Sie ist eine Klassikerin zu Lebzeiten. Ihre direkten, saloppen Verse haben die unnachahmliche Aura des Authentischen. Helga M. Novak, deren ungezähmte lyrische Frauenfiguren bis zuletzt den „Klumpen Hoffnung“ hinter sich herschleppen, wird am 8. September 75 Jahre alt. Seit 1997 hat sie keine neuen Gedichte mehr veröffentlicht. Ihre Moritaten, Sonette, Porträts, Episoden und lakonischen Klartexte sprechen von großer Not und von einem freien und harten Leben abseits der gesellschaftlichen Norm. Wo die Gedichte von archaischer ursprünglicher Liebe wissen und von weiblicher Sinnenfreude, hat Silke Scheuermann sie in vier Kapitel gebündelt und obendrein ein geheimnisumwittertes episch-balladeskes Zwischenstück über eine abhängige Hassliebe; den „Paten“-Zyklus, eingeschmuggelt. / Dorothea von Törne, Die Welt
Novak, Helga M.: Solange noch Liebesbriefe eintreffen. Gesammelte Gedichte
Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 389561114x, gebunden, 810 Seiten, 24,54 EUR
Und Volker Braun bewundert er. Der ist für ihn als Dichter so rabiat und mutig wie Majakowski und so ängstlich wie Anna Seghers, weil auch er seine stalinistischen Genossen fürchtete. Einmal trifft Biermann ihn am Alexanderplatz. Da ist er schon verboten. Aber Braun umarmt ihn. Fragt: Wolf, wie geht’s? Und: Hast du schon mein neues Buch gelesen? Da hab ich ein Gedicht für dich geschrieben. Biermann sagt: Volker, das find ich aber nett. Und Braun schlägt gleich die Seite 20 auf mit dem Gedicht „Schauspiel“ und liest in seinem sächselnden Tonfall von „grell erleuchteten Szenen“ und dem „Auftritt der Massen“, und dann kommt die Zeile: „Nur das Banjo darf noch nicht spielen.“ Und was hat das mit mir zu tun?, fragt Biermann am Ende. Ja, hast du das nicht bemerkt? Das Banjo spielt noch nicht! Um das Wort „Gitarre“ habe er schwer gekämpft. Wochenlang. Aber nicht durchgekriegt.
Ach, da lobt der Biermann sich doch die große Helga M. Novak mit ihren klaren, urkomischen und todernsten Gedichten. „Einem Funktionär ins Poesiealbum“ endet mit der Frage einer Arbeiterin: „Wem gehört eigentlich das Volkseigentum?“ So was, sagt Biermann, dichtete sie in den Fünfzigern, als wir noch am Schnuller hingen. Und dann erzählt er von Wolfgang Hilbig, dem Dichter der DDR, den er erst jetzt, mit 73 Jahren entdeckt hat, diesen wunderbaren Proleten. Wir sind ja beide Arbeiterkinder, sagt er, aber ganz verschieden. Sein Vater erfriert in Stalingrad. Meiner verbrennt in Auschwitz. Ich habe Glück und kann studieren. Er sitzt im Heizungskeller, schaufelt Kohle und schreibt das Gedicht „Abwesenheit“. „Wie lange noch wird unsere Abwesenheit geduldet?“ Allein für diese Zeile, sagt Biermann, muss man sich doch hinknien. / Birgit Lahann, Cicero
Montag, 6. September 2010, 19:30 Uhr, Eintritt 5,- •
Wolfsblätterwald
Eva Wal liest Prosa und Lyrik
Immer wieder finden sich im Programm der Lettrétage Projekte, die im Grenzbereich von Literatur, Kunst und Performance angesiedelt sind. Hinter dem Titel Wolfsblätterwald verbergen sich Lyrik und Prosastücke der vielseitigen Autorin, Künstlerin und Performerin Eva Wal. Ihre Texte haben unterschiedlichste Erscheinungsformen: Mal bildet eine Lyrik-Performance, mal ein Videogedicht, dann wieder ein Prosatext in Verbindung mit Musik und Soundcollage die sinnlich erlebbare poetische Außenfläche.
