129. Des Ostens

Ist schon eine Weile her, aber immer noch doof:

Die doofe taz diffamierte den unlängst verstorbenen Lyriker Wolfgang Hilbig in ihrem Nachruf als „Charles Bukowski des Ostens”. / webmoritz

Wer das nicht glauben mag, hier:

4. Juni 2007 – Es war nur eine Frage der Zeit, dass Wolfgang Hilbig, dieser Charles Bukowski des Ostens, im Westen entdeckt werden musste. Er stieß dort 

Das ist nicht nur doof, das ist der größte denkbare Blödsinn zum Thema. Dank Netzverbreitung nun aber unsterblich.

Geht natürlich auch mit anderen:

16. Sept. 2009 – Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan ist der Charles Bukowski des Ostens: hart, abgründig und unendlich ehrlich, wenn es darum geht, 

Ich probiere das auch mal, ah:

Die taz ist die Junge Welt* des Westens

Naja, mäßig. Aber immer noch treffender als der ihr Scheiß.

*) Natürlich die bis 1989

Geistige Gummibärchen ist eine Kolumne zur Poesie des Medienspeak.

128. Kaum eine andere

Mascha Kaléko konnte Gedichte schreiben wie kaum eine andere Frau im 20. Jahrhundert. Doch ein Satz wie dieser – derartig lobend – war zu ihren Lebzeiten, also von 1907 bis 1975, kaum einmal zu hören. / Guido Pauling, NDR

Ja natürlich. Denn alle oder fast alle Frauen im 20. Jahrhundert, von Else Lasker-Schüler bis herunter zu Emma Schmitz haben andere Gedichte geschrieben, manche auch gar keine. Nur „certain men quite possibly may have“, sagt Cummings. Aber der ist selber ein Mann und vielleicht befangen.

Geistige Gummibärchen ist eine Kolumne zur Poesie des Medienspeak

127. Fundsache

Dem Weinliebhaber, der bisher meinte, er bliebe von dem Genuss dessen verschont, was bei höheren Lebewesen „Fäkalien“ genannt wird, wird eine herbe Enttäuschung nicht erspart bleiben. „Beim Wein, so scheint es, ist die Enzymbehandlung schon Alltag, glaubt man der Firma Röhm: ‘Enzyme sind mittlerweile fester Bestandteil ökologischer Verfahren und werden sowohl zur Gütesteigerung als auch zur Kostenersparnis eingesetzt.“
Jetzt ist der Aromazusatz schon Bestandteil der Ökologie! Das nenne ich Real-Poesie: die positive Umdeutung in das Gegenteil. Der Weintrinker wird am besten diese Positivierung übernehmen, sonst kommt vielleicht ab dem dritten Viertel zum Alkohol-Schwindel noch der Öko-Aroma-Schwindel ! / purania.com (Quelle:  Grimm, H.-U.: „Die Suppe lügt“; Klett-Cotta 1997)

126. Eifel-Literatur-Festival

700 Gästen sind am Samstag nach Prüm gekommen, um die Nobelpreisträgerin Herta Müller zu hören. Ihre Lesung war der Abschluss des diesjährigen Eifel-Literatur-Festivals. Insgesamt 15.000 Besucher nahmen an den 24 Lesungen in der Eifel teil. … Das Budget des größten Literaturfestivals in Rheinland-Pfalz beläuft sich auf rund 300.000 Euro. / Trierer Volksfreund

125. Netzfund

novalis hat die braunkohlenflöze vermessen, an deren rand hilbig die pferde stürzen sah.

Jan Kuhlbrodt, Postkultur

124. Benelux-Reihe

Mit Dass ich dich so beschnuppere, dem dritten Heft in unserer Benelux-Reihe, stellen wir den luxemburgischen Dichter Tom Nisse vor. Nisse wurde 1973 in Luxemburg geboren, lebt als Schriftsteller, Übersetzer und Veranstalter von Kunstprojekten in Brüssel. Er veröffentlichte bislang neun Gedichtbände und zwei Titel mit Kurzprosa in französischer Sprache. 2008 gab er die Anthologie L’amour aux temps de l’UE heraus, die junge deutschsprachige Lyriker vorstellt.

