Die arabischen Despoten hätten auf ihre Dichter hören sollen. Dann hätten sie wissen können, dass die Liebe ihrer Völker pure Heuchelei ist, Selbstbetrug bestenfalls. Aber die Mächtigen des Maghreb und die Alleinherrscher in Ägypten und anderswo haben all die Bücher, die davon kündeten, wo die kalte Wut wohnt, allenfalls von ihren Zensoren lesen lassen. Weil die Despoten die Dichter verachten, so wie sie auch ihr Volk gering schätzen, waren sie nicht gewarnt. Für Tahar Ben Jelloun erzählen die aktuellen Aufstände daher vom ‚Wiedererlangen der arabischen Würde‘. / CHRISTIANE SCHLÖTZER, Süddeutsche 18.4.
TAHAR BEN JELLOUN: Arabischer Frühling. Vom Wiedererlangen der arabischen Würde. Aus dem Französischen von Christiane Kayser. Berlin Verlag, Berlin 2011. 128 Seiten, 10 Euro.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
When I was a little boy, the fear of polio hung over my summers, keeping me away from the swimming pool. Atomic energy was then in its infancy. It had defeated Japan and seemed to be America’s friend. Jehanne Dubrow, who lives and teaches in Maryland, is much younger than I, and she grew up under the fearsome cloud of what atomic energy was to become.
Chernobyl Year
We dreamed of glowing children,
their throats alive and cancerous,
their eyes like lightning in the dark.
We were uneasy in our skins,
sixth grade, a year for blowing up,
for learning that nothing contains
that heat which comes from growing,
the way our parents seemed at once
both tall as cooling towers and crushed
beneath the pressure of small things—
family dinners, the evening news,
the dead voice of the dial tone.
Even the ground was ticking.
The parts that grew grew poison.
Whatever we ate became a stone.
Whatever we said was love became
plutonium, became a spark
of panic in the buried world.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2010 by Jehanne Dubrow, whose most recent book of poems is Stateside, Northwestern Univ. Press, 2010. Poem reprinted from West Branch, No. 66, 2010, by permission of Jehanne Dubrow and the publisher. Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Am Dienstag, den 24. Mai um 20 Uhr, wird Les Murray zu Gast im Münchner Lyrik Kabinett sein, vorgestellt von seiner Verlegerin Margitt Lehbert.
Die näheren Daten zu dem Abend sowie einige weiterführende Informationen zu Les Murray unter: http://www.lesmurray.org/ und http://www.poetenladen.de/volker-sielaff-les-murray.htm
Hier einige Äußerungen von Murrays Dichterkollegen – u.a. Derek Walcott und Joseph Brodsky – über ihn:
http://www.rugerup.de/Les_Murray_PEID428.html.
Stiftung Lyrik Kabinett
Amalienstrasse 83 a
80799 München
www.lyrik-kabinett.de
Tel: 0049 – (0)89 – 34 62 99 / Fax: 0049 – (0)89 – 345 395
Öffnungszeiten:
Büro: Mo.-Fr. 8-14 Uhr
Bibliothek: Mo. & Mi. 10-13 Uhr; Di. & Do. 15-21 Uhr (an Tagen unserer Veranstaltungen nur bis 18 Uhr); Sa. 12-18 Uhr.
Die Dichterlesungen der britischen Lyriker Gordon Meade und Desmond Graham haben eine lange Tradition am Englischen Seminar der RUB. Auch in diesem Jahr sind die beiden wieder zu Gast in Bochum, lesen aus ihren Werken und beantworten Fragen zur englischen Lyrik der Gegenwart. Die Lesung findet statt am Freitag, 13. Mai 2011, von 10.15 bis 12 Uhr im Raum GABF 04/613 (Süd). Sie ist Teil der Lehrveranstaltung „How to Do Things with Poetry“ von Prof. DR. Burkhard Niederhoff, ist aber selbstverständlich für alle Interessierte, insbesondere für Studierende der RUB geöffnet. / idw
„Das Rätselhafte hat mich angezogen“, sagt Gerhard Staufenbiel über Friedrich Hölderlins Lyrik. Der Paderborner Zeichner arbeitete zu Hölderlins Hymne „Patmos“ und zeigt seinen Zyklus im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Uni Bielefeld. Die Ausstellung „Ein Bild zu bilden. . .“ eröffnet erneut ein Gespräch über den großen wie ungewöhnlichen Dichter Hölderlin. / Neue Westfälische
Bis 24. Juni im ZiF, Wellenberg 1, mo.–do. 9 bis 15.30 Uhr, fr. 9 – 14 Uhr. Hölderlin-Soiree am 18. Juni, 17 Uhr, im ZiF. Schauspieler Michael Grunert rezitiert Hölderlins „Patmos“ und „Brod und Wein“. Danach ein Gespräch mit Literaturwissenschaftler Wolfgang Braungart (Bielefeld), Musikwissenschaftler Werner Keil (Paderborn/Detmold) und Publizist Manfred Strecker.