In Eva Wals Prosatexten geht es um Beziehung und Beziehungslosigkeit von Innen- und Außenwelten. Die Erzählerin zeigt ihr Ausgeliefertsein, Zustände von Ohnmacht, Verzweiflung und Paranoia wie eine offene Wunde. Die Ursachen dieser Zustände bleiben unklar, vielmehr geht es um die Macht der Erinnerung und im Kern um seelische Zustände jenseits von Schrecken und Schönheit.
Eva Wals Lyrik zeigt sich in enger Abfolge von Bildern ohne Konventionen. Ihre Metaphorik zeichnet Gefühlsbeschreibungen hin zu Seelenzuständen, die in tiefer Menschlichkeit über die Metaphern hinauswachsen. So erkennt der Mensch seine Existenz oft mit dem Blick auf Vanitas-Motive. Viele Zeilen verweisen auf die Gleichzeitigkeit von Moment und Ewigkeit, Tod und Leben, Liebe und Nichtliebe, nicht als Gegensätze, sondern zusammengehörend. Eva Wal bleibt dicht am Menschen, seiner Umwelt, zugleich dicht an Naturbeschreibungen, ihrem Werkzeug zum Ergründen der Seele. Claudia Heib
Eva Wal, geboren 1966 in Hamburg, aufgewachsen am Bodensee. Seit 1996 regelmäßige Ausstellungtätigkeit, Klang- und Rauminstallationen, Video, Film, Performances, Lesungen und Konzerte im In- und Ausland (England, Frankreich, Polen, Russland, Ecuador). 2006 Erfindung der Planetenmaschine als Instrument, um Wort, Bild und Klang in einem komplexen, physisch erfahrbaren System zu verschmelzen.2008 Stipendium im Künstlerdorf Schöppingen, 2009 Gaststipendium der Stadt Salzburg, ebenfalls 2009 mit dem Gedichtband Marmorsee die erste Buchveröffentlichung.
Jayne-Ann Igel blogt beim Freitag ein Foto und diese Notiz:
Das Foto habe ich aus dem fahrenden Wagen aufgenommen, Richtung City, auf dem Weg zur Verleihung des Dresdner Lyrikpreises – nein, ich habe ihn nicht bekommen, als Mitglied der Vorjury – der Marie Šťastná, einer tschechischen und im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannten Dichterin, verliehen wurde. Texte auf deutsch gibt es derzeit nur in einem Sonderheft der Literaturzeitschrift Signum zu lesen.
Nachrichten gibt es noch nicht, das Dresdner Literaturbüro reicht nur bis 2008. Ich kenne nur die Nachrichten aus Leserkommentaren von Jayne und von Wan Tan:
Gewonnen hat übrigens Marie Šťastná aus der Tschechischen Republik
Hier Info über die Lesung und Lesermeinungen
Vgl. auch L&Poe 2010 Aug #85. Dresdner Lyrikpreis (Kommentare!)
Das Schicksal hat den israelischen Lyriker Tuvia Rübner nicht geschont. Er hat überlebt, er schreibt, er trotzt dem Tod
schreibt Marko Martin in der Welt:
Und ließe sich nicht als literarische Erfolgsgeschichte feiern, wie sich ein gerade noch Davongekommener eine neue Sprache anverwandelte (nicht: eroberte), so dass er bis heute, u. a. ausgezeichnet mit dem Darmstädter Paul Celan- und dem einheimischen Israel-Preis, zuerst in hebräisch schreibt und dann die Gedichte ins Deutsche übersetzt, bei Besuchen in Europa mit den befreundeten Kollegen Dürrenmatt (dem in Bezug auf Israel so sympathisierend Hellsichtigen), Karl Jaspers oder Christoph Meckel aber stets in seiner Muttersprache diskutierte?
