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Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von lyrikzeitung
Es gibt ihn noch, den abgerissenen Notizblock-Zettel, auf dem der 21-Jährige Hans Leip mit einem Bleistift fünf Verse notierte. Sie sollten zu einem der berühmtesten Gedichte des 20. Jahrhunderts werden – und zu einem Lied, das weltweit als das Soldatenlied für den Zweiten Weltkrieg steht: „Lili Marleen“. Ein Lied, das ihn sein Leben lang verfolgen und sein weiteres Werk in den Schatten stellen würde. / NDR
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Hans Leip
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