[Ich werde einige Lyrikwiki-Artikel in Teilschritten verfassen. Das könnte und sollte auch eine Diskussion im Schreibprozeß begünstigen. In diesem frühen Stadium nehme ich die Diskussion in den Artikel auf, um mir und möglichen Mitstreitern das Projekt nahezubringen. Schließlich heißt es Lyrikwiki Labor. Michael Gratz, Mai 2011]
Die Bedeutung des Wortes Vers hier als ein Grundbegriff der Verslehre scheint offensichtlich, aber die Definition hat es in sich.
So beginnt der Wikipedia-Artikel:
Vers (lat.: versus, von vertere „umwenden“) bezeichnet in der Poesie eine Reihe metrisch gegliederter Rhythmen. Verse werden üblicherweise in Zeilen gesetzt und daher auch als Verszeilen bezeichnet.
Schon das wirft Fragen auf. Wenn „Vers“ eine „Reihe“ „metrisch gegliederte Rhythmen“ bezeichnet: Was sind „Rhythmen“? Wann sind Rhythmen „metrisch gegliedert“, und welche anderen Möglichkeiten zur Gliederung von Rhythmen gibt es dann? Wie lang muß eine „Reihe“ von „Rhythmen“ sein, um als „Vers“ zu gelten? Ferner: was hat dieser Begriff mit der lateinischen Wortbedeutung zu tun?
Offensichtlich ergibt sich so keine befriedigende Definition.
Weiter führt der Brockhaus:
Vers
lat. versus, eigtl. das Umwenden (durch den Pflug)] der, durch Metrum, Rhythmus, Zäsuren gegliederte, eine bestimmte Anzahl von Silben, oft einen Reim aufweisende Zeile einer Dichtung in gebundener Rede wie Gedicht, Drama, Epos. Die Lehre von den Gesetzmäßigkeiten des Versbaus und den Versmaßen ist die Metrik. – Vers kann auch die Bedeutung Strophe eines Gedichtes, Liedes haben
© 1999 Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
Das Duden-Synonymwörterbuch definiert kürzer:
Vers: [Gedicht]zeile, Strophenzeile.
Noch einfacher klingt die Definition eines Literaturwissenschaftlers, der mehrere Bücher über Verslehre verfaßt hat. Wolfgang Kayser schreibt in seinem Buch „Kleine deutsche Versschule“, das zuerst 1946 erschien und hier nach der 5., durchgesehenen Auflage 1957 zitiert wird:
„Wenn auf einer Seite um das Gedruckte herum viel weißer Raum ist, dann haben wir es gewiß mit Versen zu tun.“ [a.a.O. S. 9] Das ist vielleicht keine ausreichende Definition und eigentlich überhaupt keine Definition in einem wissenschaftlichen Sinn, führt aber schon weiter als der erste Satz jenes Wikipedia-Artikels.
Tatsächlich steckt in der lateinischen Etymologie ein weiterführender Ansatz. Beim Vers handelt es sich einerseits um eine einzelne Zeile, andererseits gehören mindestens zwei Zeilen dazu, um überhaupt von Versen sprechen zu können. (Von anderen Merkmalen sehen wir zunächst ab). Das lateinische Wort „versus“ bewahrt die Erinnerung an die Herkunft des Wortes aus dem Ackerbau. Um ein Feld zu pflügen, zieht man eine „Zeile“ hin und dann wieder zurück und so fort in Abhängigkeit von der Größe des „Feldes“. Wenn Prosa vom Lateinischen „prorsa“, geradeaus, kommt, dann ist darunter ein Freiheraussprechen zu verstehen im Gegensatz zu einem (durch Verszeilen) gebundenen oder gewundenen Sprechen. Offensichtlich hat es keinen Sinn, den Versbegriff ohne eine vom Verfasser geregelte Zeileneinteilung zu denken, weil Versrede (auch gebundene Rede) in Opposition zu Prosa steht. Demnach kann es jede Art Texte, also auch Romane, Dramen oder Gedichte vielleicht ebenso in Versen wie in Prosa geben (das hängt jeweils von zu einem bestimmten Ort von bestimmten Gruppen von Menschen geregelten Konventionen ab), „Verse“ aber nicht in Prosa, weil das Wort „Vers“ in sich selbst und von den ältesten Zeiten der Ackerbauer her den Gegensatz zu „Pro(r)sa“ bedeutet.
Wir können also als Minimaldefinition benennen:
Vers ist eine vom Willen des Verfassers bestimmte Teilmenge eines Textes, der statt in Prosa in gebundener Sprache verfaßt ist.
