürsten inspiriert haben, hat die Schauspielerin und Tänzerin auch bei Goethe mitgeschrieben. Einige Gedichte Willemers fanden Eingang in Goethes großes Spätwerk »West-östlicher Divan«, das von der persisch- arabischen Dichtkunst beeinflusst ist.
»Es gibt zwei, von denen wir es ganz sicher wissen, das sind die berühmten Gedichte an den Ostwind und Westwind«, sagt Prof. Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts, einem Goethe verbundenen Forschungszentrum in dessen Geburtsstadt Frankfurt. / Darmstädter Echo
Hans ist ein fein erzogener und irgendwie immer trauriger Junge, der Gedichte schreibt und an Gedichte glaubt, und die Lasker-Schüler schlägt ihn bald zum Ritter der Traurigkeit. „Tristan“ nennt sie ihn und “meinen reinen Liebesfreund“. Dessen Studienfreund Friedrich ist schwul und Hans schwimmt, ist schwul und auch wieder nicht und letzten Endes doch. Die Lasker-Schüler liebt das, liebt Männer, die schwimmen oder homosexuelle Männer (im hohen Alter wird man sie für verwirrt halten, als sie einmal unvermittelt auffährt und losplappert: »Ich glaube, wenn ich ein Mann wäre, wäre ich homosexuell.«). Solche Männer kann sie lieben, gefahrlos und völlig aufgelöst.
Man lacht am Tisch im Café und amüsiert sich und ist trotzdem im Verborgenen traurig, ein jeder für sich. Da geht die Tür auf und Franz Marc betritt die Szene. Er ist aus München angereist, um die Lasker-Schüler zu retten.
Friedrich Wilhelm Plumpe hat seit 1909 zusammen mit Hans Ehrenbaum-Degele zunächst in Berlin, dann in Heidelberg Kunstgeschichte und Philosophie studiert. Als er eines Abends auf der traditionsreichen Heidelberger Studentenbühne spielt, ist Max Reinhardt zugegen und spricht den jungen Mann an – er suche noch genau solche Schüler. Hans und Friedrich reisen Reinhardt nach ins oberbayerische Murnau, um ein Gastspiel der Max Reinhardt Truppe anzuschaun. Plumpe ist hin und weg, ein rauschender Abend im Park in den Armen von Hans, und so nennt er sich fortan Murnau. Friedrich eilt gleich nach Berlin und will Schauspieler werden. Hans kommt ihm nach, im Sommersemester 1911 verläßt er Heidelberg und folgt seinem Freund.
Ob Ehrenbaum-Degele schwul war? Er und Murnau waren nachweislich Abonnenten der ersten Homosexuellen-Zeitschrift der Welt: „Der Eigene“. Die Zeitschrift erschien monatlich und brachte Gedichte, Prosa und männliche Aktfotos. Namhafte Schriftsteller veröffentlichten dort, u.a. auch Klaus und Thomas Mann, auch der Bohèmien und Anarchist Erich Mühsam, der mit dem selbsternannten Psychoanalytiker Johannes Nohl auf einer Reise nach Italien selbst einmal homoerotische Abenteuer einging. Der Eigene, das war der, der seinen Weg ging, angelehnt an Max Stirner. Der Eigene, das war der freie Mensch.
Die empfindsame Lasker-Schüler schrieb: “Er sang den Frauen Lieder / In süßerlei Abendfarben.“ – aber das stimmt eigentlich gar nicht. Seit 1911 veröffentlichte Ehrenbaum-Degele Gedichte und manchmal gab es Frauen darin, aber sie stehen nirgends im Zentrum und in seinem eigenen Leben finden sie nicht statt. Es gibt überall nur Murnau.
/ Aus einem Essay von Frank Milautzcki über Hans Ehrenbaum-Degele, vollständig im Füllhorn der fixpoetry.
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