Das Lyrikheft versammelt elf Gedichte (teilweise aus dem Band Reprises) und stellt Nisse nun erstmals auch in Deutschland mit einem Einzeltitel vor. Die Gedichte wurden von Jérôme Netgen ins Deutsche übertragen.

Tom Nisse: Dass ich dich so beschnuppere. Gedichte aus dem Französischen von Jérôme Netgen, 14 Seiten, 5,- €
Parasitenpresse

123. Books

A Futurist’s Manifesto

Hugh McGuire and Brian O’Leary

The distinction between “the internet” & books is totally totally arbitrary, and will disappear in 5 years. Start adjusting now.

(…) Indeed, one of the first ever web sites, Gutenberg.org—started by Michael Hart in 1971—is dedicated to making public domain books freely available on the Internet.

(…) In 2008—when I read War and Peace on my iPhone—about 1% of trade book sales in the US were ebooks. In 2011 the number was close to 20%. Many expect 50% of trade sales to be ebooks by 2015, if not sooner.

(…)

We don’t know what the business models will look like. Subscription books? Advertising? Upselling other products? Serialized books? Something altogether different? We don’t know yet, but eventually courageous new publishers will find out.

Old publishers will follow or perish.

Hugh McGuire builds tools and communities where book publishing and the web intersect. He is the founder of PressBooks (on which this book has been built), and LibriVox.org, a community of volunteers that has created the world’s largest free library of public domain audiobooks. 

122. Harald Hartung 80

Es ist ein Hochgenuss, Hartungs pointierte Beobachtungen über den Literaturbetrieb zu lesen, mit ihm an den von ihm Gelobten und Gekränkten vorbeizuflanieren, wobei Letztere selbstredend anonym bleiben. Mutmaßlich am Rüdesheimer Platz feiert Harald Hartung morgen seinen 80. Geburtstag. Katrin Hillgruber, Tagesspiegel

Harald Hartung: Der Tag vor dem Abend. Aufzeichnungen. Wallstein Verlag, Göttingen 2012.

121. Gottesgedichte

„Wir können das Wort Gott nicht reinwaschen, und wir können es nicht ganz machen; aber wir können es, befleckt und zerfetzt wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten…“ Dieses Wort von Martin Buber dient einer neuen Lyrik-Anthologie namens „Gottesgedichte“ als Leitfaden durch die deutschsprachige Lyrik nach 1945. / Münchner Kirchenradio

120. Poetikdozentin

„Entsteht“ ein Gedicht – oder wird es „gemacht“? Um diese zentrale Frage kreiste die erste Vorlesung von Silke Scheuermann, neue Inhaberin der Poetikdozentur der Hochschule RheinMain. Scheuermann, selbst Lyrikerin von Rang und unter anderem mit dem Wiesbadener George-Konell-Preis ausgezeichnet, hielt die erste von vier Veranstaltungen im Wintersemester. …

Die 39-jährige Autorin wählte als Beispiele für ihr lyrisches Schaffen zwei Gedichte aus, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem gleichen Ereignis befassen: „Der Tätowierer“ und „Der Tätowierte“. Von der Körperkunst schien Scheuermann sehr fasziniert, sie berichtete von literarischen Inspirationen, die sie schon früh rezipiert habe, ohne zu wissen, dass diese Leseerfahrungen einst in eigene Gedichte münden würden: Eine Geschichte von Sylvia Plath über den Besuch in einem Tattoo-Studio, habe sie ebenso inspiriert wie die Beschreibungen der Tätowierungen in Melvilles Roman „Moby Dick“ oder Ray Bradburys Geschichten-Zyklus „Der illustrierte Mann“. / Anja Baumgart-Pietsch, Main-Spitze

119. „Den Massen unverständlich“

Die sowjetrussische Version des Problems. Die tonangebenden Kritiker warfen      Majakowski vor, seine Verse seien nicht "volkstümlich" und den Massen            unverständlich. 1927 veröffentlichte  er dieses Gedicht.

