„Matthias“ BAADER Holst
(* 17. Mai 1962 in Quedlinburg; † 30. Juni 1990 in Berlin)

Aus: „Matthias“ BAADER Holst, hinter mauern lauern wir auf uns. Drei Textsammlungen und verstreute Texte aus den inoffiziellen und offiziellen Publikationen bis 1990. Neu herausgegeben von Tom Riebe. Halle/Saale: Hasenverlag, 2010, S. 37
Vor dem ersten Buch: Sasha Petruk
Aufkunft Als ich einmal zum ersten Male meiner Haut entsprang und Meine Felle spreizte wie ein Gefieder der Vogel der fern in mir sich verbarg Willst du sprachst du oder zwing ich dich einfach wie ich gezwungen worden bin Ich weiß es nicht Kywitt sang es in mir und will es auch hinfort Nicht wissen ist eine feste Burg sie stehet weil sie stehet
Stanislav Kostka Neumann
(* 5. Juni 1875 in Prag; † 28. Juni 1947 ebenda)
ERDE Welche Wonne, Erde, einzusenken Hand und Finger feucht in deinen Lehm, (wenn sie auch des Schoßes nackter Fraun gedenken, jedem ihrer Winkel angenehm). In der Scholle wallt geheimes Leben um die Finger, die vergraben sind, wie wenn frei die braune Brust du geben Liebste, Mutter, wolltest, mir: dem Mann, dem Kind. Und ich zittre, wie ein Weib im Stillen, da der Mann es reißt an seine Brust; und ich liebe dich nach deinem Willen: sehend, fühlend, atmend und mit Sinnenlust.
Aus dem Tschechischen von Rudolf Fuchs, aus: Jüngste tschechische Lyrik. Eine Anthologie. Hg. Pfemfert, Franz. Berlin-Wilmersdorf: Die Aktion, 1916, S. 78
Mikhl Likht
(Jidd. מיכל ליכט, deutsch auch: Michel Licht; * 30. Juni 1893 im Dorf Plisk, Distrikt Kremenits, Wolhynien; † 10. Juni 1953, New York)
(A) Wie viel Frühlinge wurden schon besungen (mit Schick!) Von unseren Dichtern – wo nicht? Überall: Ein Lied – ein Fünfrubelstück, ein Lied – ein Fünfdollarstück Ein Lied ohne Honorar in einem »jungen« Journal.
(A) Vifl frilings bazungen shoyn zenen (mit shik!) Fun undzere dikhter – vu nit? Iberal: A lid – a finfrublshtik, a lid – a finfdolershtik, A lid honorarloz in a »yungn« zhurnal.
Aus: Mikhl Likht_ Prozession fünf. Protsesye finf. Aus dem Jiddischen transkribiert und übersetzt von Ildi Kovács, Maimon Maor und Hans Thill. Epilog von Julian Levinson. hochroth Heidelberg 2022, S. 20f
Ein Gewisser wusste alle religiösen Bücher auswendig, hatte aber wenig Geist. Bei seinem Tode sang ein Gelehrter folgendes Trauerlied:
Ach, armer Korb, voll von Büchern, dahin! Megilla 28 b.
Aus: Das Buch der jüdischen Weisheit. Parabeln, Legenden und Gedanken aus Talmud und Midrasch. Gesammelt von Giuseppe Levi. Aus dem Urtext übersetzt von Ludwig Seligmann. Wiesbaden: Fourier, o.J. (Dreieich: Abi Melzer Productions, 1980. Nachdruck der 3. Auflage), S. 318
Carla Cerda
ich hab mir da so ein Gedicht zurechtgelegt, als Reservoir für den Fall einer Nichtdeckung meiner biodiversity credits d.h. ich pflanze eine Platane, sodass jede einzelne Art ihr Äquivalent an anderer Stelle findet. z.B. eingefroren im Text oder innerhalb der mit diesem Text bedruckten Äquatorzone der Himmelskugel also hier oder «hier». im Krater. an den Polkappen. im Hippocampus. Hyperchaos. ich werde dieses Verfahren «grammatische Kompensation» nennen und patentieren lassen. ich werde dieses Verfahren auf alle öffentlichen Grünanlagen Leipzigs anwenden. ich werde die Platane Roberto nennen und die α-Biodiversität auf dieser sogenannten Ausgleichsfläche wird somit direkt vor meinem Balkon über mehrere Zeilen hinweg konstant bleiben. 15 Mio Jahre stagnieren. doch keine Sorge: dieses Gedicht ist eine Übung und irgendwelche Heldìnnen brechen Nacht für Nacht die Zäune auf.
Aus: Carla Cerda, Ausgleichsflächen. Hrsg. Christian Filips. Leipzig, Berlin u. Schupfart: roughbooks, 2023 (roughbook 061), S. 20
Heute vor 100 Jahren starb Edith Södergran, die finnische Dichterin, die in Russland geboren wurde und starb und auf Schwedisch schrieb.