Der biblische Ort, das geistig-historische Umfeld, die großen Namen und kleinen Anekdoten, das Jahrhundert der Hoffnungen und Katastrophen. Mitten drin aber ein Einzelner, ein Dichter, der am Abend seines Lebens sein „Selbstbildnis“ beschreibt: „Doch zurück zum Gesicht: der Mund, leicht nach unten gebogen./ Mürrisch? Verschlossen?/ Immerhin frei vom blödsinnigen Lächeln Eines/ der fleht um den Überrest auf dem Teller.“
Tuvia Rübner: Spätes Lob der Schönheit. Rimbaud, Aachen. 72 S., 18 Euro.
Uralte Mythen und jüngste Geschichte treffen sich im Bericht vom Massaker. Ohne Pathos, ohne Larmoyanz entsagt Meckel klapprig gewordenen Utopien und zählt die Höllen gegenwärtigen Weltzustandes auf. Er entwirft Räume, in denen das Licht immer seltener scheint und Landschaften, in denen der „Fürst der Finsternis“ regiert. In freien Rhythmen imaginiert er eine „Weltschöpfung“, die ins Leere trudelt. In kunstvoll arrangierten Szenen, in denen Könige ohne Land kommen und gehen, Wiedergänger, Strauchdiebe, Mörder, Narren, reitende Boten ohne Auftrag agieren, kehrt eine Figur immer wieder: ein „Er“, der Gefühle vermeidet und keine Spuren hinterlässt. / Dorothea von Törne, Die Welt
Christoph Meckel: Gottgewimmer. Gedichte.
Hanser 2010. 79 S.ISBN-13: 9783446235618 ISBN-10: 3446235612
Für den eingebürgerten Rheinländer A.J. Weigoni ist das Buch eine Partitur, die es in Konzerten der Sprache aufzuführen gilt. Mit hoher Konzentration komponiert er eine Elegie über die entzweiende Kraft des Eros. Seine Sprache hat Eleganz und Musikalität, und seine „Letternmusik“ ist voller Weisheit und Humanität. Wer sich die Mühe macht, die Gedichte laut zu lesen – was für diese Gattung eigentlich generell zu empfehlen ist – merkt schnell, mit welch unglaublicher Präzision und Raffinesse sie rhythmisiert sind. Das Spielen mit Wörtern und das Verschieben der Semantik mit anderen Worten generiet eine Worterotomanie, Linguistik als tanzbares Mantra. Eine Musik aus Buchstaben komprimiert: Polyphonie aus Silben und Wörtern, absolute Musik wie beim späten Monteverdi als Äquivalent für das, was mit Sprache den eigenen Beschädigungen und denen der Welt um diesen kleinen Ich–Mittelpunkt herum entgegengestellt werden kann. Die Rettung hinein ins kulturelle Gedächtnis, auch wenn der Anteil auch noch so gering ist. Für einen Moment nur, über die Konventionen unserer Vorstellungen von Lebenszeit hinaus gedacht, sich an einem bestimmten Punkt in die große Gleichzeitigkeit der Künste eintragen zu können, ist das unbescheidene Sehnsuchtsziel für A.J. Weigoni. / Matthias Hagedorn, jetzt.de
(in einem langen Artikel, der, zum Teil frühere Veröffentlichungen recycelnd, u.a. über Axel Kutsch, Theo Breuer, Wolf Doleys, Francisca Ricinski, Haimo Hieronymus und andere schreibt)
„Ich liebe jeden, der mir gefällt“ – Thomas Kunst und Feridun Zaimoglu
lesen Liebespoeme und Liebesgeschichten aus ihren Werken
Kennen und schätzen gelernt haben sie sich vor einigen Jahren in der Villa Massimo in Rom: Thomas Kunst, Lyriker und Romancier aus Leipzig, der zuletzt »Estemaga« und »Strandkörbe ohne Venedig« veröffentlichte und im Herbst seinen neuen Gedichtband »Legende vom Abholen« in der Edition Rugerup vorlegt, und Feridun Zaimoglu, Kieler Erzähler und Theaterautor, der zuletzt die Romane »Liebesbrand« und »Hinterland« veröffentlichte und im Juni mit dem Kulturpreis der Landeshauptstadt ausgezeichnet wurde.
