Max Bense, der Stuttgarter Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, dessen Geburtstag sich am 7. Februar zum hundertsten Male jährt, galt zu Lebzeiten als das Enfant terrible seiner Zeit. Nach einer offenen Gesellschaft strebend, bekämpfte er die »metaphysische Gemütlichkeit« der Deutschen.
Mit Elisabeth Walther gründete er 1955 die Zeitschrift augenblick, in der er dem deutschen Nivellement das »Zeichen eines neuen Seins« entgegensetzte. Seine Schlagworte sind Polemik und Opposition, sein Leitbegriff lautete »Experiment«, der sich rasch auch als Richtschnur einer neuen Dichtkunst erwies. / Ludwig Harig, Die Zeit
Max Bense: Ausgewählte Schriften
Herausgegeben von Elisabeth Walther
Band 1: Philosophie, eingeleitet von Elisabeth Walther, XL + 419 S.
Band 2: Philosophie der Mathematik, Naturwissenschaft und Technik, mit einem Vorwort von Elisabeth Emter, XXIV + 486 S.
Band 3: Ästhetik und Texttheorie, mit einem Vorwort von Helmut Kreuzer, XXX + 469 S.
Band 4: Poetische Texte, mit einem Vorwort von Friederike Roth
J. B. Metzler Verlag, Stuttgart
Im Februar 1930 druckte die Chemnitzer sozialdemokratische Tageszeitung „Volksstimme“ ein Gedicht mit dem Titel „Nie wieder Krieg!“. Verfasser: Helmut Flieg, 16 Jahre, Gymnasiast, Sohn einer deutsch-jüdischen Unternehmerfamilie. Die Verse gelten heute als die früheste Veröffentlichung des später international erfolgreichen Schriftstellers und Chemnitzer Ehrenbürgers Stefan Heym (1913-2001). / Joerg Vieweg, Onlinepresse.info
Gehörte ich als Berliner Student zu denen, die in der Zeitschrift „Neue Deutsche Literatur“ die ersten dort gedruckten Gedichte der Strittmatter nicht nur mit glühenden Ohren lasen, sondern sie auch mit Durchschlägen abtippten, mit ihnen Freunde zu erfreuen, bekam diese frühe Begeisterung einen Dämpfer, als ich der Bewunderten, unter freilich besonderen Umständen, leibhaftig begegnete.
Man schrieb August 1973, als (Ost-) Berlin im Zeichen der Weltfestspiele der Jugend und Studenten stand. Zu den Gästen eines in der Kunsthochschule Weißensee flugs eingerichteten internationalen Literaturklubs gehörten Erich Arendt, Günter Kunert und Eva Strittmatter. Jeder dieses erlesenen Dreigestirns las eigene Gedichte und ein Gedicht eines anderen, von ihm besonders geschätzten Dichters. Während Arendt auf Saint John-Perse hinwies und Kunert César Vallejos eindringliches Gedicht über „Die Spinne“, die „vielbeinige Wegfahrerin“ las, kann ich mich an Eva Strittmatters Draufgabe leider nicht mehr erinnern.
Wie heute aber weiß ich noch, wie ich, ganz vorlauter Student, das Wort an sie richtete. Ich bekannte mich als einer, der ihre Gedichte geradezu missionarisch verbreitet hatte, dann aber, mit Erscheinen ihres ersten Bandes „Ich mach ein Lied aus Stille“ irritiert feststellte, mit wie wenig formaler Vielfalt sie auskam. Ob sie künftig ein breiteres Spektrum anstrebe? Was die da schon Berühmte, nach tiefem Luftholen, mir lakonisch erwiderte, blies mich von der Lichtung: Was ich denn wolle. Sie habe eine Auflage von zigtausend Exemplaren.
Natürlich habe ich mir über die Jahre die meisten ihrer Bücher trotzdem gekauft und durchschnauft. Nur Teil ihrer bekennenden Gemeinde mochte ich nicht mehr sein. Sei’s drum. / Richard Pietraß, Tagesspiegel 8.2.
Mehr: ND 8.2. (Herrmann Kant) / Märkische Allgemeine / Thüringer Allgemeine / Thüringische Landeszeitung (Frank Quilitzsch) / Nordkurier / Freie Presse /
Der chinesisch-amerikanische Künstler Walasse Ting wurde 1929 in China geboren. Er wuchs in Shanghai auf, 1946 verließ er China, über Hongkong kam er 1952 nach Paris. Auf der Überfahrt, heißt es, lernte er Englisch. In Paris kam er in Kontakt mit Mitgliedern der Künstlergruppe COBRA wie dem Dänen Asger Jorn. Lange teilte er sein Leben und Schaffen zwischen New York und den Niederlanden. Im Jahre 2002 erlitt er eine Hirnblutung und kann seitdem nicht mehr arbeiten.