In der fünfbändigen Werkausgabe im DDR-Verlag Volk und Welt, Band 1: Gedichte    (1966) fehlt es. Auch da gabs zu viele Mittler, die sich auf den Schlips getreten fühlten. Heute gibts die auch, aber ihre Lösung ist einfacher. Majakowski? Lesen sie nicht.

Deutsche Fassung von Karl Dedecius aus: Wladimir Majakowskij: Gedichte. Stuttgart: Reclam   1971, S. 50ff.

[leider entfernt wordpress die "Treppen", die bei mir im Entwurf zu sehen sind.  Also dauert das Formatieren noch etwas länger.]

"Die Masse versteht nicht"



Zwischen Schriftsteller
.......................und Leser
................................stellen die Mittler sich
und der Geschmack
.................der Mittler
............................ist äußerst durchschnittlich.
Diese
.....Mittelmäßigen
..................aus der Vermittlerzone
sitzen zuhauf
.............in Kritik
......................und Redaktionen.
Wohin
.....dein Gedanke
.................auch immer liefe,
so einer betrachtet
...................alles
........................träge:
"Ich
....bin ein Mensch
..................ganz anderer Begriffe;
Ich weiß,
.........schon der alte Nadson,
...............................mein Kollege...
Arbeiter
........lieben nicht
....................Zeilen, die kahl."
(Und Assejew
............deckt noch
......................diese Adjunkte!)
"Und Satzzeichen?
.................Punkte
.......................sind ein Muttermal.
Sie
...kürzen den Vers,
...................verschwenden die Punkte.
Genosse Majakowskij,
....................bei normalen Intervallen
könnt' ich
..........pro Zeile
...................zwei Groschen mehr zahlen."
Er erzählt mir
..............Legenden
......................aus uralten Quellen,
läßt seinen Vortrag
...................vier Stunden dauern,
und zu allem
............sagt
................der trostlos Intellektuelle:
"Sie
....werden nicht verstanden
...........................von den Arbeitern und Bauern."
Den Autor
.........hat Schuldbewußtsein
.............................vernichtet.
Dabei bekam
...........sein kompetenter Kritikaster 
Bauern
......nur vor dem Krieg
.......................zu Gesichte,
als er im Dorf
..............bei Kalbshaxe rastete.
Und Arbeiter
............hat er noch minder getroffen –
zufällig
........zwei
............bei der Wasserkatastrophe.
Sie standen auf der Brücke
..........................und sahen
...................................gelassen
wie die Eisschollen trieben
...........................und die Wassermassen.
Der Kritiker kannte,
....................um das zu betonen,
zwei Exemplare
..............von vielen Millionen.
Was ist schon dabei:
....................Knochen und Häute...
Leute sind Leute!
Und abends
..........beim Tee,
...................da prahlte der Pfau:
Ich
...kenne
........die Arbeiterklasse genau.
Ich
...las hinter ihrem Schweigen
.............................die Seele:
nichts von Verfall
..................und keine Querelen.
Wer wird denn
.............gelesen
....................von dieser Klasse?
Doch nur ein Gogol,
...................doch nur die Klassik.
Und Bauern?
...........Genauso.
..................Und gar nicht anders.
Ich weiß noch, wie früher,
.........................im Lenz auf dem Lande..."
Solches Geschwätz
.................auf unserm
...........................Parnasse
ersetzt bei uns oft
...................die Kenntnis
...............................der Masse.
Veraltete Muster
................müssen beweisen
die Kunst des Worts,
...................des Pinsels,
...............................des Meißels.
Flinke Talente
..............fluten
....................in Mengen:
wie Rosen,
..........Kosen
...............und Gitarrenklänge. 
Ich bitte
.........die Schreiber
......................mit angstnassen Augen,
sich nicht
..........Armeleutekunst
........................aus Daumen zu saugen.
Es kapiert ganz gut
...................die führende Klasse
die Kunst,
..........nicht schlechter als eure Kaste.
Tragt hohe Kultur
.................in unsere
..........................Lande,
statt nur
.........zu bedauern!
Gut Buch
........tut not
...............und es wird verstanden:
von euch
........und mir,
................von Arbeitern
.............................und Bauern.