Edith Södergran
(* 4. April 1892 in Sankt Petersburg; † 24. Juni 1923 in Raivola/Karelien, heute Russland)
Tantalus, füll deinen Becher Sind das Gedichte? Nein, es sind Fetzen, Flicken, Schnipsel des Alltags. Tantalus, füll deinen Becher. Unmöglichkeit, Unmöglichkeit. Sterbend einst werf ich den Kranz von meinen Locken in deine ewige Leere.
Deutsch von Brigitte Struzyk, aus: Edith Södergran: Klauenspur. Gedichte und Briefe. Hrsg. Richard Pietraß. Leipzig: Reclam Leipzig, 1990, S. 64.
Tantalus, fyll din bägare Är detta dikter? Nej, det är trasor, smulor, vardagens papperslappar. Tantalus, fyll din bägare. Omöjlighet, omöjlighet, döende kastar jag en gång kransen från mina lockar i din eviga tomhet.
Daß meine Dichtung Poesie ist, kann niemand bestreiten. Daß es Verse sind, will ich nicht behaupten. Ich habe versucht, gewisse widerspenstige Gedichte zu rhythmisieren, und dabei herausgefunden, daß ich die Macht des Wortes und des Bildes nur bei voller Freiheit, das heißt auf Kosten des Rhythmus, besitze. Man nehme meine Gedichte als flüchtige Handzeichnungen. Was den Inhalt betrifft, so lasse ich meinen Instinkt aufbauen, was mein Intellekt abwartend betrachtet. Meine Selbstsicherheit beruht darauf, daß ich meine Dimensionen entdeckt habe. Es steht mir nicht zu, mich kleiner zu machen als ich bin.
Ebd. S. 33
Anne Carson
Was haben wir hier 9 Es ist vielleicht nicht allgemein bekannt, dass ein gewisser sogenannter Perugino die Jahre 1483 bis 1486 damit zubrachte, jenen Teil der Sixtinischen Kapelle mit Fresken zu bedecken, der heute durch Michelangelos Jüngstes Gericht unsterblich ist, und dass dessen Mühen, schonungslos ausgelöscht, Platz machen musste für das kolossalere Genie seines Nachfolgers.
Aus: Anne Carson, Irdischer Durst. Aus dem kanadischen Englisch von Marie Luise Knott. Berlin: Matthes & Seitz, 2020, S. 61.
It is perhaps not widely known that a certain so-called Perugino spent the years 1483 to 1486 covering with frescoes that part of the Sistine Chapel now immortalized by Michelangelo’s Last Judgment, which efforts were ruthlessly effaced to make space for his successor’s more colossal genius.
Aus: Anne Carson, Plainwater. Essays and Poetry. New York: Vintage Books, 2000
Ich bleibe noch beim Gelehrtenstand. Auf indische Philosophen und chinesische Gelehrte folgen österreichische Professoren.
Jura Soyfer
(* 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; † 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald)
An alte Professoren Ihr wißt ja nicht, ihr strengen, starren, Ihr würdigen, ihr weisen Narren, Ihr wißt ja nie, wie weh ihr tut. Ihr kennt nicht unsre stumme Wut, Ihr hört nicht unsre Zähne knirschen – Stolz, steif unter dem schimmelgrünen Doktorhut. Ihr ahnt nicht, wieviel Knabenträume Sich schwingen aus den dumpfen Räumen Zur himmelblauen Freiheit auf – Und wie ihr kalt und dumm den Jubellauf Zurückreißt in methodenöden Alltag Und schmiert sarkastisch kluge Worte drauf. Ihr habt doch alle längst die Zeit vergessen, Da ihr noch selbst in eurer Bank gesessen, Da euch noch lockten weite, blaue Fernen, Da ihr noch aufwärts wolltet zu den Sternen, Da ihr noch Mädelnamen in die Bank gekratzt Und aufs Katheder streutet Apfelsinenkerne. Wir wissen wohl, das ist für euch vorüber, Wir wissen wohl, die Zeiten wurden trüber. Ganz fern und neblig, schon sehr weit, Ihr alten Herrn, ist eure Jugendzeit. Darum könnt ihr die unsre nicht begreifen, Die gegenwärtige Vergangenheit. Nur manchmal – es sind seltne Augenblicke, Da ruhn durch Brillen eure Blicke Auf uns so eigentümlich: anderswo und starr, Als wenn ein wilder Ruf, ein flatternd Haar In euch was Fernes, Zartes rühre, Das lange, lange her schon war –
Aus: Versensporn 54. Jura Soyfer. Jena: Edition Poesie schmeckt gut, 2023, S. 3
An einem langen Tag* kann man wohl auch mal zwei Gedichte lesen. Hier das Zweitgedicht, passend zum Tag. Es ist nicht ohne Härte im Abgang, aber das ist die Natur.
