Die Gedichte von Petra Ganglbauer, so wie sie in diesem Gedichtband versammelt sind, sind strenge Meditationen um ein Weiß, um eine Leere, die es so nicht gibt. Unter keinen Umständen und wie wir es auch drehen gibt. Das ideale Gedicht. Dieses Nicht gibt die Forschungsrichtung, die Perspektive des Lauschens in diesen Versen vor. Sie machen mir den ständigen Abgrund klar, über den ich täglich gehe. Das Unleserliche eines jeden Moments, das Durchschossene, Kontingente. Das sofortige Vergessen des letzten gesagten Wortes in meiner Rede. / Silke Peters, fixpoetry.com
Petra Ganglbauer: Die Überprüfung des Meeres. Gedichte. Edition Art Science, Wien-St.Wolfgang, 2010.
Als Ludvík Kundera (1920-2010) Mitte der 1950er Jahre Schwierigkeiten in Prag und Brünn hatte, half ihm Huchel, so gut er konnte. Als Huchel in den 1960er Jahren verfemt war, unterstützte ihn Kundera.
1958 veröffentlichte Kundera, Vetter des Romanciers Milan Kundera, seine ersten Übersetzungen der Gedichte Huchels, 1964 brachte er „Chausseen Chausseen“ in tschechischer Sprache heraus. 1963 nannte Huchel Ludvík Kundera „den einzigen Freund in schwierigen Jahren“. / Märkische Allgemeine
Peter Huchel und Ludvík Kundera, Gespräch zwischen Eduard Schreiber und Hans Dieter Zimmermann, Lesung von Hans-Jochen Röhrig, 12. April um 20 Uhr im Peter-Huchel-Haus, Hubertusweg 41, Wilhelmshorst.
Zwischen zwei Polen reimt sich Jan Wagners Gedicht-Buch „Australien“ ins Offene, Fremde, Neue. Den einen könnte man mit Joseph von Eichendorff nennen: „Ach, wer da mitreisen könnte!“ Den anderen mit Fernando Pessoa: „Nur äußerster Mangel an Einbildungskraft rechtfertigt, dass man auf Reisen geht; existieren ist reisen genug.“ Romantik à la Eichendorff findet sich in dieser Wagner-Welt-Lyrik durchaus, wenngleich nicht plump-platt. Vielmehr greift der findige Dichter lustvoll intelligent zu den altehrwürdigen Registern, schaltet vielleicht sogar Demutspfeife und Tremulant zu, ergötzt sich an überlieferten Formen, die ihm so nett erscheinen, dass er sie – um formalen Ballast erleichtert – übernimmt in sein Wortwandern. / Rolf-Bernhard Essig, FR 6.4.
Jan Wagner: Australien. Gedichte. Berlin Verlag 2010, 106 Seiten, 18 Euro.
Das Papier wirkt unwirklich, wie eine Reminiszenz an die alte Zeit der Parteiendiktatur. Es ist dünn, ähnlich dem Papier, das man in der Sowjetunion gebrauchte. Es fehlen Stempel, Unterschriften, all die Insignien, die das Papier als ein offizielles Dokument der weißrussischen Bürokratie ausweisen würden. ‚Spisok‘, Liste, steht auf Russisch über den Namen der 57 Musiker, Autoren und Schauspieler. Bekannte weißrussische Bands wie N.R.M., Krambambulja, Lyapis Trubeckoi oder das Theaterprojekt ‚Belarus Free Theatre‘ stehen auf dieser Liste. Auch der Song-Schreiber Zmicier Wajzjukjewytsch, ein enger Freund des Dichters Uladzimier Njakljaeu, der bei den Präsidentschaftswahlen 2010 antrat, dann am finalen Wahlabend von Sicherheitskräften zusammengeschlagen und ins KGB-Gefängnis verschleppt wurde. / SZ 29.3.

BY CHARLES SIMIC
Great are the Hittites.
Their ears have mice and mice have holes.