Anm.:
Nadson: russischer Lyriker (1862-1887)
Assejew, Nikolai: sowjetischer Lyriker, Schüler Majakowskis. In dem Gedicht      "Jubiläumsverse" schreibt Majakowski: 
"Da ist zwar noch Assejew, unser Kläuschen. 
Der kann was. Hat die Spannweite von mir. 
Doch ach, man muß verdienen, denn man hat im Häuschen 
Familie, wenn auch klein, man sorgt doch für."


[Formatierung wird später vervollständigt, M.G.) «МАССАМ НЕПОНЯТНО» Между писателем ...............и читателем ..........................стоят  ..........................посредники, и вкус ......у посредника ..................самый  ..................средненький.  Weiterlesen

118. KRIPO

KRItischePOetik (Desiderat)

KRIPO ist kein stahlbad

KRIPO reimt haubentaucher auf verbraucherschutzradikale und kettenraucher auf 
karzinthome

KRIPO ist (schein)antagonismus von kulturarbeit und kulturellem kapital

KRIPO is the french word for shit

KRIPO sucht schwule jüdische kommunistinnen in palästina

KRIPO ist spd-herrenmenschNEMESIS 

KRIPO is a waste of facism

KRIPO west nicht

KRIPO isst gern auswärts

KRIPO ist faustpakt mit fingerkreuz und fingersex mit anfasssen

KRIPO saugt bluthegel

KRIPO hat auch viel derrida gelesen

KRIPO + grundrisse = konsonanz / noise 
 
KRIPO ist was hinten rauskommt

KRIPO will eine einzige karotte + die funktion der kartoffel

KRIPO ist zu wenig

KRIPO spornt die bundesregierung zu mehr innovation an

KRIPO ist alternativlos

KRIPO fetischisiert die fetischkritik

KRIPO freut sich darüber, dass es gelungen ist, bin laden zu töten

KRIPO möchte mit ihnen über gott sprechen

KRIPO hat kein image-problem, KRIPO ist ein image-problem

KRIPO vergreift sich nicht im ton, KRIPO vergreift sich am klassenfeind

KRIPO vermietet crackhuren an die würdenträger des literaturbetriebs und finanziert lyrik-camps in afghanistan

KRIPO hätte über »nutten zur literatur« gelacht

KRIPO hat ein (  ) / kein (  ) misogynieproblem

KRIPO schämt sich höchstens fremd

KRIPO pflegt kein privates stalingrad

KRIPO ist nicht ulrich wickert und wird nicht erneut vater

KRIPO hat schlechte zähne und verbreitet deckseuchen

KRIPO ist nah am Realen und deshalb kaum auszuhalten

Dennis Büscher-Ulbrich

aus: karawa.net #004

117. Lyrik-Welt

Grönland, Paraguay, Afghanistan und das innere Afrika fehlen (reisen da keine deutschen Dichter hin, die mal was nachschlagen müssen?). Karte der Klicks auf die Lyrikzeitung seit 25.2. 2012.

