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Veröffentlicht am 2. März 2010 von lyrikzeitung
Was Simone Hirth eigentlich stört ist die Tatsache, dass das Wort Lyrik oft „so andächtig“ gesagt wird. „Lyrik ist für jeden da und es ist deshalb auch keine hohe Kunst“, meinte sie. Und geht sogar noch einen Schritt weiter. „Lyrik und ein Wurstbrot liegen eigentlich gar nicht so weit auseinander“, erklärt sie. Und spätestens da hat dann vielleicht auch der Letzte verstanden, was sie meint. / Monika Schwarz, Südwest-Presse 2.3.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Monika Schwarz, Simone Hirth
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ists auch prosa … hier noch ein dem thema literatur + wurst literales produkt:
Leszek Herman: KLUB DER POLNISCHEN WURSTMENSCHEN
http://www.satt.org/literatur/03_11_wurstmenschen.html
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erinnere mich soeben an die hochpoetische bilderstrecke „wurst & blumen“ (merguezmeinnicht! forsuelzien!), seit jahren versteckt, aber zu finden, in der kleinen taschengalerie meiner website.
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wirklich wunderbar.
darf ich an dieser stelle trotzdem, quasi profanierenderweise, in eigener sache und ergänzend auf lebensmittellyrik xxi (titanic) verweisen:
http://www.titanic-magazin.de/heftarchiv00-06.html?&f=0704%2Ffachmann7&cHash=244582bd21
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Passt dazu nicht wunderbar Matthea Harveys Gedicht?
http://www.poetenladen.de/americana/matthea-harvey.htm
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