Juni Die Sonne steht nicht still über den Tälern, Gruben. Die Sonne. Die Elster wartet wirr neben den Tonnen, Urnen. Die Elster. Die Zombies laufen flink zwischen den Hecken, Brunnen. Die Zombies. Die Nächte werden wieder länger.
Aus: Àxel Sanjosé, Das fünfte Nichts. Gedichte. Aachen: Rimbaud, 2021, S. 18.
Der morgige Tag hat schon 3 Sekunden weniger, bis Anfang Juli summiert es sich auf eine Minute. Noch bis 1. August dauert** die schon seit Mai anhaltende Phase ohne astronomische Dämmerung (während der die Sonne selbst um Mitternacht weniger als 18 Grad unter dem Horizont steht, so dass man immer noch ein kleines Leuchten im Norden sieht).
*) In Greifswald 17 Stunden, 10 Minuten und 9 Sekunden, in Köln 16 Stunden, 32 Minuten und 17 Sekunden und in München nur 16 Stunden, 4 Minuten und 10 Sekunden, mehr als eine Stunde weniger als im privilegierten Norden.
**) in Greifswald. Die Münchner können nicht mal davon träumen. So grausam ist die Natur. (Aber die Münchner zieht es dann eh in den Süden, wo die Tage noch kürzer sind.)
24. Nahbellhauptpreis 2023 an Klaus Sievers: BERECHTIGUNG DURCH BERÜHRUNG
G&GN-INSTITUT @ POESIEPREIS.DE / In diesem Jahr wird aus logistischen Gründen weder der Förderpreis noch der Nebenpreis noch der Konzeptpreis verliehen, auch gibt es nicht mehrere Hauptpreisträger, sondern nur ganz traditionell 1 einzigen Hauptpreis: Der Düsseldorfer Künstler & WORTarbeiter Klaus Sievers (geboren am 24.2.1962) erläutert im großen Nahbell-Interview, warum Kunst & Lyrik ihre „BERECHTIGUNG DURCH BERÜHRUNG“ erlangen!
Klaus Sievers
ausgerechnet jetzt ausgerechnet jetzt wo alle feiern die Wangen glühen die weißen Kleider schweben erreicht uns eine schlechte Nachricht die goldne Gans umhegt geliebt ist fort sie floh der Wächter schlief das Tor stand offen
Ausgewählte Statements des Preisträgers aus dem Interview:
>>Es entstanden Plakate und wenig später Texte, die etwas Gedichthaftes an sich hatten. Als Künstler möchte man ja berühren und ich erlebte so, dass man mit Worten jemanden genauso, vielleicht noch mehr packen kann als mit Bildern.<<
>>Ich habe tatsächlich keinerlei Verbindungen zu einer Schriftsteller- oder gar Lyriker-Szene und veröffentlicht habe ich auch noch nie etwas. Ich wüsste einfach nicht, wen ich da ansprechen soll. Offensichtlich empfinde ich meine Arbeit „am Wort“ als bildnerisch und nicht literarisch.<<
>>Jedes gute Bild hat nur ein Thema, eine Aussage, eine Pointe meinetwegen, nicht zwei oder drei. Bei einem kurzen Text wie einem Gedicht ist es genau dasselbe, es gilt alles wegzustreichen was nicht dazugehört. Das ist bisweilen brutal, muss aber sein. Ich feile in der Endphase tagelang an einzelnen Wörtern, bis alles sitzt.<<
>>Ich glaube nicht, dass meine Texte populär genug sind, um für eine Massenproduktion zu taugen. Sie sind eher was für die Nische.<<
>>Wenn etwas formal überzeugt, seriell zueinander passt und vielfältig wirkt, gibt es wenig Fragen nach der Berechtigung.<<
>>Wiedererkennbar, aber doch mit neuen Aspekten. So sieht die Jobbeschreibung für einen Künstler aus. Mit dem Begriff „Lyrik“ ist es wie mit „Kunst“. Kann man das für sich wie selbstverständlich in Anspruch nehmen oder wird es einem nicht von anderen verliehen?<<
>>Zur Frage, was Lyrik sei: Ich denke, zunächst ist es erstmal die minimalste und sparsamste Form der Literatur. Alles wird in wenigen Worten gesagt, so wenig wie möglich. Man geizt, hadert, streicht weg. Alles Überflüssige ist eine Qual. Und dann muss der Rhythmus stimmen. Ich spreche mir meine gefundenen Worte und Sätze vor und höre, ob eins zum anderen führt. Um Stolperer muss ich mich kümmern.<<
>>Man kreiert ja seine eigene Welt mit ihren Regeln, da ist es immer wichtig, jemanden zu haben, der mitdenkt und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden kann.<<
>>Vielleicht sind meine Texte auch gar nicht wirklich zum Sprechen geeignet, sondern eher zum Lesen. Der Leser, die Leserin ist vielleicht von Ende überrascht, will gleich nochmal zum Anfang, springt zwischen den Zeilen.<<
DAS VOLLSTÄNDIGE INTERVIEW HIER:
https://poesiepreis.jimdofree.com/preistraeger/24-nahbellpreis-klaus-sievers/



Von den indischen Philosophen zu chinesischen Gelehrten. Immer wieder erstaunlich, wie modern jahrtausendalte Texte sein können. Die Zahl unter dem Gedicht ist tatsächlich die Jahreszahl.