Their dogs bury themselves and leave the bones
To guard the house. A single weed holds all their storms
Until the spiderwebs spread over the heavens.
There are bits of straw in their lakes and rivers
Looking for drowned men. When a camel won’t pass
Through the eye of one of their needles,
They tie a house to its tail. Great are the Hittites.
Their fathers are in cradles, their newborn make war.
To them lead floats, a leaf sinks. Their god is the size
Of a mustard seed so that he can be quickly eaten.
They also piss against the wind,
Pour water in a leaky bucket.
Strike two tears to make fire,
And have tongues with bones in them,
Bones of a wolf gnawed by lambs.
Hittite ist das englische Wort für Hethiter. Was er mit den Hethitern zu tun hat? Immerhin stammt er aus Serbien, da herrschten die Nachfolger der Hethiter.

Bevor die arabische Invasion im 7. Jahrhundert dem Land, das wir heute Iran nennen, den Islam brachte, war Persiens mächtiges Reich der Sitz einer ganz anderen Religion. Der Zoroastrianismus hat heute nur noch ein paar hunderttausend Anhänger in der Welt, hauptsächlich Parsis in Indien und eine Minderheitengruppe in Iran. Und doch war es die offizielle Religion eines mächtigen Reiches. Auf ihrem Höhepunkt war das Persische Reich so groß wie das ottomanische Reich ein Jahrtausend später. Die Namen persischer Könige wie Cyrus, Darius und Artaxeres finden sich in historischen Dokumenten im ganzen Mittleren Osten und Kleinasien. Sie tauchen sogar unter den mächtigen Eroberergestalten des Alten Testaments auf.
Wenig weiß man über den Religionsstifter Zoroaster (Zarathustra). Seine Lebenszeit wird von Fachleuten mit einer riesigen Spanne zwischen 1700 und 500 vor Christus angegeben, die meisten nehmen den Zeitraum des 6. oder 7. Jahrhunderts an. Zoroaster war die griechische Namensform – ins einer eigenen Sprache (Avesta) war er als Zarathustra bekannt.
Im Westen gilt er heute meist als eine Art antiker orientalischer Guru. In seiner neuen Übersetzung der heiligen Texte des Zoroastrianismus widerspricht der Oxforder Professor M.L. West und nennt ihn „einen revolutionären religiösen Denker und Führer, der aus dem Nichts von irgendwo im fernen Mittelasien in der Frühzeit der iranischen Geschichte auftauchte“.
Zoroaster nannte sich selber einen Dichter-Propheten. Erst nach seinem Tod wurde Theologie und Riten des Zoroastrianismus entwickelt und wurden zur Hauptreligion des ersten persischen Reichs bis zur Eroberung durch Alexander den Großen. Im Zweiten Persischen Reich im 2. Jahrhundert nach Christus wurde es wiedererrichtet und erlebte seine Blütezeit bis zum Aufstieg des Islam.
Die Hymnen (Gathas) und eine Liturgie in sieben Kapiteln (Yasna Haptanhaiti) wurden im wesentlichen vor dem 3. jahrhundert vor Christus zusammengestellt. Von urprünglich 21 Kapiteln sind nur 14 erhalten, einige davon fragmentarisch. Diese Gedichte sind in einer sehr archaischen Sprache verfaßt, dem älteren Awesta. Die verfügbaren Übersetzungen weichen beträchtlich voneinander ab. West glaubt, daß es daran liegt, daß sie meist von Linguisten stammen, die den religiösen Kontext und den Glauben des modernen Zoroastrianismus ignorierten.
Seine neue Übersetzung ist äußerst lesbar.
