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113. Premio Casa de las Américas

Der Literaturpreis Premio Casa de las Américas wird seit 1960 jährlich vom kubanischen Verlag Casa de las Américas in verschiedenen Kategorien vergeben (Lyrik, Erzählung, Roman, Theater, Essay, Brasilianische Literatur).

Der Preis für Lyrik geht 2015 an Bajo el brillo de la luna von Nelson Romero Guzmán, Kolumbien. Die Jury bestand aus Piedad Bonnett, Kolumbien; Manuel Orestes Nieto, Panama; Tony Raful, Dominikanische Republik; Ariel Silva Colomer, Uruguay, Alex Fleites, Kuba.

Ehrende Erwähnungen für
La estación von Alejandro Castro, Argentinien.
El sastre von María Malusardi, Argentinien.

Der Preis für Brasilianische Literatur geht an den Roman Minha vida sem banho von Bernardo Ajzenberg. Eine Erwähnung für den Gedichtband Tempo Solto von Amálio Pinheiro.

Des weiteren geht der Premio de poesía José Lezama Lima an La novela de la poesía von Tamara Kamenszain, Argentinien.

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112. Rudolf Borchardt und die Frau

In einer für ihn typischen Denkfigur hat Borchardt sein individuelles Schicksal mit demjenigen seiner Nation identifiziert. Die rasante Modernisierung Deutschlands in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der damit einhergehende Verlust aller Verbindlichkeit – das war die Auflösung familiärer Gemeinschaft, wie er sie unmittelbar im Elternhaus erfuhr! Entsprechend verstand er die eigene Ehe auch als kulturpolitische Aufgabe. Borchardt, der Anwalt der Tradition, musste sich auch persönlich fortpflanzen! Seine erste Frau, Karoline, konnte ihm jedoch nach einer Unterleibserkrankung keine Kinder gebären. Als er sich 1918 in Marie Luise Voigt, eine Nichte Schröders, verliebt, taucht deshalb sehr schnell die Idee einer höheren Mission auf. Er, Rudolf, und sie, Marie Luise, gründen mit der Heirat eine Keimzelle, von der die Wiederbringung deutscher Gemeinschaftlichkeit überhaupt ausgehen soll. Es wurde, man glaubt es kaum, eine glückliche Ehe mit vier Kindern, an der zwar nicht Deutschland genas, wohl aber – in dem ihr möglichen Mass – die einsame Seele Borchardts. Das war ziemlich sicher das Verdienst der Frau, die ihn, wie er einmal erwähnt, «mit trockener Bestimmtheit» zu erden verstand: «Löse jetzt keine Weltprobleme, sondern küsse mir die Brust.» / Manfred Koch, NZZ 16.1.

111. Rudolf Borchardt und Hugo von Hofmannsthal

Dass Borchardt ihn in dem «Brief»-Aufsatz, der die Festschrift «Eranos» zu Hofmannsthals fünfzigstem Geburtstag einleiten sollte, als «die endliche Tuba der Geschichts- und Geisterwelt Habsburgs» ansprach, führte zu jener wütenden Antwort, die beinahe das Ende der Beziehung bedeutet hätte: «Ich bin keine Tuba, will auch keine sein, war nie eine, und werde nie eine werden! und schon gar keine endliche Tuba.» / Manfred Koch, NZZ 16.1.

110. Christian Haller geehrt

Der Aargauer Schriftsteller Christian Haller wird mit dem diesjährigen Kunstpreis des Kantons Aargau ausgezeichnet. Der 71-jährige Schriftsteller und Dramaturg aus Laufenburg erhält den mit 40 000 Franken dotierten Preis «für sein Werk von beeindruckendem Format». Sein Œuvre umfasst zahlreiche Romane, Lyrik- und Erzählbände sowie Essays und Theaterstücke. So habe Hallers «Trilogie des Erinnerns», die den Spuren einer Familie über mehrere Generationen folge, im deutschsprachigen Raum grosse Anerkennung gefunden. Haller habe über viele Jahre die aargauische Theaterszene als Dramaturg bereichert. / NZZ 23.1.

