An ihren allerersten Auftritt bei einem Poetry-Slam erinnert sich Mieze Medusa, eigentlich Doris Mitterbacher, nicht gerne. Es war vor langer, langer Zeit in Innsbruck, ihr Text ein typischer „ein Mädchen möchte Lyrik machen“-Vortrag. „Es war nicht gut. Ich glaube, es gibt irgendwo ein Video davon, darum muss ich mich einmal kümmern“, erzählt die heute 36-jährige Oberösterreicherin. Inzwischen sind mehr als zehn Jahre vergangen. Mieze Medusa ist nicht nur erfolgreiche Hip-Hop-Künstlerin, sondern schreibt auch Romane und gilt als die „Mama“ der österreichischen Poetry-Slam-Szene. / die Standard
Verleihung der Heimrad-Bäcker-Preise 2012
im Adalbert-Stifter-Haus, Linz
Montag, 25. Juni 2012
19.30 Uhr
Nach Entscheidung der Jury (Franz Josef Czernin, Thomas Eder und der letztjährige Preisträger Ulf Stolterfoht) werden die diesjährigen Preise verliehen an:
Begründung der Jury:
In Urs Allemanns Poesie wird etwas Allgemeines deutlich: Dass Konstruktion und Dekonstruktion, ebenso wie Tradition und Innovation, zwei Seiten einer Medaille sind. Denn etwas Neues herzustellen heißt, Vorgegebenes in seine Bestandteile zu zerlegen und gerade dadurch das Vorgegebene zu re-konstruieren. So bewahrt Allemann etwa die Traditionen des Sonetts und der Ode, indem er sie in ihre Bestandteile zerlegt und dabei neu und auf unvorhergesehene Weise zusammensetzt. In diesem Sinne dialektisch erlaubt uns Allemanns Poesie, an dem erkennend teilzunehmen, das wir Geschichte nennen.
Was passiert eigentlich, wenn 28 europäische Dichter an einem gemeinsamen Gedicht schreiben? Wenn sie alle die Krise poetisch ausloten und ein jeder die letzten Zeilen des anderen aufgreift? Heraus kommt ein Renshi – ein in der Tradition moderner japanischer Dichtung stehendes Kettengedicht, eine poetisch-politische Diagnose der Patientin Europa.
Der griechische Dichter Yannis Stiggas eröffnete den lyrischen Reigen. Wenn er in seinen Zeilen davon spricht, dass Europa seine Zeit aus Greenwich importiert, so verweist er auf die Einebnung der Unterschiede, die Europas Vielfalt ausmachen.
„Wir importieren viel zu leicht Sachen und dazu gehört auch die Zeit. Die Zeit aber ist für mich etwas Sakrales, etwas Heiliges, ein poetisches Bild. Wir importieren also etwas, was uns eigentlich nicht gehört. Deswegen spreche ich in meinem Gedicht über das Hier und Jetzt, über unsere Zeit.“ / Mirko Schwanitz, DLF
Auch das Publikum – Leute um die 30, die stets an den richtigen Stellen kichern – ist eher nicht von hier, sondern extra angereist. Insofern hat die Lesung nichts mehr mit der Idee der Poet’s Corner zu tun, wie sich das die Literaturwerkstatt im Rahmen des Berliner Poesiefestivals überlegt hat: dass die Gedichte raussollen, in die Kieze, unter Leute, die sonst nichts mit Lyrik am Hut haben.
Macht aber nichts. Denn die Stimmung im Körnerpark ist gut: Das liegt am schönen Licht in der Orangerie, es liegt am Blick auf die erwähnten Kastanien und die Palmen in Kübeln, es liegt aber vor allem an der expressiven Lyrik der Lesenden – allen voran die Werke der Berliner Dichterin Jinn Pogy, Redakteurin und Mitherausgeberin der Berliner Zeitschrift für Lyrik und Prosa Lauter Niemand. Schöne Sätze wie der vom „Recht auf ein Versteck, das von Körperwärme beheizt wird“, sausen durch den Raum. Man müsste viel öfter Gedichte lesen, idealerweise eins am Tag, denkt man noch, aber da geht es schon weiter. …
Dann betritt ein großer, dürrer Mann Mitte 30 die Bühne. Er trägt himmelblaues Hemd, schwarzen Anzug und Krawatte, Kapitän-Ahab-Bart, einen Pferdeschwanz und wirkt überhaupt wie einer dieser exzentrischen Leichenbestatter aus der TV-Serie „Six Feet Under“.