Am überraschendsten ist vielleicht, daß zu einer Zeit polytheistischer Religionen Zarathustra vorschlug, den vielen Göttern (daiva) den einen wahren Herrn (ahura) entgegenzustellen. Diesen wichtigsten Herrn nannte er Ahura Mazda (den Achtsamen Herrn). Die verschiedenen Forscher schwanken in ihren Übersetzungen, ob sie die anderen Wesen als Götter oder als Engel oder Dämonen bezeichnen. West bezieht sich auf die zarathustrische Praxis, die auch von den islamischen Invasoren geteilt wurde, von einem einzigen Gott auszugehen. So bekommt Zarathustra eine Abraham vergleichbare Rolle, der die Lehren der Sonnen- und Mondanbeter zurückwies und sich dem einen wahren Gott zuwandte.
West übersetzt in einem poetischen Stil, der an die Psalmen und Sprichworte des Alten Testaments erinnert. Zarathustra nennt Gott nicht in abstrakten Begriffen, sondern nach seinen Eigenschaften: der Wahre, der Gute Gedanke, Mitleid, Freigebig oder die Herrschaft. Das erinnert an die hebräischen Gottesnamen: El Emet, der Gott der Wahrheit; El-Zaddik, der Rechtmäßige Gott, El-Shaddai, der Allmächtige Gott, El Olam, der Ewige Gott, wie auch in den 99 Namen Allahs. / MARION JAMES, İSTANBUL, Today’s Zaman 27.2.
“The Hymns of Zoroaster: A New Translation of the Most Ancient Sacred Texts of Iran,” by M.L. West, published by IB Tauris (2010), 15 pounds in paperback ISBN: 978-184885505-2
Peter Ruzickas „Recherche (im Innersten)“ wurde durch die Lyrik Paul Celans inspiriert, das Stück ist eine der Vorstudien, die der Hamburger Komponist zu seiner Celan-Oper schrieb. Das einzige Wort darin: „Jerusalem“, als Beschwörung, als Schrei, als Ruf der Freiheitshoffnung, denn für Celan besaß das Wort eine tiefe, geradezu magische Bedeutung. Es markierte die Möglichkeit einer spirituellen Existenz jenseits von Zeiten und Ereignissen. / hamburg-magazin.de
Text und Tanz
VON UND MIT Martina Hefter, Martina La Bonté
Vier sehr unterschiedlichen Bewegungssequenzen werden vier Gedichte gegenübergestellt. Dabei werden die Gedichte nicht inhaltlich, akustisch oder rhythmisch in Bewegung umgesetzt – es geht allein um das Zusammenspiel von Sprache und Bewegung, das Beobachten und Darstellen von motorischem und kognitivem Gedächtnis. Jedes Gedicht präsentiert sich so auf vier unterschiedliche Arten – vom nahezu bewegungslosen Vortrag, über das Sprechen während einfacher Bewegungsformen im Raum, bis hin zu den Extrembedingungen des Vortragens während komplexer tänzerischer Kombinationen – die Möglichkeit von „Störungen“ in diesem Zusammenspiel, etwa, dass die Stimme unter einer Bewegung den Anforderungen eines Gedichtvortrags nicht mehr gerecht wird, ist dabei ausdrücklich zugelassen. Bei jeder Performance entstehen neue Abfolgen, die, obwohl zufällig zueinander in Bezug gesetzt, neue Sinneinheiten ergeben und ebenso neue Hör- und Seheindrücke entstehen lassen.
Am Freitag, 8.4. 2011 um 20 Uhr findet im Lofft Leipzig die Präsentation des in Arbeit befindlichen Stücks 4 x 4 statt – und zwar im Rahmen einer offenen Werkstatt, d.h. gezeigt wird noch nicht das „fertige“ Stück, vielmehr präsentieren sich Ausschnitte zusammen mit Kommentaren über Entstehung, Kontext in Form einer Lecture-Performance. Gespräch und Austausch mit dem Publikum im Anschluss ist ausdrücklich erwünscht.

Etwa 400 Gedichte von 134 Dichtern aus der ganzen Welt wurden für den diesjährigen Nazım-Hikmet-Lyrikwettbewerb eingereicht, der im April beim alljährlichen Nazım-Hikmet-Lyrikfestival in North Carolina veranstaltet wird.
