Veröffentlicht am 29. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Ist schon eine Weile her, aber immer noch doof:
Die doofe taz diffamierte den unlängst verstorbenen Lyriker Wolfgang Hilbig in ihrem Nachruf als „Charles Bukowski des Ostens”. / webmoritz
Wer das nicht glauben mag, hier:
4. Juni 2007 – Es war nur eine Frage der Zeit, dass Wolfgang Hilbig, dieser Charles Bukowski des Ostens, im Westen entdeckt werden musste. Er stieß dort …
Das ist nicht nur doof, das ist der größte denkbare Blödsinn zum Thema. Dank Netzverbreitung nun aber unsterblich.
Geht natürlich auch mit anderen:
16. Sept. 2009 – Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan ist der Charles Bukowski des Ostens: hart, abgründig und unendlich ehrlich, wenn es darum geht, …
Ich probiere das auch mal, ah:
Die taz ist die Junge Welt* des Westens
Naja, mäßig. Aber immer noch treffender als der ihr Scheiß.
*) Natürlich die bis 1989
Geistige Gummibärchen ist eine Kolumne zur Poesie des Medienspeak.
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Mascha Kaléko konnte Gedichte schreiben wie kaum eine andere Frau im 20. Jahrhundert. Doch ein Satz wie dieser – derartig lobend – war zu ihren Lebzeiten, also von 1907 bis 1975, kaum einmal zu hören. / Guido Pauling, NDR
Ja natürlich. Denn alle oder fast alle Frauen im 20. Jahrhundert, von Else Lasker-Schüler bis herunter zu Emma Schmitz haben andere Gedichte geschrieben, manche auch gar keine. Nur „certain men quite possibly may have“, sagt Cummings. Aber der ist selber ein Mann und vielleicht befangen.
Geistige Gummibärchen ist eine Kolumne zur Poesie des Medienspeak
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Dem Weinliebhaber, der bisher meinte, er bliebe von dem Genuss dessen verschont, was bei höheren Lebewesen „Fäkalien“ genannt wird, wird eine herbe Enttäuschung nicht erspart bleiben. „Beim Wein, so scheint es, ist die Enzymbehandlung schon Alltag, glaubt man der Firma Röhm: ‘Enzyme sind mittlerweile fester Bestandteil ökologischer Verfahren und werden sowohl zur Gütesteigerung als auch zur Kostenersparnis eingesetzt.“
Jetzt ist der Aromazusatz schon Bestandteil der Ökologie! Das nenne ich Real-Poesie: die positive Umdeutung in das Gegenteil. Der Weintrinker wird am besten diese Positivierung übernehmen, sonst kommt vielleicht ab dem dritten Viertel zum Alkohol-Schwindel noch der Öko-Aroma-Schwindel ! / purania.com (Quelle: Grimm, H.-U.: „Die Suppe lügt“; Klett-Cotta 1997)
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
700 Gästen sind am Samstag nach Prüm gekommen, um die Nobelpreisträgerin Herta Müller zu hören. Ihre Lesung war der Abschluss des diesjährigen Eifel-Literatur-Festivals. Insgesamt 15.000 Besucher nahmen an den 24 Lesungen in der Eifel teil. … Das Budget des größten Literaturfestivals in Rheinland-Pfalz beläuft sich auf rund 300.000 Euro. / Trierer Volksfreund
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
novalis hat die braunkohlenflöze vermessen, an deren rand hilbig die pferde stürzen sah.
Jan Kuhlbrodt, Postkultur
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Mit Dass ich dich so beschnuppere, dem dritten Heft in unserer Benelux-Reihe, stellen wir den luxemburgischen Dichter Tom Nisse vor. Nisse wurde 1973 in Luxemburg geboren, lebt als Schriftsteller, Übersetzer und Veranstalter von Kunstprojekten in Brüssel. Er veröffentlichte bislang neun Gedichtbände und zwei Titel mit Kurzprosa in französischer Sprache. 2008 gab er die Anthologie L’amour aux temps de l’UE heraus, die junge deutschsprachige Lyriker vorstellt.
Das Lyrikheft versammelt elf Gedichte (teilweise aus dem Band Reprises) und stellt Nisse nun erstmals auch in Deutschland mit einem Einzeltitel vor. Die Gedichte wurden von Jérôme Netgen ins Deutsche übertragen.
Tom Nisse: Dass ich dich so beschnuppere. Gedichte aus dem Französischen von Jérôme Netgen, 14 Seiten, 5,- €
Parasitenpresse
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
A Futurist’s Manifesto
Hugh McGuire and Brian O’Leary
The distinction between “the internet” & books is totally totally arbitrary, and will disappear in 5 years. Start adjusting now.