Der Mann heißt Tom Bresemann und liest, als sei er Mitglied der weltbesten Lesebühne: Mit charmantem Berliner Akzent, sehr präsent und pointiert. Seine Gedichte, die er zuletzt unter dem Titel „Berliner Fenster“ im Berlin Verlag veröffentlicht hat, beinhalten witzige Wortspiele mit neudeutschen Unworten, zum Beispiel „Contents aller Länder, vereinigt euch“. Recht schnell muss er sich leider schon wieder um seinen Hund kümmern, der plötzlich anfängt zu jaulen, vor allem aber um sein Baby, das es nicht mehr aushält im Kinderwagen – all das macht ihn nicht weniger sympathisch.
Das scheint auch der grinsende Björn Kuhligk in seinem Lehnsessel am Rande so zu sehen, der nun Tom Bresemann das Baby in den Arm drückt und die Bühne betritt. Kuhligk ist einer der einflussreichsten jüngeren Lyriker Berlins. … Seine Gedichte sind kompliziert, wimmeln aber auch vor tollen Reimen, die hängen bleiben. Zum Beispiel: „Die Liebe ist ein Milchmädchen. Spricht sie, ich liebe dich, ist sie drei Liter tief.“ / Susanne Messmer, taz
„wie verrückt arbeiten alle an romanen und / wie verrückt an neuen theaterstücken und wie / verrückt an neuen gedichten“: So beginnt Ernst Jandls Gedicht wie verrückt aus dem Jahr 1983. Darin bringt der im Jahr 2000 verstorbene Dichter einiges von dem zur Sprache, was die derzeitige Diskussion um kreative Arbeit, geistiges Eigentum, Urheberrecht und ökonomische Verwertung beherrscht. Denn wie verrechnet eine global und medial vernetzte Gesellschaft Produkte, die keinen bestimmten Nutzwert haben, sehr wohl aber von einer Vielzahl an Nutzern konsumiert werden? Diese Frage stürzt nicht zuletzt die künstlerisch Schaffenden und Arbeitenden in ein Dilemma: Dem Verlangen nach einer möglichst weiten Verbreitung der eigenen Erzeugnisse steht die Notwendigkeit entgegen, die existenziellen Grundbedürfnisse finanziell abzusichern.
Jandls Gedicht wischt diesen Verwertungszusammenhang in der radikalen Sprache der Poesie zunächst beiseite. „und die maler malen wie verrückt an ihren neuen bildern und / die bildhauer hämmern wie verrückt auf ihren stein“, heißt es im Gedicht. / HELMUT NEUNDLINGER, Der Standard 2.6.
Mo 4.6. 20:00 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg, Studiofoyer, Eintritt € 8 / 5
Mit Al-Saddiq Al-Raddi Dichter, Herausgeber von Al-Sudani newspaper, Sudan Euphrase Kezilahabi Dichter, Philosoph, Tansania Ngwatilo Mawiyoo Dichterin, Schauspielerin, Musikerin, Kenia Fatima Naoot Dichterin, Übersetzerin, Ägypten, Hama Tuma Dichter, Äthiopien / Frankreich Moderation Laura López Castro Musikerin, Berlin
»Klangkörper Nil« stellt den Farbreichtum der poetischen Landschaften am Nil vor – in Klang, Form und Format, von klassischer Lesung bis Spoken Word-Performance. Sechs Dichter stellen in den Sprachen Amharisch, Englisch, Arabisch und Swahili ihre eigene klangvolle Rebellion gegen Unterdrückung, Gewalt und Terror vor.
Al-Saddiq Al-Raddi stellt dem schonungslosen Alltag im Sudan, den beengten Horizonten und der grausamen Armut die reiche Spiritualität seiner mystischen und fantastischen Werke entgegen. Euphrase Kezilahabi erneuert in seinen Gedichten die Swahili-Sprache, bereichert sie mit neuen, flexibleren Ausdrucksformen und Themen, die sich nicht an den Traditionen orientieren, sondern an den alltäglichen Überlebenskampf anknüpfen. Drei äthiopische Regierungen verwiesen Hama Tuma des Landes. Mit Satire und geschärfter Feder führt er den Kampf gegen die Kriege in seinem Land von Frankreich aus fort. Die Performance-Dichterinnen Ngwatilo Mawiyoo und Fatima Naoot reißen das Publikum mit in die Tiefen einer Revolution, die gelebt wurde und wird. Die Spoken Word Dichterin Ngwatilo Mawiyoo, auch bezeichnet als »priest of the art of performed poetry«, thematisiert das Leben und den Alltag diverser kenianischer Communities in ihren Texten und stellt sie melodisch vor. Fatima Naoot verfolgt in ihren Gedichten Tag für Tag neugierig die Veränderungen in ihrem Land, führt den Leser dabei an der Hand und blickt mit offenen Augen und feinen Worten auf Themen wie religiösen Fundamentalismus, die Entwicklungen der Gesellschaft sowie die Poesie des Nil.