Vor einigen Jahren konnte ich auf einer Antiquariatsmesse einen Gedichtband erwerben, der 1967 in New York erschien:
Chinese moonlight. 63 poems by 33 poets. Hrsg. und aus dem Chinesischen ins Englische übersetzt von Walasse Ting. Mit 4 Siegeln und 4 doppelseitigen Farblithographien von Walasse Ting. New York, Wittenborn, [1967].
Streng genommen scheint es sich gar nicht um Gedichte von Walasse Ting zu handeln, sondern um Übersetzungen klassischer chinesischer Gedichte, u.a. von Li Po (Li Bai), Po Chu Yi (Po Chü-I), Wang Wei, Su Shih, Chuangtse, Lu Yu, Tu Mu, Tu Fu, Mung Hao Jan u.a. Es sind allerdings sehr eigen-artige Übersetzungen. Das Übersetzen aus dem Chinesischen, heißt es im Vorwort, sei eine besondere Herausforderung. Wie solle man das sich windende Zeichen für Drachen übersetzen? Selbst noch in der neueren Version des Zeichens könne man den Drachen sehen, deutlicher noch in den ältesten Versionen. (Hier bei Wikipedia)
Das chinesische Ideogramm funktioniere auf mehreren Ebenen. Der Dichter benutze direkte, aber auch übertragene Bilder, kombiniert mit raffinierten Reimmustern. So entstehe eine Art literarischer Morsecode, und nur wenn man den kenne, könne man die Mitteilung ganz verstehen. Es sei den Chinesen besonders wichtig, den Dichter voll zu verstehen, aber auf paradoxe Weise, ohne Worte. Der Charakter dieser Sprache weise auf etwas Unausgesprochenes, die verschwiegene Ebene des Gefühls, und sie erreiche ihr Ziel, indem sie zugleich bildlich und wörtlich vorgehe.
Für mich besonders spannend: Walasse Ting übersetzt die alten Chinesen fast genauso, wie es Rainer Kirsch forderte (vgl. L&Poe 2010 Feb #16. Meine Anthologie: Fremdartig). Er übersetzt oft ganz Wort für Wort. Das geht im Englischen besser als im Deutschen – es entsteht eine Art Pidgin English, vereinfacht, aber voll verständlich. Li Bais Gedicht „Nachtgedanken“, von dem ich in jenem Eintrag eine Wortfürwortübersetzung und mehrere Versionen der ersten Zeile mitteilte, geht bei Walasse Ting so:
Moonlight near foot of bed
Like frost on ground
Lifting head gaze round moon
Dream of home
Walasse Ting sagt über seine Übersetzungsmethode: „Ich behalte den ursprünglichen Gedanken, manchmal verwende ich andere Wörter, um den Gedanken deutlich zu machen. Ich benutze das Englische wie Chinesisch“.
Hier zwei Gedichte von Li Bai in Walasse Tings Version:
Resentment
Little lady not eat candy
Don’t want go to movie
Sit in dark room
Alone
——————————
Large Bed
She smells like garden
Flower gone, my bed too large
Already three years
Fragrance not gone
She not return
Bed still too large
(Muß ich betonen, daß ich diese Gedichte liebe?)
Am Sonntag wurde im Hamburger Thalia Theater der Lessing-Preis an Klaus Harpprecht vergeben.
Das Stipendium des Lessing-Preises 2009 erhielt der 1971 in Hamburg geborene Schriftsteller Jan Wagner. Er gehöre zu den begabtesten jüngeren Lyrikern in Deutschland, arbeite mit professioneller Ernsthaftigkeit, beherrsche souverän die Formen der Lyrik und zeige dabei große Sensibilität und tiefen Humanismus, begründete die Jury ihre Entscheidung. / ad-hoc.news.de
Der Literatur- und Politikwissenschaftler Thomas Wild, Jahrgang 1973, hat nun … zum ersten Mal systematisch untersucht, welches enge Verhältnis namhafte deutschsprachige Schriftsteller der nachgeborenen Generation zu [Hannah] Arendt unterhielten. In einer Folge von ausgezeichnet lesbaren Einzelessays beschäftigt er sich mit Hilde Domin und ihren Gedichten. Er erklärt, wieso Arendt Uwe Johnsons „Jahrestage“ für ein „Meisterwerk“ über das Verhältnis theoretischer und literarischer Darstellungsformen hielt und wieso sie Ingeborg Bachmann als ideale Übersetzerin für Eichmann in Jerusalem empfand. Und er widmet sich Rolf Hochhuths „Stellvertreter“ sowie Hans Magnus Enzensbergers Hinwendung zu Arendt in dem Moment, als jener von Adorno nichts mehr wissen wollte. / Tagesspiegel 7.2.