(…) Indeed, one of the first ever web sites, Gutenberg.org—started by Michael Hart in 1971—is dedicated to making public domain books freely available on the Internet.
(…) In 2008—when I read War and Peace on my iPhone—about 1% of trade book sales in the US were ebooks. In 2011 the number was close to 20%. Many expect 50% of trade sales to be ebooks by 2015, if not sooner.
(…)
We don’t know what the business models will look like. Subscription books? Advertising? Upselling other products? Serialized books? Something altogether different? We don’t know yet, but eventually courageous new publishers will find out.
Old publishers will follow or perish.
Hugh McGuire builds tools and communities where book publishing and the web intersect. He is the founder of PressBooks (on which this book has been built), and LibriVox.org, a community of volunteers that has created the world’s largest free library of public domain audiobooks.
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Es ist ein Hochgenuss, Hartungs pointierte Beobachtungen über den Literaturbetrieb zu lesen, mit ihm an den von ihm Gelobten und Gekränkten vorbeizuflanieren, wobei Letztere selbstredend anonym bleiben. Mutmaßlich am Rüdesheimer Platz feiert Harald Hartung morgen seinen 80. Geburtstag. Katrin Hillgruber, Tagesspiegel
Harald Hartung: Der Tag vor dem Abend. Aufzeichnungen. Wallstein Verlag, Göttingen 2012.
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
„Wir können das Wort Gott nicht reinwaschen, und wir können es nicht ganz machen; aber wir können es, befleckt und zerfetzt wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten…“ Dieses Wort von Martin Buber dient einer neuen Lyrik-Anthologie namens „Gottesgedichte“ als Leitfaden durch die deutschsprachige Lyrik nach 1945. / Münchner Kirchenradio
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von lyrikzeitung
„Entsteht“ ein Gedicht – oder wird es „gemacht“? Um diese zentrale Frage kreiste die erste Vorlesung von Silke Scheuermann, neue Inhaberin der Poetikdozentur der Hochschule RheinMain. Scheuermann, selbst Lyrikerin von Rang und unter anderem mit dem Wiesbadener George-Konell-Preis ausgezeichnet, hielt die erste von vier Veranstaltungen im Wintersemester. …
Die 39-jährige Autorin wählte als Beispiele für ihr lyrisches Schaffen zwei Gedichte aus, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem gleichen Ereignis befassen: „Der Tätowierer“ und „Der Tätowierte“. Von der Körperkunst schien Scheuermann sehr fasziniert, sie berichtete von literarischen Inspirationen, die sie schon früh rezipiert habe, ohne zu wissen, dass diese Leseerfahrungen einst in eigene Gedichte münden würden: Eine Geschichte von Sylvia Plath über den Besuch in einem Tattoo-Studio, habe sie ebenso inspiriert wie die Beschreibungen der Tätowierungen in Melvilles Roman „Moby Dick“ oder Ray Bradburys Geschichten-Zyklus „Der illustrierte Mann“. / Anja Baumgart-Pietsch, Main-Spitze
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Die sowjetrussische Version des Problems. Die tonangebenden Kritiker warfen Majakowski vor, seine Verse seien nicht "volkstümlich" und den Massen unverständlich. 1927 veröffentlichte er dieses Gedicht. In der fünfbändigen Werkausgabe im DDR-Verlag Volk und Welt, Band 1: Gedichte (1966) fehlt es. Auch da gabs zu viele Mittler, die sich auf den Schlips getreten fühlten. Heute gibts die auch, aber ihre Lösung ist einfacher. Majakowski? Lesen sie nicht. Deutsche Fassung von Karl Dedecius aus: Wladimir Majakowskij: Gedichte. Stuttgart: Reclam 1971, S. 50ff. [leider entfernt wordpress die "Treppen", die bei mir im Entwurf zu sehen sind. Also dauert das Formatieren noch etwas länger.] "Die Masse versteht nicht" Zwischen Schriftsteller .......................und Leser ................................stellen die Mittler sich und der Geschmack .................der Mittler ............................ist äußerst durchschnittlich. Diese .....Mittelmäßigen ..................aus der Vermittlerzone sitzen zuhauf .............in Kritik ......................und Redaktionen. Wohin .....dein Gedanke .................auch immer liefe, so einer betrachtet ...................alles ........................träge: "Ich ....bin ein Mensch ..................ganz anderer Begriffe; Ich weiß, .........schon der alte Nadson, ...............................mein Kollege... Arbeiter ........lieben nicht ....................Zeilen, die kahl." (Und Assejew ............deckt noch ......................diese Adjunkte!) "Und Satzzeichen? .................Punkte .......................sind ein Muttermal. Sie ...kürzen den Vers, ...................verschwenden die Punkte. Genosse Majakowskij, ....................bei normalen Intervallen könnt' ich ..........pro Zeile ...................zwei Groschen mehr zahlen." Er erzählt mir ..............Legenden ......................aus uralten Quellen, läßt seinen Vortrag ...................vier