1970 erschien in einer kleinen Bukarester Zeitschrift ein Gedicht von Immanuel Weißglas, einem Jugendfreund von Celan, das im selben Jahr entstanden sein soll. Mit der Zeile: „Das Grab in Wolken wird nicht eng gerichtet“ und dem Bild vom „Tod, er ist ein deutscher Meister“.
Möglicherweise befürchtete Celan einen erneuten Plagiatsvorwurf. Vielleicht war das der letzte Auslöser für seinen Sprung in die Seine. Jedenfalls liest man mit diesen Hinweisen die „Todesfuge“ heute anders als vor 60 oder selbst noch vor 10 Jahren. Was aber bleibt auch nach dem Vergleich mit Weißglas und anderen Bildanleihen? Die „Todesfuge“ ist moderner, offener, gewagter als all die anderen Gedichte aus der Zeit.
Es ist eines der schönsten deutschen Gedichte überhaupt. Und eines der schrecklichsten. Denn es handelt von Auschwitz. Die Schönheit verdankt es weniger den Bildern als dem Rhythmus. / Ruthard Stäblein, DLR
Paul Celan: Mohn und Gedächtnis
Deutsche Verlags-Anstalt, München 2012
104 Seiten, 19,99 Euro
Verödet. Ich bin ein verwirrtes Wesen, seit sie nicht mehr da ist. Ein verirrtes? Ein Buchstabe weniger, den hätte sie sicher eingespart. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Zum 80. Geburtstag: für meine verstorbene beste Freundin Elfriede Gerstl. / Elfriede Jelinek, Die Presse 2.6.
Der fleißige Mann, Peter Hacks, hatte schon im Stall von Bethlehem himmelschreiende Zustände ausgemacht: „Herumtreiber, Ochsen, Esel, Clowns. / Das ist ein wahrer Ort des Grauns. / Was auf der Welt die Ordnung scheut und gammelt, / Find ich in diesem Loch versammelt“, läßt er Herodes in Maries Baby klagen, einem Krippenspiel aus der Honecker-Ära. („Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht“, rühmt hingegen Brecht den Müßiggang in „Lob der Faulheit“ von 1931: „Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.“) / Wenzel Storch
Der Wiener Digitalpoet Jörg Piringer hingegen sieht innerhalb der Medienkunstszene eine enorme Erwartungshaltung in Bezug auf die Weiterentwicklung mobiler Geräte. In seiner Alphabet-Arbeit ‚abcdefghijklmnopqrstuvwxyz‘ erweckt er Buchstaben auf der Leinwand zum Leben, belegt sie in Live-Performances mit dem Klang seiner Stimme und lässt sie computergesteuert sowohl seh- als auch hörbar agieren und interagieren. Über 5000 Mal hat sich seine so entstandene Smartphone-Applikation schon verkauft.
Öffentlichkeitswirksamkeit hin oder her, es zeichnen sich neue Rezeptionswege für Medienkunst und digitale Poesie ab. Der Künstler Johannes Auer jedenfalls experimentiert unbeeindruckt von dem geringen Echo weiter auf dem Feld der digitalen Poesie. Im Januar 2011 hat er mit der Uraufführung der SearchSonata 181 in Stuttgart seine Such-Trilogie vollendet. Dabei werden Sucheinträge aus Google und Co in Lautpoesie transformiert und von einer Sprecherin vorgetragen. Auer hat dem Computer die Regeln vorgegeben, nach denen Worte in Laute umgewandelt werden. Dazu verwendet er einen Textgenerator. Dieser ist eigentlich dazu da, sprechbare Passwörter zu erzeugen.
Für den Künstler sind Passwörter die ‚Sehnsuchtsworte der Maschinen‘ – vergleichbar mit den Suchmaschinen-Einträgen als ‚Sehnsuchtsworten der Menschen‘. Auer sieht sich in der Tradition des Stuttgarter Kreises um Max Bense, Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Technischen Hochschule Stuttgart. Hier liegen in den 1950er und frühen 1960er Jahren die Anfänge sprachkünstlerischer Arbeit mit dem Computer im Umfeld experimenteller Poesie. / Cara Wuchold, Süddeutsche Zeitung 24.5.
Samstag, 02.06.
Sa 2.6. ab 13:00
Uhr
In den Bezirken, Eintritt frei
Die Dichter Berlins erobern die Stadt. Sommerlesungen in den Bezirken.
13:00–15:00 Uhr
Neukölln: open air. Vor dem Kreativraum an der Galerie im Körnerpark.