»Ich liebe jeden, der mir gefällt« – die Zeile aus Zarah Leanders Lied »Nur nicht aus Liebe weinen« leitet den Abend der beiden mit Liebespoemen und Liebesgeschichten aus ihren Werken. Zwei poetische Schreibweisen verbinden sich, zwei wunderbare Interpreten der eigenen Texte finden unter dem großen Thema »Liebe« zusammen. Die Dichtungen und lyrische Prosa von Thomas Kunst, 1965 in Stralsund geboren, zeichnet seit seinem Debüt »Besorg noch für das Segel die Chaussee« (1991) Bildphantasie, hohe Musikalität der Textkomposition und Wortmagie aus. Der Dichter glühe »vor Zorn und vor berechtigtem Haß auf all jene, die nichts davon wissen wollen, daß man als Liebender aufhört, ein Zivilist zu sein«, schrieb Zaimoglu in seinem flammenden Plädoyer »Warum die Welt den großen Dichter Thomas Kunst endlich kennenlernen muß«.
Literaturhaus Kiel
17.09.2010
20:00
www.literaturhaus-sh.de
Die britische Royal Mail hat die nach eigenen Angaben „erste intelligente Briefmarke der Welt“ veröffentlicht. Sie ist Teil einer Serie von Marken, auf der jeweils alte britische Eisenbahnen zu sehen sind. Betrachtet ein Smartphone-Besitzer die Marke über seine Handy-Kamera, erscheint auf dem Bildschirm des Gerätes ein Video, in dem der britische Schauspieler Bernard Cribbins das Gedicht „The Night Mail“ von WH Auden vorträgt.
Die Handy-Besitzer müssen dafür das Programm Junaio des Technologie-Unternehmens Metaio auf ihrem Gerät installieren. Durch die Bilderkennung des „Augmented-Reality-Browsers“ wird das Video abgerufen. / onetoone.de
Mit dem [Basler Lyrik-]Festival soll das Gedicht thematisiert und ins Gespräch gebracht werden. Aber es geht auch darum, dass die Lyriker mit diesem Zugriff auf die Texte der Autorenkollegen und dem Austausch über deren Entstehung und Hintergrund untereinander ins Gespräch kommen, sagt Eckert. Die Auswahl der Autoren obliegt Basler Lyrikgruppe, die aus den Dichtern Urs Allemann, Rudolf Bussmann, Ingeborg Kaiser, Peter Gisi und Wolfram Malte Fues besteht. „Das ist das Besondere an unserem Festival“, sagt Katrin Eckert, dass hier nicht eine Organisation, sondern Lyriker andere Lyriker einladen. Die Autoren der Gruppe sind es auch, die den Träger des Lyrikpreises auswählen. …
Der Sonntag startet mit der Verleihung des Basler Lyrikpreises an Werner Lutz. Der 1930 geborene Lutz gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Lyriker der Gegenwart. Er ist ein Meister der sprachlichen Reduktion und Präzision – und es sei längst überfällig, ihm diesen Preis zu verleihen, so Eckert. In der Reihe „Begegnungen“ treffen dann jeweils für eine Dreiviertelstunde zwei Lyriker aufeinander, tragen Gedichte vor und diskutieren darüber. So liest der 1979 im Saarland geborene Konstantin Ames seinen 39-teiligen Text „zuss, der wimpernknecht“ und trifft mit dem Schweizer Urs Allemann auf einen anderen, älteren Kreuzworträtsler; gemeinsam wollen sie die Frage klären: Wozu ist „zuss“ da? / Claudia Gabler, Badische Zeitung
8. Internationales Lyrikfestival Basel, 4. und 5. September, Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3. Weitere Informationen: http://www.literaturhaus-basel.ch
Leider übersehen: Am 5.8. im ND eine Besprechung von Silke Peters‘ Gedichtband „Parnassia“ durch Peter Huckauf. Nicht mehr im Netz, nur noch dies:
Ereignis Gedicht
Silke Peters: »Parnassia«
Fast hätte ich diese Kurzbesprechung »Abdankung der Metropole« überschrieben, um meine anhaltende Begeisterung über eine Buchneuerscheinung auszudrücken.
