Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 1. Januar 2016 von lyrikzeitung
Ich habe mich eigentlich nie nur auf meinen Kanton fokussiert. Sicher ist er eher reaktionärer geworden. Von den 70er bis zu den späten 90er Jahren herrschte, meine ich, politisch und kulturell ein etwas offeneres Klima, die Auseinandersetzungen jedenfalls waren „lüpfiger“ und weniger gehässig als heute. Aber auch da müssten wir wohl noch genauer hinschauen, um Abschliessendes sagen zu können. / Aargauer Zeitung
Kategorie: Deutsch, SchweizSchlagworte: Klaus Merz
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| angelikajanz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Angelika Janz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Volker Schiebel bei Ein Gulaghäftling besingt die… | |
| Lyrifant bei Fern von Madagaskar | |
| Lyrifant bei das & das | |
| ranranshi bei Heimliche Liebe | |
| Malte Krutzsch bei Heimliche Liebe | |
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Politik ist sehr wichtig. Voraussetzung für alles, auch für die Kunst. Für Leben und Tod. Ich bin Dichter und Übersetzer. Kein Politiker. Aber schreiben wollen, können, dürfen hat mit Politik zu tun. Gerade Poesie. Von wegen Reflexionsraum. Klaus Merz hat recht. Andererseits ist Kunst ein Spiel und muss nicht unbedingt für etwas Ernsthaftes gut sein.
LikeLike