Weitere Merkmale können je nach sozialen Konventionen hinzukommen, zum Beispiel Rhythmus, Metrum, Reim oder grammatischer Parallelismus. Solche Merkmale gehören also nicht in eine allgemeine Definition, sondern in je spezifische Versdefinitionen.
Literatur:
Es gibt zu viele Dichter zur Zeit. Definitiv: viel zu viele. Man kann sie gar nicht alle lesen, es ist schlicht unmöglich. Man kann sich höchstens an die eigene sprichwörtliche Nase fassen. Fast täglich gibt es Neuerscheinungen. Ich betone das, weil ich mich mit Julia Mantel bisher noch gar nicht befasst hatte. Sicher ist sie mir in der ein oder anderen Anthologie schon mal begegnet, aber es ist einfach zuviel, um noch den Überblick zu behalten und folglich jeden einzelnen im Blick. Zu sehr gleicht sich auch die Masse der modernen (jungen) deutschen Lyrik, zu wenig stechen einzelne Dichter heraus, und Aufmerksamkeit erregt sowieso keiner mehr (selbst innerhalb der Szene nicht, seien wir so ehrlich). Es gibt Namen, die man kennt, weil sie seit Jahren präsent sind, und es gibt solche, die man nicht mehr bemerkt, aus Unachtsamkeit vielleicht, oder weil es eben einfach zu viel ist mittlerweile. …
Umso erfreulicher ist es, wenn man ganz unvoreingenommen in einem ruhigen Moment ein Buch wie dieses aufschlägt – Julia Mantels „dreh mich nicht um“ -, zu lesen beginnt und weiterliest, weil man sich nicht langweilt, im Gegenteil. Das sind ganz, ganz tolle Gedichte. Emotionale Gedichte, nostalgische Gedichte, sanftweiche und zugleich radikal direkte Gedichte, die Schwingungen weit über den eigentlichen Text hinaus auslösen, so wie dieses: „wahrscheinlich / keine ahnung wo / du jetzt liegen / geblieben bist / gemütlich oder / auf der strecke / zuckst du kurz / mit den lidern, / nur kurz.“ / Gerrit Wustmann, cineastentreff
Julia Mantel: dreh mich nicht um. Gedichte (Fixpoetry Verlag, 2011)
Am 29.4. wurde im libyschen Fernsehen gezeigt, wie der Journalist und Dichter Rabia Cherir (Shrair), der sich aktiv am Kampf gegen das Regime Gaddafis beteiligte, geschlagen wird. Er sei ein Hund und solle wie ein Hund bellen.
(Ich unterstelle, daß kein Fernsehchef wagen würde, derartige Szenen zu zeigen, wenn nicht ein wahnsinniger Führer es angeordnet hätte, um Gegner abzuschrecken.)
Seit jenem Tag gibt es keine Spur von seinem Verbleib. Er war Direktor des Kulturzentrums der Stadt Zawiya.
L&Poe berichtete am 1.5.
Mittlerweile kursiert das entsetzliche Video via Twitter und Internet. Es gibt auch eine Version mit holländischem Text, anscheinend dort im Fernsehen gezeigt. (Vielleicht liest das jemand, der Arabisch kann und den arabischen Text überprüft?)
Der libysch-britische Dichter Ghazi Ghleblawi übersetzte Cherirs Gedicht „Zawiya“, das man hier Englisch und Arabisch lesen kann. Vielleicht übersetzt es jemand ins Deutsche? Oder kennt andere Texte und hat andere Informationen? Einzig die Aufmerksamkeit der Welt könnte das Regime vielleicht daran hindern, ihn zu ermorden.
All die Zeichen einer mehrsprachigen Existenz, die ich zuerst als Manko empfand (fehlende Wörter, verfremdetes Sprechen, manchmal einen Akzent haben in der eigenen Sprache) versuche ich jetzt als Reichtum zu begreifen, sie sollen sich im Schreiben umtun, wo sonst. Im Grunde fühlt sich das nicht anders an als früher, nur hat das Aushäusige jetzt mehr Münder, Sprachen, Räume, und die Zuordnungen von eigen und fremd, woanders und vorhanden sind komplexer gebrochen, gespiegelt, gespielt. Beim Lesen finde ich immer mehr Spielgefährten, die in einem ähnlich multilingualen Raum arbeiten: Gertrude Stein, Samuel Beckett, Louis Wolfson, Oskar Pastior, Caroline Bergvall, Erin Moure, Yoko Tawada, Cathy Park Hong oder in der Kunst z.B. Nina Katchadourian. / Uljana Wolf im Gespräch mit Jan Kuhlbrodt, Poetenladen (Poet 10)
So konsequent „Ja, Panik“ die Titel englisch benennen, so konsequent vermischen sie deutsche und englische Texte in den Songs. Darauf hielt einst ihr Wiener Landsmann Falco das Patent. Mit dem sie schon deswegen gern verglichen werden. Oder mit Bob Dylan im Hinblick auf die Rocktexte, die an Gedichte erinnern. / Märkische Allgemeine
Marokkanische und ausländische Dichter treffen in Agadir zum Poesiefestival Founoun zusammen. Die zum drittenmal stattfindende Veranstaltung will die marokkanische Dichtung in aller sprachlichen Vielfalt pflegen und Anregungen zu ihrer Erforschung geben.