Mit Norbert Lange, Jinn Pogy, Jan Skudlarek, Jan Wagner, Fiona Wright
15:00–17:00 Uhr
Treptow-Köpenick: Wagendorf Lohmühle, Lohmühlenstraße, Ecke Kiefholzstraße. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Shane Anderson, Nora Bossong, Tom Bresemann, Catherine Hales, Björn Kuhligk, Ron Winkler, Mathias Traxler Jazz: Christopher Dell (vibraphon) / Christian Lillinger (drums)
15:00–16:30 Uhr
Tempelhof-Schöneberg: HAUS am KLEISTPARK,
Grunewaldstraße 6–7. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Norbert Hummelt, Hendrik Jackson, Nadja Küchenmeister, Dana Ranga, Tom Schulz, Asmus Trautsch
15:00–16:30 Uhr
Charlottenburg-Wilmersdorf: Kurfürstendamm / Ecke Uhlandstraße
Mit Simone Kornappel, Birgit Kreipe, Stephan Reich, Johann Reißer, Lutz Steinbrück
17:00–18:30 Uhr
Lichtenberg: Studio im Hochhaus, Zingster Straße 25. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Rebecca Ciesielski, Max Czollek, Maria Natt, Friederike Scheffler, Ilja Winther
Sa 2.6. 17:00 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg, Clubraum, Eintritt € 5 / 3
Michael Palmer Dichter und Übersetzer, USA, im Gespräch mit Daniela Seel Dichterin, Verlegerin, Berlin
„Jaja“, sagt er, „es ist dick, unhandlich, aber auch sehr voll.“ Iain Galbraith, seit 1982 Wiesbadener, obwohl in Glasgow geboren, hat sein neues Buch mitgebracht: 545 Seiten dick, über ein Kilo schwer und voller Gedichte. Schottischer Gedichte. Denn „ich bin Schotte und möchte, dass die Deutschen die Lyrik meiner Heimat kennenlernen.“ Auf keinen der 66 Autoren wollte er verzichten, erst recht nicht auf die deutschen Übersetzungen der Gedichte – denn darum geht es ja in seiner Anthologie. Um Originaltext und dessen deutsche Übertragung. …
Die ausgewählten Gedichte von John Davidson bis Jen Hadfield sind ja nicht nur in einfachem Schulenglisch geschrieben. Drei Sprachen werden vorgelegt: Scots, Gälisch und Englisch. Wobei die beiden Erstgenannten völlig verschieden sind – untereinander und sich vom gebräuchlichen Englisch abheben. Scots (westgermanisch) wird noch von etwa 30 Prozent der Einwohner Schottlands gesprochen; das keltische Gälisch, Verkehrssprache nur noch auf der Inselkette der Hebriden, ist veraltet, trotz aller Wiedererweckungsversuche. In Gedichtform aber hält auch sie sich noch. / Viola Bolduan, Main-Spitze
Beredter Norden – Schottische Lyrik seit 1900 / Iain Galbraith (Hrsg.)
ISBN: 9783942955003 – Verlag: Edition Rugerup
Seitenzahl: 560
Erscheinungsdatum: 2011
Medium: Hardcover, Softcover
Gewicht: 1026 gr
Geben Sie einem Gedicht eine neue Gestalt
– ob als Video, Audio oder als klassische Übersetzung. / arte
Mehr Film, weniger Theater möchte man den immer wieder Trakl-Verse zitierenden Schauspielern bisweilen zurufen. Die Dialoge sind oft pathetisch. Und die hingebungsvolle Darstellung der an multipler Drogensucht leidenden Familie sorgt für unfreiwillige Komik. Etwa wenn die Mutter beim Zusammentreffen mit den anstrengenden Kindern stets erst zum Laudanum greift! So vorbildlich es sein mag, bezüglich der Einnahme bewusstseinsverändernder Substanzen die Perspektive der Drogenbeauftragten der Bundesregierung einzunehmen, so öde ist es. Tatsächlich bleibt die Frage, ob Trakl jemals eine einzige brauchbare Zeile geschrieben hätte, wenn er nicht so munter Alkohol, Opiate, Koks und Sonstiges genossen hätte.
Und das alles aus Schuldgefühl wegen der inspirierenden Liebe zur Schwester, wie der Film glauben machen will? In seltsamer Ausblendung der historischen Situation kurz vor dem Ersten Weltkrieg wird Georgs Schaffen und Scheitern einzig und allein dem Inzest zugeschrieben. …
In der Reduzierung auf den Inzest entsteht das Bild eines unsympathischen Egomanen, dessen Selbstmitleid alsbald nervt. Den Wunsch, Georg Trakl zu lesen, spürt man nach „Tabu“ jedenfalls nicht mehr. / Katja Lüthge, FR
Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden Österr./Dtl. 2011. Regie: Christoph Stark; 100 Min., Farbe. FSK ab 16.
Besonders ist für mich das vermeintlich Einfache. Fried berührt mit seiner Lyrik und Prosa die Menschen, die nicht zu intensiv interpretieren wollen, als auch die Menschen, die sich von seiner philosophischen Wortgewalt in den Bann ziehen lassen wollen. / Oberösterreichische Nachrichten
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