Peters und Huckauf: beides interessant. Falls jemand die Besprechung hat: bin interessiert!
Eines der schönsten Gedichte ist fraglos »Schlüsselfrage«. Das liebevolle Porträt über ein Baby, den »kindskörper«, mündet – dank der doppelten Bedeutung des Verbs »aufziehen« – in die Verse: »wissen wirst du / schon dass du ihn aufziehen musst oder? der schlüssel steckt.«
An den Gedichten von Kathrin Schmidt wird man lange Freude haben. Denn wie jede gute Lyrik, wollen auch diese Texte immer wieder und wieder gelesen sein. Und am besten laut. / Kai Agthe, ND 3.9.
Kathrin Schmidt: Blinde Bienen. Gedichte. Kiepenheuer & Witsch. 84 S., geb., 16,95 €.
George Hitchcock, Dichter, Maler und emeritierter Professor der Universität California, starb im Alter von 96 Jahren in seinem Haus in Eugene, Oregon. Als Herausgeber der Literaturzeitschrift „kayak“ half er die amerikanische Lyrik von der Orthodoxie des Jahrhundertmitte zu befreien und bot Autoren wie Robert Bly, Raymond Carver und Philip Levine früh ein Forum. Er gründete die Zeitschrift 1964, um dem lauwarmen Eklektizismus, der seiner Meinung nach viele Zeitschriften jener Zeit behinderte, etwas entgegenzustellen. Mit schrulligen Illustrationen und einer Vorliebe für surrealistische Dichter fand die Zeitschrift schnell Beachtung als Bollwerk der literarischen Avantgarde… / ELAINE WOO, Los Angeles Times
Nachruf: New York Times
Perlentaucher verlinkt Forough Farokhzads Filmpoem über eine Leprakolonie, „The house is black“ (1962):
In L&Poe:
meldet sich eine neue Netzzeitschrift zu Wort. Nicht nur durch schicke Gestaltung besticht das Projekt, sondern auch durch eine spannende Mischung bekannter und unbekannter, deutscher und auswärtiger Autoren. Zum Themenschwerpunkt Hugo Ball finden sich Gedichte und Essays und Audioaufnahmen von: Urs Allemann / Konstantin Ames / Tobias Amslinger / Hugo Ball / Charles Bernstein / Jaap Blonk / Christian Bök / Michael Braun / Alan Courtis / Ulrike Feibig / Eckhard Faul / Mara Genschel / Jorge Kanese / Norbert Lange / Léonce W. Lupette / Anat Pick / Johann Reißer / Marcus Roloff / Kurt Schwitters / Valeri Scherstjanoi / Manuel Stallbaumer / Mathias Traxler
Unter anderem dabei ein Video einer Interpretation des bruitistischen Krippenspiels von Hugo Ball auf der Weihnachtsfeier des deutschen Literaturinstituts
Die Zeitschrift wird herausgegeben vom Direktorium der Lyrikknappschaft Schöneberg „… ausgehend von der Feststellung, dass qualitativ hochwertige Literatur heutzutage längst nicht mehr nur an Schöneberger Kneipentischen produziert wird, sondern dass brauchbare Texte inzwischen auch an anderen Orten (beinah) gefasst werden …“
Außerdem sagt sie über sich:
Es wird daher deutlich, dass aus den erwähnten Gründen das Ausmaß der oben genannten Konsequenzen für die Ästhetik absehbar, und daher nicht nur eindeutig, sondern, dass es einstimmig ausfällt – ein Faktum, das den Experten und spezialisierten Lasern zwingend ein leuchten wird, weshalb die sofortige Vernetzung als grundlegende Maßnahme. Vor allem hinsichtlich der konsequenten und allumfassenden Durchsetzung – unter besonderer Bezugnahme auf aber –, macht die Strukturierung in das exakte Gegen teil. Was dagegen die Öffentlich keit, hat sich herausgestellt, dass dies in den folgenden Jahn, wenn im Leuchtturm, das Rauch verbot.
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