Stunden dauern, und zu allem ............sagt ................der trostlos Intellektuelle: "Sie ....werden nicht verstanden ...........................von den Arbeitern und Bauern." Den Autor .........hat Schuldbewußtsein .............................vernichtet. Dabei bekam ...........sein kompetenter Kritikaster Bauern ......nur vor dem Krieg .......................zu Gesichte, als er im Dorf ..............bei Kalbshaxe rastete. Und Arbeiter ............hat er noch minder getroffen – zufällig ........zwei ............bei der Wasserkatastrophe. Sie standen auf der Brücke ..........................und sahen ...................................gelassen wie die Eisschollen trieben ...........................und die Wassermassen. Der Kritiker kannte, ....................um das zu betonen, zwei Exemplare ..............von vielen Millionen. Was ist schon dabei: ....................Knochen und Häute... Leute sind Leute! Und abends ..........beim Tee, ...................da prahlte der Pfau: Ich ...kenne ........die Arbeiterklasse genau. Ich ...las hinter ihrem Schweigen .............................die Seele: nichts von Verfall ..................und keine Querelen. Wer wird denn .............gelesen ....................von dieser Klasse? Doch nur ein Gogol, ...................doch nur die Klassik. Und Bauern? ...........Genauso. ..................Und gar nicht anders. Ich weiß noch, wie früher, .........................im Lenz auf dem Lande..." Solches Geschwätz .................auf unserm ...........................Parnasse ersetzt bei uns oft ...................die Kenntnis ...............................der Masse. Veraltete Muster ................müssen beweisen die Kunst des Worts, ...................des Pinsels, ...............................des Meißels. Flinke Talente ..............fluten ....................in Mengen: wie Rosen, ..........Kosen ...............und Gitarrenklänge. Ich bitte .........die Schreiber ......................mit angstnassen Augen, sich nicht ..........Armeleutekunst ........................aus Daumen zu saugen. Es kapiert ganz gut ...................die führende Klasse die Kunst, ..........nicht schlechter als eure Kaste. Tragt hohe Kultur .................in unsere ..........................Lande, statt nur .........zu bedauern! Gut Buch ........tut not ...............und es wird verstanden: von euch ........und mir, ................von Arbeitern .............................und Bauern. Anm.: Nadson: russischer Lyriker (1862-1887) Assejew, Nikolai: sowjetischer Lyriker, Schüler Majakowskis. In dem Gedicht "Jubiläumsverse" schreibt Majakowski: "Da ist zwar noch Assejew, unser Kläuschen. Der kann was. Hat die Spannweite von mir. Doch ach, man muß verdienen, denn man hat im Häuschen Familie, wenn auch klein, man sorgt doch für." [Formatierung wird später vervollständigt, M.G.) «МАССАМ НЕПОНЯТНО» Между писателем ...............и читателем ..........................стоят ..........................посредники, и вкус ......у посредника ..................самый ..................средненький. Weiterlesen
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von lyrikzeitung
KRItischePOetik (Desiderat)
KRIPO ist kein stahlbad
KRIPO reimt haubentaucher auf verbraucherschutzradikale und kettenraucher auf
karzinthome
KRIPO ist (schein)antagonismus von kulturarbeit und kulturellem kapital
KRIPO is the french word for shit
KRIPO sucht schwule jüdische kommunistinnen in palästina
KRIPO ist spd-herrenmenschNEMESIS
KRIPO is a waste of facism
KRIPO west nicht
KRIPO isst gern auswärts
KRIPO ist faustpakt mit fingerkreuz und fingersex mit anfasssen
KRIPO saugt bluthegel
KRIPO hat auch viel derrida gelesen
KRIPO + grundrisse = konsonanz / noise
KRIPO ist was hinten rauskommt
KRIPO will eine einzige karotte + die funktion der kartoffel
KRIPO ist zu wenig
KRIPO spornt die bundesregierung zu mehr innovation an
KRIPO ist alternativlos
KRIPO fetischisiert die fetischkritik
KRIPO freut sich darüber, dass es gelungen ist, bin laden zu töten
KRIPO möchte mit ihnen über gott sprechen
KRIPO hat kein image-problem, KRIPO ist ein image-problem
KRIPO vergreift sich nicht im ton, KRIPO vergreift sich am klassenfeind
KRIPO vermietet crackhuren an die würdenträger des literaturbetriebs und finanziert lyrik-camps in afghanistan
KRIPO hätte über »nutten zur literatur« gelacht
KRIPO hat ein ( ) / kein ( ) misogynieproblem
KRIPO schämt sich höchstens fremd
KRIPO pflegt kein privates stalingrad
KRIPO ist nicht ulrich wickert und wird nicht erneut vater
KRIPO hat schlechte zähne und verbreitet deckseuchen
KRIPO ist nah am Realen und deshalb kaum auszuhalten
Dennis Büscher-Ulbrich
aus: karawa.net #004
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Grönland, Paraguay, Afghanistan und das innere Afrika fehlen (reisen da keine deutschen Dichter hin, die mal was nachschlagen müssen?). Karte der Klicks auf die Lyrikzeitung seit 25.2. 2012.