109. Christian Steinbacher, Sprachsammler

Wenn Christian Steinbacher sich einen Mörike-Text vornimmt, bleibt von dem Singsang der Verse nicht viel übrig. «Schön reife Beeren / Am Bäumchen hangen», dichtet da der schwäbische Pfarrer. Und Steinbacher komponiert dazu: «Malz und Heide ade! schallt wie geblockt; / Aal mit Kuss als Motiv nicht unoft lock; / nein, Ei, Ritze und Mus, die wollten Lack – / bis das Je sowieso knüpft’ uns zusamm’.» (…)

So wie der bildende Künstler auf die Form der Gedichte antwortet, zeigt uns Steinbacher seine Echos auf sprachliche Materialien, die er im Alltag findet, oder auf die Stücke anderer Dichter und Musiker. Waren es in seinem letzten Gedichtband «Winkschaden, abgesetzt» (2011) unter anderem Materialien aus «Walt Disneys Lustigen Taschenbüchern» oder «Manufactum»-Katalogen, so kommen nun Kinderlieder, psychologische und pharmazeutische Fachbücher oder die Werbesprache der Einkaufscenter hinzu. Wo andere gelangweilt durch die Gänge der Super- und Möbelmärkte streifen, wird Christian Steinbacher zum Sprachsammler. (…)

In seinen Anagrammgedichten zu einem Stück des grossen Lautkünstlers Carlfriedrich Claus wird einmal ein «kleiner Kreml-Kreml aus Antalya» sichtbar, der ein wenig an H. C. Artmann erinnert. Am intensivsten sind aber die «Umschriften» zu Jacob Balde. Genau genommen handelt es sich um mehrfache Überschreibungen. Der Schweizer Literaturwissenschafter Max Wehrli hat Gedichte des auf Latein schreibenden Barockdichters Balde ins Deutsche übertragen. Steinbacher übernimmt das Versmass und die Anzahl der Strophen – und hüpft im Übrigen munter in den Klang- und Bedeutungswelten der Gedichte hin und her. Es ist ein grosses Vergnügen, dem Querlauf der Verse zu folgen. Was die Sprache vermag, wenn sie sich vom Zwang des Benennens löst, zeigen diese Gedichte mit ihren «Salven» und «Düsen» ein ums andere Mal. / Nico Bleutge, NZZ

Christian Steinbacher: Tief sind wir gestapelt. Gedichte. Czernin-Verlag, Wien 2014. 175 S., Fr. 28.40. 

108. Apostel des langen Gedichts

Seit bald dreissig Jahren ist der 1936 in Berlin geborene Paulus Böhmer als Apostel des langen Gedichts durch die Lande gezogen, aber erst jetzt, mit seinem visionären Wasser-Poem, hat er mit dem Peter-Huchel-Preis die Anerkennung erhalten, die er seit langem verdient.

Auf seinem Weg hat ihn stets der kleine Peter-Engstler-Verlag begleitet, der in Ostheim in der hessischen Provinz einen Stützpunkt für deutsche Adepten der Beat-Generation und andere eigensinnige Poeten errichtet hat. Böhmers im besten Sinne ausschweifende Gedichte, die er seit 1987 veröffentlicht, entfalten einen Furor des Diversen. Eine unglaubliche Vokabel-Vielfalt aus unterschiedlichsten Wissensgebieten wird mit Erinnerungsbildern und poetischen Zitatbrocken den Gedichten einverleibt, bis jener poetische Maelstrom in Gang kommt, den der Dichter in seinem Wasser-Poem so aufruft: «bin ein Wasserkopf, / der kaut und kaut, der kaut und kaut, nichts wiederholt, nichts schluckt, / nichts sich einverleibt, sondern kaut, bis jeglicher Sinn / sich zersetzt hat . . .»