Thomas Wild:
Nach dem Geschichtsbruch. Deutsche Schriftsteller um Hannah Arendt. Matthes & Seitz,
Berlin 2009.
288 Seiten, 29,90 €.
Außerdem über
Christophe Fricker: Larkin Terminal. Von fremden Ländern und Menschen. Ploettner Verlag, Leipzig 2009. 144 Seiten, 14,90 €.
Am Ende einer Woche, in der es zwei verheerende Bombenanschläge gab, verlässt Ali al-Nidschar das Haus, um über Gedichte zu reden. Mit 60 anderen Gästen drängt sich Nidschar, emeritierter Professor für Landwirtschaft, in die Räume eines literarischen Salons in der Mutanabi-Straße in Bagdad. Es ist einer von etwa einem Dutzend neuer Salons, die in den letzten zwei Jahren nach dem Nachlassen der Gewalt in der Stadt entstanden sind. „Sie sind ein Ergebnis der Freiheit“, sagt Nidschar, während er die Ankunft der Vortragenden erwartet. In dieser Woche geht es um einen Lyriker namens Abdul Wahab al-Bajati, einen der Begründer der modernen irakischen Dichtung. „Natürlich hat die Stadt Angst“, sagt Nidschar. „Aber die Leute scheren sich nicht um die Bomben. Ich weiß um das Risiko, das ich eingehe, aber es kümmert mich nicht.“ / John Leland, Die Welt 6.2.
Es fällt auf, wie gern der Lyriker Kurt Leonhard mit Gedankenketten und Reihungen gearbeitet hat: Zeichen für die intellektuelle Kraft, die in ihm steckte, und für die Vielzahl seiner Überlegungen, die er für seine Gedichte bändigen musste. Aber auch Hinweis darauf, wie er seine Zeilen, die von großer Musikalität zeugen, rhythmisierte. Meistens, so zitierte ihn Harald Vogel, gebe „die primäre Silbenmusik“ den Ausgangspunkt für ein Gedicht. Aber es brauche, so Kurt Leonhard, noch mehr, um aus einem Gedicht ein gutes Gedicht zu machen, nämlich einen genau bestimmten „magischen Akkord“, damit an die Stelle des Sinnes der Zauber trete. / Gaby Weiß, Eßlinger Zeitung 6.2.
Bereits im ersten Gedicht dieses Bandes, auf der zweiten Zeile, fällt eher beiläufig der anspielungsreiche Satz «alles was ich / bin verdank ich der syntax». Dieses «Ich», das Ulf Stolterfoht in Kleinbuchstaben sprechen lässt, könnte natürlich er selber sein, der Lyriker, aber ebenso gut ist denkbar, dass hier das eben erst entstehende Gedicht spricht: von sich. In Stolterfohts Gedichten stellen sich solche Fragen öfter − obschon alles, jedes Wort und jeder Satz, immer klar scheint, eindeutig auf fast schon irritierende Weise. Mit «fachsprachen XXVIII – XXXVI» präsentiert Ulf Stolterfoht die vierte Lieferung seiner Fachsprachen-Gedichte, die man anders nicht bezeichnen kann, weil er mit ihnen ein Genre begründet hat, das singulär ist. Das Verfahren scheint inzwischen vertraut, die Ergebnisse sind jedoch immer wieder überraschend.
In langen, ausschwingenden Versen, die ein strenges formales Korsett energisch bündeln, liest man Sprachfertigteile, oft ganze Sätze, herrliche Trouvaillen und kleine Theoreme, die mit Sprachwitz neben- und gegeneinander gestellt werden und zu einem dichten Gewebe verknüpft sind. Stolterfoht nutzt gerne kontaminierte Phrasen, die er aus ihrem Kontext herauslöst. Er isoliert sie, stellt sie gleichsam kalt und bringt sie in einer neuen Umgebung unter − und schafft zugleich gerade damit diese neue Umgebung. …
Ein weiterer Gedichtband, für den Ulf Stolterfoht verantwortlich zeichnet, hat zu tun mit seiner Tätigkeit als Dozent am Literaturinstitut Leipzig. Die Vorgabe an die Studierenden seines Seminars war, «Cowboygedichte» zu schreiben, und entstanden ist eine bunte Sammlung von Texten, die alle um die mythische Figur aus dem mythisierten Wilden Westen kreisen. Die Vielfalt der Aneignung ist erstaunlich. Der Cowboy ist bald arbeitslos, bald Gegenstand einer nachgestellten ethnografischen Darstellung in der Manier des 17. Jahrhunderts, dann wieder ist er eine Figur mit Bezug auf den Nationalsozialismus. Oder er ist zu Hause in einer ostdeutschen Umgebung und bedroht von Kolonisation. Der Cowboy als lyrischer Wechselbalg und historisches Leitfossil löst sehr unterschiedliche, stets lesenswerte Gedichte aus, die alle von mehr handeln als nur vom einsamen Kuhhirten. / Martin Zingg , NZZ 6.2.
