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Veröffentlicht am 17. Mai 2003 von rekalisch
Jaccottet nimmt nahezu unscheinbare Verschiebungen vor, um aus dem Alltäglichen eine eigene Perspektive herauszuschälen und einen erfahrungsgesättigten poetischen Ton für das Bekannte zu finden. „Wie fügt sich die Poesie in das Alltägliche ein?“ fragt er. Und antwortet: „Entweder ist sie ein Schmuck, oder sie… Continue Reading „Der Unwissende“
Kategorie: Französisch, SchweizSchlagworte: Philippe Jaccottet
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