Das Festival wurde 2009 von der American Turkish Association of North Carolina (ATA-NC) begründet. Einsendungen kamen u.a. aus England, Kanada, Griechenland, Indien und der Türkei.
Das Festival findet am 17.4. in der Stadt Cary statt. Dabei werden die 10 Finalisten des Wettbewerbs vortragen.
Gastsprecher des diesjährigen Festivals ist Murat Nemet-Nejat, Dichter und einer der führenden Übersetzer moderner türkischer Lyrik, darunter Gedichte von Orhan Veli, ins Englische. / Today’s Zaman 22.3.

Ob Anatolien zu Europa gehört? Dem Altkanzler Kohl war es nicht bekannt. Was der deutsche Innenminister dazu sagt, kann uns am A. vorbeigehen. (Uff, nichts passiert!)
Fest steht, daß tragende Elemente der europäischen „Leitkultur“ wie die griechische Antike und das Christentum eher dort waren als in Hannover oder Berlin. Groß ist die Diana der Epheser! Voriges Jahr gelang es mir, von Süden kommend bis dort vorzudringen. Der Apostel Johannes soll gemeinsam mit Maria nach Ephesos gereist sein und dort sein Evangelium geschrieben haben.
Weit besser belegt ist das Konzil von Ephesos als das dritte ökumenische Konzil der Kirche. Es fand vom 22. Juni bis 31. Juli 431 n. Chr. statt. Kaiser Theodosius II. hatte gerufen und 250 Geistliche kamen. Sie hatten ein wichtiges theologisches Problem zu lösen. War Maria nur Christusgebärerin oder auch Gottesmutter? Letztere Ansicht setzte sich schließlich durch, was zu einer Abspaltung Andersglaubender führte. Gott oder nicht Gott, Maria war hier und soll hier gestorben sein, glauben jedenfalls die einen.
Ich habe überlebt und kehrte ein paar Wochen später nach Anatolien zurück zu weiteren Erkundungen. Dabei kamen wir nach der Stadt Konya, wo der Dichter Rumi begraben ist und bis heute kultisch verehrt wird. Wir überquerten das Taurusgebirge von Süden her und kamen via Konya bis Kappadokien. Dort fließt der Fluß Kızılırmak („Roter Fluß“), der in der Antike Halys („Salzfluß“) hieß. Der Fluß entspringt nur 150 km von der Euphratquelle entfernt und mündet ins Schwarze Meer. Wir waren hauptsächlich der bizarren kappadokischen Landschaft wegen da. Vielleicht schaffe ich es aber noch einmal in die Gegend auf den Spuren der Hethiter?
Dieser Name ist aus Luthers Bibelübersetzung bekannt, aber erst im 19. und frühen 20. Jahrhundert fand man bei Ausgrabungen Spuren eines Großreichs mit tausenden Schrifttafeln. Schon Herodot, der vor zweieinhalb Jahrtausenden wirkende Vater der Geschichtsschreibung, wußte nichts mehr von ihnen und hielt ihre Spuren für ägyptisch.
1915 gelang es dem tschechischen Linguisten Bedřich Hrozný (1879–1952), ihre Sprache zu entziffern. Er fand heraus, daß sie zur indogermanischen (indoeuropäischen) Sprachfamilie gehörte – die älteste überlieferte sogar. Er las “ezza”, essen, „nu“, nun, “watar”, Wasser. „Jetzt essen wir das Brot und trinken das Wasser“ ist der legendäre erste übersetzte Satz dieser Sprache.
Haben die Hethiter Verse geschrieben? Bis heute wissen wir nicht viel darüber, aber tatsächlich sind unter den zahlreichen Gesetzestexten und Berichten von den Taten der Könige auch Verse.
