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Veröffentlicht am 13. Dezember 2010 von lyrikzeitung
All ihre lyrisch-kühnen Farbworte – vom „blauen Klavier“ bis zur „rotbäckigen Schule“ – brachte sie nun in ihre Bilder, verlieh einem Mann ein blaues, dem nächsten ein rotes und dem dritten ein goldenes Gewand. Ihre im Profil gezeichneten Köpfe sind ein typisches Merkmal der altägyptischen Kunst. Und ähnlich stilisiert, mit Pagenkopf, trat sie selbst auf. So verspricht Lasker-Schülers künstlerisches Werk eine grandiose Entdeckung mit bisher unbekannten Facetten. / Christian Huther, Südkurier
Bis 9. Januar: Jüdisches Museum, Frankfurt/Main; Di bis So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christian Huther, Else Lasker-Schüler, Frankfurt/ Main
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„Ihre im Profil gezeichneten Köpfe sind ein typisches Merkmal der altägyptischen Kunst.“
Hm. Irgendetwas stimmt nicht an diesem Satz … da versteckt sich ein Gummibärchen oder so …
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