Böhmer straft die missmutigen Kritiker, die ihm gerne eine «Ästhetik der Willkür» bescheinigen, Lügen. In seinem Poem zieht er alle Register traditioneller lyrischer Techniken. Sein Gedicht kommt als grosse Litanei daher, gleich einem Gebet, das seine Beschwörungsformeln beständig wiederholt. Er arbeitet ganz kalkuliert mit den Verfahren der Reihung sinnlicher, in der Lautgestalt und Morphologie oft bizarrer Wörter. Und er zelebriert die poetische Metamorphose seiner Hauptfigur. / Michael Braun, NZZ

Paulus Böhmer: Zum Wasser will alles Wasser will weg. Verlag Peter Engstler, Ostheim/Rhön 2014. 236 S., € 35.–.

107. Schweizer Indianer

Er [Eugen Gomringer] ist der Letzte von den grossen Gründergestalten unserer Nachkriegsmoderne, und er sitzt so vergnügt und hellwach da, als hätte er eben einen Preis für seinen Erstling erhalten. Er ist ein Schweizer und ein Indianer und ist im Urwald geboren und wuchs in Zürich auf und lebt in Deutschland und wird gefeiert rund um die Welt. Wie bei allen Köpfen, die das Mittelmass übersteigen, wissen die meisten Schweizer nicht, was sie an ihm haben, und das geschieht ihnen recht. Ignoranz bestraft sich selbst. Sie tut es aber auf humane Art; man merkt nichts davon. / Peter von Matt, NZZ

Die vorliegende Rede wurde am 28. Januar im Zürcher Literaturhaus gehalten im Rahmen einer Feier zum 90. Geburtstag Eugen Gomringers.

106. Deutsch geht gut

Der letzte Schriftsteller in der Reihe der Autoren, die kommende Woche in fünf Schulen im Rahmen von “Deutsch geht gut” lesen, ist Fouad El-Auwad.

Er übersetzt deutsche Gedichte ins Arabische und arabische Gedichte ins Deutsche. Fouad El-Auwad sieht seine Rolle als Schriftsteller in der Vermittlung zwischen den Kulturen. Der Syrer, der aus Damaskus stammt und in Aachen Architektur studierte, schreibt Lyrik und Erzählungen.

El-Auwad berichtet, dass die klassische deutsche Literatur, von Goethe bis Schiller, sehr wohl im arabischen Raum bekannt ist und gelesen wird. Neuere, moderne Lyrik wird jedoch kaum übersetzt. Auch moderne arabische Literatur wird fast nicht ins Deutsche übertragen. Eine “Brücke zwischen der arabischen und der europäischen Welt”, so der Dichter, soll der deutsch-arabische Lyrik-Salon bilden, den er Ende 2004 gründete und der in verschiedenen Städten gastiert. / Gabriele Szczegulski, Südpresse

Fouad El-Auwad liest mit Selim Özdogan, Ortwin Ramadan, Matthias Nawrat und Tanya Malyarchuk am Mittwoch, 4. Februar, 20 Uhr, in der Otto-Rombach-Bücherei, und am Donnerstag, 5. Februar, 18 Uhr, in der Realschule im Aurain.

Fouad El-Auwad, “mit den Buchstaben unterwegs”, Books on Demand, 8,90 Euro.

105. Literaturpreis für Marica Bodrožić

Marica Bodrožić erhält den mit 15.000 € dotierten Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2015. Die 1973 in Svib (im heutigen Kroatien) geborene Schriftstellerin leiste mit ihren epischen und essayistischen Werken einen maßgeblichen kulturellen Beitrag zur Neuordnung Europas nach 1989, so die Begründung der Jury.