Labarna I gilt als Gründer des Hethiterreichs, aber es ist nicht gesichert, ob er mehr als Legende ist. Wer schreibt, bleibt. Labarna II., auch Hattusili I genannt, er lebte etwa 1586–1556 vor der Zeitrechnung, ließ seine Taten aufzeichnen. So überquerte er das Taurusgebirge und ließ einen Bericht darüber aufschreiben. Darin gibt es Passagen, die „durch Trennungslinien in Abschnitte von einer festen Zahl gleichlanger Zeilen“ eingeteilt sind, also wohl „Verse“. Man kann sie bisher nicht verstehen, nur ein paar Götternamen, woraus man schließt, daß es sich um Kultlyrik handelt.
Im Bericht von der Gebirgsquerung findet sich ein Gedicht oder Lied, „er singt“ steht darüber. Das ist bislang das einzige fragmentarisch überlieferte Gedicht der Hethiter, also wohl auch das älteste „türkische“ Gedicht. (Was ist Europa, was Turkia?) Es heißt im Wortlaut:
Nesas [waspes], nesas waspes
tija-mu tija
nu-mu annas-mas katta arnut
tija-mu tija
nu-mu uwas-mas katta arnut
tija-mu tija
In „versuchsweiser, freier“* Übersetzung heißt das:
Nesische Kleider, nesische Kleider –
komm zu mir, komm!
Führe mich zu meiner Mutter,
komm zu mir, komm!
Führe mich zu m einem …,
komm zu mir, komm!
*) Wolfgang Röllig: Altorientalische Literaturen. Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion Wiesbaden 1978 (Neues Handbuch der Literaturwissenschaft), S. 243
Einige hethitische Texte auf Englisch


Der Wiesbadener luxbooks-Verlag ist binnen kurzer Zeit zu einer feinen Adresse für zeitgenössische Dichter geworden. Den Auftakt zur neu etablierten „Slavica“-Reihe bilden Gedichte des polnischen Lyrikers Tadeusz Dąbrowski. …
Wo mit dem Schwarzen Quadrat auf Kasimir Malewitschs Bild Schwarzes Quadrat auf weißem Grund (1915) angespielt wird, kann man reduzierte und abstrakte Verse erwarten. Tatsächlich sind diese Gedichte höchst präzise gearbeitet. Doch bei aller Klarheit und Konzentration seiner Sprache schreibt Dąbrowski keine fröstelige Gedankenlyrik. Es geht auch sinnlich, erotisch zu, wie etwa in dem titellosen „Aus Versehen habe ich dich aus der Tabledance-/Bar rausgetragen auf Händen direkt in mein Bett und/gründlich in den Laken verrieben“.
Das erste Gedicht, das Dąbrowski als Erstklässler schrieb, widmete er seiner Lehrerin, in die er bis über beide Ohren verliebt war. Die enge Beziehung zwischen Text und Körper bildet nach wie vor einen zentralen Aspekt seiner Lyrik. Der eigene und der fremde Körper werden in ihrer Schönheit, Bedürftigkeit und Unzulänglichkeit beschrieben, bewundert oder misstrauisch beäugt, ihre Veränderung durch die Zeit protokolliert. Gelegentlich wird das Moment der Befremdung dabei weit vorangetrieben: „Heute habe ich mir aus deinem Nacktfoto ein Auge/rausgesucht und auf Bildschirmgröße gezoomt, bis/an die Grenze der Auflösung.“ / Beate Tröger, Freitag
PIW (Poetry International Web) Germany presents the fragmented and experimental work of Daniel Falb, translated into English by Brian Currid and Christian Hawkey.
Er ist nicht larmoyant, sondern auf eigenbrötlerische Art angriffslustig. Man atmet auf, liest man am Ende den „Vorsatz“: „Vielleicht ist es wirklich am besten, / Man pfeift auf die Altersgebresten, / Es komme, wie’s mag. / Man lebt in den Tag / Und freut sich des Ostens im Westen.“ / CHRISTIAN EGER, Mitteldeutsche Zeitung
Bernd Leistner: In aller Form. Altväterische Gedichte und Sprüche. VAT Verlag Andre Thiele, 105 Seiten, 14,90 Euro.
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