Tao Yuanming
Empfindungen für verschmähte Gelehrte Unbegrenzt wie die kosmischen Sphären ist der Tatendrang der Menschen. Mal sind sie erfolgreich, mal scheitern sie, ohne dass man die Gründe dafür kennt. Ich aber lasse mich nicht gängeln, trotze dem Joch und steh' zu der Entbehrung. Kappe und Karosse verbürgen keinen Ruhm, der selbstgewebte Rock ist keine Schande. An meiner Anspruchslosigkeit gescheitert zieh' ich mich frohgemut aufs Land zurück, um abgeschieden von der Welt die letzten Jahre zu verbringen und allen Lockungen von Amt und Geld zu widerstehen. (403)
Aus: Abscheu. Politische Gedichte aus dem Alten China, hrsg. u. aus dem Chinesischen übersetzt von Thomas O. Höllmann. München und Schupfart: roughbook 051, 2020, S. 17

Tao Yuanming (Tao Qian), 365-427. „Gilt als bedeutendster Dichter seiner Epoche. Seine Beamtenkarriere brach er frühzeitig ab und zog sich frustriert aufs Land zurück. Zu Lebzeiten blieb ihm der Ruhm versagt, auch die Literaturkritik vernachlässigte ihn zunächst.“ (Ebd. S. 154)
Raoul Schrott
PHILOSOPHEN sie sind so scharfsinnig und tiefgründig in ihren disputen diese einschüchternd klugen professoren in rajahmundry wenn sie sich ans schlussfolgern machen ob sich am fallbeispiel der blumen die da oben im himmel blühen an der quelle des lebensbaums und seinen feucht glänzenden wurzeln zweigen und blättern welche auf erden unten den erspriesslichen leibern der frauen entspringen eher mittels einer kontingenten dekonstruktion eines a priori existierenden oder einer nichtexistenz a priori und daraus resultierender aphänomenalität ein logisches urteil darüber bilden lässt ob es nun das schamhaar gibt oder nicht anadolu evleri 23.9.21
Aus: Raoul Schrott, Inventur des Sommers. Über das Abwesende. München: Hanser, 2023, S. 58
Ilya Kaminsky
(* 18. April 1977 Odessa, ukrainisch-russisch-jüdisch-amerikanischer Dichter)
elegy Six words, Lord: please ease of song my tongue.
Elegie Sechs Wörter, Gott: Bitte nimm das Lied meinen Lippen.
Aus: Ilya Kaminsky, Republik der Taubheit. Aus dem Englischen von Anja Kampmann. München: Hanser, 2022, S. 44 (Originalausgabe Deaf Republic. Minneapolis: Graywolf Press, 2019
Hier kann man ein wortreicheres Gedicht mit dem gleichen Titel in mehreren Sprachen lesen und den Autor singen/sprechen hören, es lohnt sich. https://www.lyrikline.org/de/gedichte/elegy-10253
Heute vor 40 Jahren starb der polnische Dichter Miron Białoszewski
(* 30. Juni 1922 in Warschau; † 17. Juni 1983 ebenda).
Und was gibt's in Polen? – angeblich ist sonntag und es stehen schneepyramiden ––––––––– ich sehe nach meinen bananen unters bett – was für ein purpurner riesenkäfer, versteckte er sich? ... Zbysław darauf – ein heiliges tier, es wollte Ihnen etwas sagen aber was? die reden können, haben nichts zu sagen und die was zu sagen haben, denen fehlt die sprache
Aus dem Polnischen von Dagmara Kraus
A w Polsce co? – podobno niedziela i piramidy śniegu ––––––––– zagłądam do moich bananów pod łóżko – co za wielki purpurowy chrząszcz, ukrył się? . Pan Zbysław na to – święty, on chciał panu coś powiedzieć ale co? ci co mogą powiedzieç, nie mają co a ci co mają co, nie mają jak
Aus: Miron Białoszewski: M’ironien. Gedichte und Prosa. ausgewählt und aus dem Polnischen übersetzt von Dagmara Kraus. Hrsg. / Nachwort Henk Proeme. roughbook 054, 2021, S. 172f.
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