An der Spitze die deutschsprachigen Länder:
| Country | Views |
|---|---|
| 155.787 | |
| 9.242 | |
| 4.870 |
Unten diese mit je einem Klick:
Côte d’Ivoire1
Syrian Arab Republic1
Sri Lanka1
Qatar1
Botswana1
Nicaragua1
Kyrgyzstan1
Jordan1
Togo1
Guadeloupe1
Oman1
Also mach ich weiter! Die Welt, sozusagen, wartet.
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von lyrikzeitung
Donnerstag, 01.11.2012 20.30 Uhr
Soirée Dada
Vernissage des November-DU-Heftes zum 96. Geburtstag von Dada
Gemeinsam mit der Kulturzeitschrift DU und dem Cabaret Voltaire lädt der Master Art Education, Vertiefung publizieren & vermitteln, zur Soirée Dada. Anlass dafür ist die Vernissage der Novembernummer der Zeitschrift DU. Sie ist entstanden als Kooperationsprojekt der ZHDK mit der Zeitschrift DU. Dadaisten, Post-Dadaisten, Neo-Dadaisten, Dada-Experten, Dada-Apologeten und Dada-Exegeten wie Bernhard Echte, Nora Gomringer, Jürgen Häusler, Franz Hohler, Franz Liebl, Erik van Lieshout, Valeri Scherstjanoi, Peter Schneider, Juri Steiner oder Stefan Zweifel kommen darin zu Wort. Die Geburt des Heftes und den 96. Geburtstag von Dada feiern wir dort, wo alles begann: an der Spiegelgasse 1 im Niederdorf. Geplant sind absinthgeschwängerte Simultangedichte, spiritistische Karawanenmeditationen und antifatalistische Manifeste von DU, Dada und der ZHdK nahe stehenden Künstlerinnen, Journalisten,Fotografinnen, Schriftstellern, Studentinnen und Grafikern, die alle auch am Heft mitgearbeitet haben.
Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Veröffentlicht am 27. Oktober 2012 von lyrikzeitung
«Zürich liest»
25.–28.10.
Theater Neumarkt, Probebühne Chorgasse, Zürich
27. Oktober 2012, ab 18 Uhr
Verse! Verse!
Dichterinnen und Dichter aus der deutschsprachigen Schweiz, die sich regelmässig zu von Svenja Herrmann, Johanna Lier und Ingrid Fichtner initiierten Gesprächen «Rund ums Gedicht» treffen, stellen einen Abend lang ihre Lyrik vor: Ingeborg Kaiser, Elisabeth Wandeler-Deck, Heike Fiedler, Dragica Rajcic, Florian Vetsch, Gabriele Markus, Claudia Storz, Wanda Schmid, Thilo Krause, Brigitta Klaas-Meilier, Leta Semadeni, Rolf Hermann, Nathalie Schmid, Sascha Garzetti und Zsuzsanna Gahse.
Literatur & Kunst vergibt den 1. Zürcher Lyrik-Preis
Preisverleihung mit Apéro. Die Juroren Ingrid Isermann, Charles Linsmayer und Sabine Naef übergeben die Preise mit je einer kurzen Laudatio. Infos zum 1. Zürcher Lyrik-Preis auf http://www.literaturundkunst.net. 1. Preis: 1 Übernachtung im Hotel Dolder Grand mit Frühstücksbuffet für 2 Personen; 2. Preis: Freiflug in Europa mit Helvetic Airways für zwei Personen; 3. Preis: Fahrt Zürich-Paris mit dem TGV Lyria, 1. Klasse. Weiter gibt es Bücher-Gutscheine von Orell Füssli zu gewinnen.
Orell Füssli Buchhandlung Kramhof
Füsslistrasse 4, 8002 Zürich
Datum: 27.10.2012
Beginn: 17.00
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