Von der Transformation eines Europas der Nationen in eine multipolare Welt und von dem gefährdeten Weg der Freiheit in den südost- und mitteleuropäischen Staaten erzähle sie auf eine eindringliche, realistische und zugleich poetisch-phantasievolle Weise, so in den Erzählungen Tito ist tot (2002) und Der Windsammler (2007), in den Romanen Das Gedächtnis der Libellen (2010), Kirschholz und alte Gefühle (2012) und Mein weißer Frieden (2014) sowie in dem Essay Sterne erben, Sterne färben. Meine Ankunft in Wörtern (2007). Marica Bodrožićs literarischer Blick in die europäische Raum- und Zeitgeschichte durchbreche starre Freund-Feind-Bilder, um dahinter Probleme von Arbeitsmigranten, multiethnische und religiöse Konflikte sichtbar zu machen. Das Schreiben zwischen den Kulturen sei selten so nuancenreich und so bildkräftig praktiziert worden wie in Bodrožićs Büchern.

„Im Prozess des zusammenwachsenden Europas baut Marica Bodrožić auf die integrative Erinnerungs- und Gestaltungskraft der Literatur“, erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Dr. Hans-Gert Pöttering, der den Literaturpreis am 31. Mai 2015 in Weimar verleihen wird. Die Laudatio auf Marica Bodrožić hält der deutsche Literaturwissenschaftler und Gründungsdirektor des „Center for Anglo-American Cultural Relations“ in London, Prof. Dr. Rüdiger Görner.

Der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wird seit 1993 an Autoren verliehen, die der Freiheit das Wort geben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Sarah Kirsch, Hilde Domin, Günter de Bruyn, Thomas Hürlimann, Hartmut Lange, Louis Begley, Herta Müller, Wulf Kirsten, Daniel Kehlmann, Ralf Rothmann, Uwe Tellkamp, Cees Nooteboom, Arno Geiger, Tuvia Rübner, Martin Mosebach und Rüdiger Safranski.

Der unabhängigen Jury gehören an: Prof. Dr. Gerhard Lauer (Universität Göttingen) als Vorsitzender, Prof. Dr. Oliver Jahraus (Ludwig-Maximilians-Universität München), Christine Lieberknecht MdL (Ministerpräsidentin a.D. des Freistaats Thüringen), Felicitas von Lovenberg (Leiterin Literatur, Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ijoma Mangold (Die Zeit) sowie Prof. Dr. Birgit Lermen (Universität zu Köln) als Ehrenmitglied.

Weitere Informationen zum Literaturpreis unter: www.kas.de/literaturpreis

104. Nationaldichter als Selbstvermarkter

Camõens’s mind was the product of Renaissance classicism and Portuguese imperialism; having served and fought first in Cetua and then to India and elsewhere for sixteen years, he won little and lost an eye, was accused of embezzlement and jailed, freed and sailed home to Portugal. He was a red blooded patriot but a broken-hearted one as well because he thought his country had slid down into luxury and corruption and away from the qualities of valor, sacrifice, and bravery that he hoped to revive through the Lusiads. Like the Aeneid and Odyssey before it, the Lusiads tells of a hero sent far and sundry by storms and angry gods, while covering the history of the Portuguese- the race descended from Lusus, companion of Bacchus who discovered the land of Lusitania.

For me, the most interesting passage comes about halfway through, at the end of Canto V, when the poet reflection on Portugal’s lack of great poets:

“I say it without shame for the reason that none of us stands out as a great poet is our lack of esteem for poetry. He who is ignorant of art cannot value it. For this reason, and not for any lack of natural endowment, we have neither Virgils nor Homers; and soon, if we persist in such a course, we shall have neither pious Aeneases nor fierce Achilles either.”

To some degree, this is standard poetic self-marketing. Of course Camõens has to say this to the king- poetry is not yet about expressing some inner experience; it still has to serve some other purpose. However, he suggests the poet has a unique and special partnership with military leaders. In some sense, the poet creates the warrior both by immortalizing him in poetry and by giving him an impetus to wage war and thus be remembered. Without the poet, nations wouldn’t just lack war propaganda and memorials – they would lack warriors. / Ordinary Times

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