An der Spitze die deutschsprachigen Länder:

Country Views
Germany FlagGermany 155.787
Switzerland FlagSwitzerland 9.242
Austria FlagAustria 4.870

Unten diese mit je einem Klick:

Côte d'Ivoire FlagCôte d’Ivoire1Syrian Arab Republic FlagSyrian Arab Republic1Sri Lanka FlagSri Lanka1Qatar FlagQatar1Botswana FlagBotswana1Nicaragua FlagNicaragua1Kyrgyzstan FlagKyrgyzstan1Jordan FlagJordan1Togo FlagTogo1Guadeloupe FlagGuadeloupe1Oman FlagOman1

Also mach ich weiter! Die Welt, sozusagen, wartet.

116. Cabaret Voltaire

Donnerstag, 01.11.2012 20.30 Uhr

Soirée Dada
Vernissage des November-DU-Heftes zum 96. Geburtstag von Dada

Gemeinsam mit der Kulturzeitschrift DU und dem Cabaret Voltaire lädt der Master Art Education, Vertiefung publizieren & vermitteln, zur Soirée Dada. Anlass dafür ist die Vernissage der Novembernummer der Zeitschrift DU. Sie ist entstanden als Kooperationsprojekt der ZHDK mit der Zeitschrift DU. Dadaisten, Post-Dadaisten, Neo-Dadaisten, Dada-Experten, Dada-Apologeten und Dada-Exegeten wie Bernhard Echte, Nora Gomringer, Jürgen Häusler, Franz Hohler, Franz Liebl, Erik van Lieshout, Valeri Scherstjanoi, Peter Schneider, Juri Steiner oder Stefan Zweifel kommen darin zu Wort. Die Geburt des Heftes und den 96. Geburtstag von Dada feiern wir dort, wo alles begann: an der Spiegelgasse 1 im Niederdorf. Geplant sind absinthgeschwängerte Simultangedichte, spiritistische Karawanenmeditationen und antifatalistische Manifeste von DU, Dada und der ZHdK nahe stehenden Künstlerinnen, Journalisten,Fotografinnen, Schriftstellern, Studentinnen und Grafikern, die alle auch am Heft mitgearbeitet haben.
Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

www.du-magazin.com/

115. Verse! Verse!

«Zürich liest»
25.–28.10.

Theater Neumarkt, Probebühne Chorgasse, Zürich

27. Oktober 2012,  ab 18 Uhr
Verse! Verse!

Dichterinnen und Dichter aus der deutschsprachigen Schweiz, die sich regelmässig zu von Svenja Herrmann, Johanna Lier und Ingrid Fichtner initiierten Gesprächen «Rund ums Gedicht» treffen, stellen einen Abend lang ihre Lyrik vor: Ingeborg Kaiser, Elisabeth Wandeler-Deck, Heike Fiedler, Dragica Rajcic, Florian Vetsch, Gabriele Markus, Claudia Storz, Wanda Schmid, Thilo Krause, Brigitta Klaas-Meilier, Leta Semadeni, Rolf Hermann, Nathalie Schmid, Sascha Garzetti und Zsuzsanna Gahse.

Literatur & Kunst vergibt den 1. Zürcher Lyrik-Preis

Preisverleihung mit Apéro. Die Juroren Ingrid Isermann, Charles Linsmayer und Sabine Naef übergeben die Preise mit je einer kurzen Laudatio. Infos zum 1. Zürcher Lyrik-Preis auf http://www.literaturundkunst.net. 1. Preis: 1 Übernachtung im Hotel Dolder Grand mit Frühstücksbuffet für 2 Personen; 2. Preis: Freiflug in Europa mit Helvetic Airways für zwei Personen; 3. Preis: Fahrt Zürich-Paris mit dem TGV Lyria, 1. Klasse. Weiter gibt es Bücher-Gutscheine von Orell Füssli zu gewinnen.

Orell Füssli Buchhandlung Kramhof
Füsslistrasse 4, 8002 Zürich
Datum: 27.10.2012
Beginn: 17.00