Kategorie: Spanien
Veröffentlicht am 1. Januar 2026
von lyrikzeitung
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Warum ändern deine Muttermale ihren Ort?
Was macht sie zu Pilgern?
Welch mächtiger Magnetismus regiert
seine merkwürdigen Bewegungen?
Kategorie: Peru, Spanien, SpanischSchlagworte: Das Tagebuch Goethe, Diego Valverde Villena, Dylan Thomas, Edition Faust, erotische Metapher, Feuerzungen, Feuerzungen Rezension Teil 2, Frédéric Chopin, Gedichtinterpretation, Harry Oberländer Übersetzung, Johann Wolfgang Goethe, katholische Lyrik, Metapher, Minnesang, Mystik und Metapher, poetische Programmatik, spanische Gegenwartslyrik, Tandaradei, theologische Bildsprache, Walther von der Vogelweide, Warschau
Veröffentlicht am 31. Dezember 2025
von lyrikzeitung
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Und es erschienen ihnen Zungen, die sich wie Feuer teilten.
Kategorie: Peru, Spanien, SpanischSchlagworte: Apostelgeschichte 2 3, Übersetzung Lyrik, biblische Metaphorik, Diego Valverde Villena, Edition Faust, Feuerzungen, Feuerzungen Gedichte, Gedichtrezension, Gegenwartslyrik, Harry Oberländer, katholische Lyrik, L&Poe Journal, L&Poe Journal 2025, lateinamerikanische Lyrik, lenguas de fuego, Michael Gratz, Mystik und Metapher, peruanische Lyrik, spanische Lyrik, Vulgata
Veröffentlicht am 21. September 2025
von lyrikzeitung
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Swedenborg, Artaud
und Hölderlin grüßten
traurig das Publikum vor
dem Konzert
Kategorie: Chile, Spanien, SpanischSchlagworte: André Breton, Antonin Artaud, Arthur Rimbaud, César Vallejo, Charlie Chaplin, chilenische Lyrik, dichterische Wiederkehr, Dichtung und Exil, Emanuel Swedenborg, Ezra Pound, Federico García Lorca, Francisco Goya, Franz Kafka, Friedrich Hölderlin, Friedrich Nietzsche, George Bataille, Gonzalo Rojas, Heraklit, Hernández, johannes vom Kreuz, Juan de la Cruz, Kafka in der Lyrik, Konstantin Kavafis, lateinamerikanische Lyrik, Lautréamont, Lorca, Marquis de Sade, Miguel Hernández, mystische Literatur, Nacht, Pablo de Rokha, Paul Celan, Poesie, poetische Anrufung, Rokha, San Juan, San Juan de la Cruz, spanische Lyrik des 20. Jahrhunderts, spanische Mystik, Todesvision, Vicente Huidobro, William Shakespeare
Veröffentlicht am 23. Mai 2025
von lyrikzeitung
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Am Balkongitter
Efeu.
An den Händen, in der Erinnerung,
den Taschentüchern des Abschieds
Efeu.
Drinnen im verschlossenen Haus,
am Wandteppich, im Schrank,
in den Kaffeetassen
Efeu.
Veröffentlicht am 28. März 2025
von lyrikzeitung
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In jedem Krieg
gibt es eine Frau, die mit leeren Armen
zurückbleibt.
Und es gibt einen Psychopathen, einen Vergewaltiger, einen Plünderer,
einen Lügner, einen Händler und einen Narren
in jedem Krieg.
Jemand, der reich geworden ist
mit dem Elend, und eine kleine Elster
die in den Überresten herumpickt.
Veröffentlicht am 9. Februar 2025
von lyrikzeitung
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Tausend persische Pferdchen schliefen
auf dem mondhellen Platz deiner Stirn,
und vier Nächte lang umschlang ich
deine Lenden, diese Feinde des Schnees.
Veröffentlicht am 8. Februar 2025
von lyrikzeitung
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Wir tauschten Blicke
und ich war der Verwundete.
Cruzamos miradas
y yo fui el herido.
Veröffentlicht am 19. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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5 x 5, das war damals noch nicht 25,
und die dämmernde Frühe hatte noch mit keinem Gedanken
an die Existenz der bösen Messer gedacht.
Veröffentlicht am 14. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Ich schreibe nicht für den Herrn im vornehmen Jackett,
nicht für seinen verärgerten Schnurrbart, nicht einmal
für seinen erhobenen tadelnden Zeigefinger
Veröffentlicht am 11. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Ich aber sing‘ in jener Sprache wieder,
In der der Troubadoure Poesie
Erklungen, und es tönten ihre Lieder
Der Welt als wundersüsse Harmonie.
Veröffentlicht am 27. November 2024
von lyrikzeitung
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Wir sprechen miteinander, seit wann?
Wer fing an? Ich weiß nicht.
¿Hablamos, desde cuándo?
¿Quién empezó? No sé.
Veröffentlicht am 4. September 2024
von lyrikzeitung
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An meines Daseins Neige, gerade
im bittersten, grausamsten Augenblick,
erscheinst du in einem luftigen Kleid,
und ich liebe nur einen Schluck Leben in dir.
Veröffentlicht am 29. August 2024
von lyrikzeitung
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Ich, Poet der Dekadenz,
Spanier aus dem 20. Jahrhundert,
der ich den Stierkampf hab bewundert
und auch besungen
die Dirnen und den Schnaps
Veröffentlicht am 8. August 2024
von lyrikzeitung
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Wie gut es mir gefällt, in einer Sprache zu schreiben,
von der es heißt, sie sterbe aus.
Veröffentlicht am 7. August 2024
von lyrikzeitung
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Es betet ein Mädchen auf meinem Schiff
Unter den Segeln werde ich sie halten
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