Auf dem Festival kann man der ganzen Vielfalt marokkanischer Poesie begegnen, auf Arabisch ([Hoch-]Literatur, Zaǧal [eine aus Andalusien stammende arabisch-spanische Gedichtform in dialektaler Umgangssprache] und Hassania), Amazigh (Berbersprachen: Tarifit, Tamazight, Tachelhit), Französisch, Spanisch und Jüdisch-Marokkanisch. / Afrique Hebdo
Es duftet aus ihren Gedichten. Nach Heu, das, als der Regen kommt, so gut riecht wie nichts auf der Welt. Es leuchtet aus ihren Zeilen, weil die erste Frühlingssonne auf den nassen Asphalt fällt. Es klingt wie Musik, wenn sie beschreibt, wie der aufgetaute Schnee von den Dächern tropft. Selma Meerbaum-Eisinger brauchte nicht viel, um zu spüren, dass sie lebt. Das Gelb der Astern. Das Licht der Winternacht, in der sie mit dem Geliebten durch den Schnee schritt. Sie war so feinsinnig, wie es ein verliebtes Mädchen nur sein kann. Sie wurde nur 18 Jahre alt.
Selma Meerbaum-Eisinger hat in den wenigen Jahren vor ihrem Tod in einem deutschen Arbeitslager so berührende Gedichte geschrieben, dass die Lyrikerin Hilde Domin sie mit dem jungen Hugo von Hofmannsthal verglich. / Claudia Becker, Die Welt
In einem handlichen quadratischen Band mit abwechselnd schwarzen und weissen Seiten liegt von ihm neuerdings eine zweisprachige Gedichtauswahl vor, die deutlich macht, wie weitgehend auch die lyrische Rede sich globalisiert und – thematisch wie formal – sich unifiziert hat. Zwar wird ausgiebig und selbstgewiss «ich» gesagt in diesen Gedichten, doch lässt der durchgehende Plauderton keinen Personalstil erkennen, auch keine besondere Prägung durch polnische Realien. Da spricht sich «ein dreissigjähriger Junge» aus, so wie gleichaltrige schreibende Zeitgenossen in Dänemark oder Kanada sich ebenfalls aussprechen im Gedicht – ironisch, wegwerfend, viel zitierend, zu viel kommentierend. Als «fragile, zarte Gebilde, mit denen man gut leben kann», werden die Gedichte im Nachwort von Michael Krüger charakterisiert. Doch so weit sollte man diese Lyrik nicht verharmlosen. / Felix Philipp Ingold, NZZ
Tadeusz Dąbrowski: schwarzes quadrat auf schwarzem grund. Ausgewählte Gedichte. Übersetzt von Andre Rudolph, Monika Rinck, Alexander Gumz. Luxbooks, Wiesbaden 2010. 140 S., Fr. 30.50.
Originalzitat:
Jeder Lyriker der deutschen Sprache, hat jedes Jahr dreimal die Chance sein Können unter Beweis zu stellen. Sollte es sich um kürzere Gedichte handeln, dann ist die Vorgabe, diese jeweils auf einer Seite zu platzieren. Die Lyriker können mehrere kleine Werke, oder ein großes einsenden. Weder Form noch Thema werden vorgegeben. Die Arbeit soll lediglich den Charakter des Künstlers in der heutigen Zeit darstellen.
Es werden nicht alle Autoren benachrichtigt, sondern nur jene, deren Gedichte eine Runde weitergekommen sind und die Vorauswahl überstanden haben. Diese dürfen sich dann an einem Leseabend in der Milchstraße 4 einfinden. Dort befindet sich auch das Literaturbüro. Es werden dann die einzelnen Autoren gebeten ihr Werk vorzutragen, damit auch das Publikum seine Meinung äußern kann. / Mehr
Freilich war auch Platz für die höhere Kunstform der Lyrik, etwa wenn Traudel Schwind ihr Wochenmarkt-Gedicht rezitierte oder die Heimatdichterin Gertrud König aus Großkrotzenburg die hessische Nachbarschaft vertrat. / Main-Netz
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