Ulf Stolterfoht: Fachsprachen XXVIII – XXXVI. Urs Engeler Editor, Basel 2009. 126 S., Fr. 32.90. Ulf Stolterfoht und der Lyrikkurs des Literaturinstituts Leipzig: Cowboylyrik. Roughbook, Band 3. Urs Engeler Editor, Basel 2009. 80 S., Fr. 14.50.
Unbekannte Fotos, die Marilyn Monroe wenige Monate vor ihrem Tod im Gespräch mit dem 83jährigen Lyriker Carl Sandburg zeigen, wurden in New York vorgestellt. „Wie bekannt“, sagte der Fotograf Len Steckler, „liebte Marilyn alte Männer; sie liebte Intellektuelle – und Carl war sehr väterlich zu ihr“. / New York Post
Vgl. L&Poe 2005 Aug #29. Klassische Bildung
Sehr geehrter Herr K.
nein, wir sind an einem „Linktausch“ nicht interessiert. Wir suchen und finden uns interessierende Links, die wir dann gern in unsere Liste aufnehmen. Ebenso kann es jeder, der die Lyrikzeitung lesenswert findet, seinerseits halten. Aber nix „im Gegenzug“. Danke, bitte.
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Sehr geehrter Herr Appelt,
danke für Ihr Angebot, 7 Millionen deutscher und Schweizer Mailadressen „ganz legal“ und „nach den strengen Regeln des Datenschutzes“ für schlappe 1000 Euro zu verkaufen. Aber wir kaufen und verkaufen auf diesem Wege grundsätzlich nichts. Auch halten wir es keineswegs für legal, sondern für kriminell, wenn am Rande der Legalität besorgte Daten weiterverkauft werden. Sie bieten die Daten sortiert nach Kategorien wie
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Deswegen ist für Albert Ostermaier die „Tragödie des Teufels“ auch eine „Tragödie des Menschen“, der das Böse in sich selbst vorfinde. Damit bringt der 1967 geborene Lyriker und Dramatiker die neueste Oper des bedeutenden ungarischen Komponisten und Dirigenten Peter Eötvös auf dem Punkt.
„Die Tragödie des Teufels“ heißt das aktuelle Projekt, Ostermaier hat das Libretto beigesteuert. / Marco Frei, Donaukurier
„Vieles ist machbar“, betont Rademacher und verspricht: „In der Form hat es Lyrik noch nicht gegeben.“ Denkbar seien Gedichte, die auf der Wieste schwimmen, zwischen Blumen drapiert sind oder als einzelne Buchstaben in Form eines Mobiles zum Pflücken im Baum hängen. „Die Gedichte beziehen sich thematisch jeweils auf den nächsten Ausstellungsort“, erklärt Gerd Geiser, aus dessen Feder die lyrischen „Happen“ stammen und der ferner eine Lesung im Beiprogramm plant. / Kreiszeitung
(Die Wieste ist ein Nebenflüßchen der Wümme und entspringt und mündet östlich von Bremen)
wer hätte das gedacht. textrabatt nr.7 begrüßt das jahr 2010. am dienstag 9.2., 19 uhr. die autoren:
hannah lenz
silke peters
anja röhl
mathias schulz
lesen für euch das neuste! im mehrgenerationenhaus speicher im katharinenberg 35/stralsund
langsamer Gang
ein Anfang warst du ein Beginn in seinem Zauber,
oft denke ich, einsam, daran zurück,
eine Schildkröte hattest du bei dir,
sie wird älter als ich, sagtest du,
aber ich erzählte dir von Hanne Lenz
die brachte für Eric Celan, den Sohn des Dichters
aus Israel ein Schildkröte mit, nach Paris,
aber die vertrug dort das Klima nicht
und war, Anfang und Ende, bald tot
(Wilhelm Fink)
Zum Tod von Hanne Lenz schreibt Rainer Moritz, Süddeutsche. 28.1. 2001 erschien der Briefwechsel, den sie und ihr Mann Hermann Lenz mit Paul Celan führten, bei Suhrkamp.
Celan, Paul / Lenz, Hanne / Lenz, Hermann: Paul Celan – Hanne und Hermann Lenz: Briefwechsel. Mit drei Briefen von Gisele Celan-Lestrange
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518412728, Gebunden, 256 Seiten, 20,45 EUR
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