
In einem Nachruf von Zwerenz auf Erich Loest im Poetenladen
Immer, wenn Peter Handke übersetzt, will er uns auch einen Autor, den er schätzt, ins Bewusstsein bringen; es sind in einem guten Sinne «Freundschaftsdienste». Das gilt auch für Dimitri T. Analis, den 2012 verstorbenen griechischen Dichter, der französisch schrieb; Handkes Analis-Auswahl heisst «Präludium zur neuen Kälte der Welt» (Jung und Jung), Handke las sie zusammen mit seiner französischen Frau Sophie Semin. Er könne Analis‘ Gedichte ganz ernst nehmen, es gebe «nichts Herrlicheres». René Char zum Beispiel sei ein «herrischer Dichter», Analis dagegen spreche mit sich selbst, vielleicht seien seine Selbstgespräche an «verlassene Zimmer» gerichtet, um einen Roman von Hermann Lenz zu nennen.
Schliesslich las er noch mit seinem serbischen Übersetzer Žarko Radaković (der ausdrücklich sagte, er übersetze ins Serbokroatische, es sei eine Sprache) das Gedicht «Vielleicht schläft sie» des serbischen Symbolisten Vladislav Petrović Dis (1880–1917), ein Gedicht, das sich selbst strukturiere, weil es keine rhythmischen und seelischen Grenzen kenne; Radaković und Handke haben es zusammen ins Deutsche übertragen. / Peter Urban-Halle, NZZ 25.9.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
To capture an object in words is a difficult chore, but when it’s done exceptionally well, as in this poem by A. E. Stallings, I’d rather read the description than see the object itself. A. E. Stallings is an American poet living in Greece.
The Pull Toy
You squeezed its leash in your fist,
It followed where you led:
Tick, tock, tick, tock,
Nodding its wooden head.
Wagging a tail on a spring,
Its wheels gearing lackety-clack,
Dogging your heels the length of the house,
Though you seldom glanced back.
It didn’t mind being dragged
When it toppled on its side
Scraping its coat of primary colors:
Love has no pride.
But now that you run and climb
And leap, it has no hope
Of keeping up, so it sits, hunched
At the end of its short rope
And dreams of a rummage sale
Where it’s snapped up for a song,
And of somebody—somebody just like you—
Stringing it along.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2012 by A. E. Stallings, whose most recent book of poems is Olives, Northwestern University Press, 2012. Poem reprinted from Five Points, Vol. 14, no. 3, by permission of A. E. Stallings and the publisher. Introduction copyright © 2013 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
DIE VIRTUELLE AUSSTELLUNG UND DAS NETZWERK KÜNSTE IM EXIL
Material zu Bertolt Brecht, Jo Mihaly, Herta Müller, Kurt Schwitters, Liao Yiwu und vielen anderen
Künste im Exil ist eine Ausstellung im virtuellen Raum, die sich den Künsten unter den Bedingungen des Exils zuwendet. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen und in der gegenwärtigen deutschen Erinnerungskultur zu verankern.
In Deutschland steht das Thema Exil unter ganz besonderen Vorzeichen, denn Exil bedeutet hier sehr gegensätzliche Phänomene: waren in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 tausende von Künstlern gezwungen, sich ins Exil zu flüchten, so wurden die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik nach 1945 zu Ländern, in denen verfolgte Künstler – teilweise sogar vom einen ins andere Deutschland emigrierend – Zuflucht suchten. Bis heute suchen auch in der Bundesrepublik Deutschland verfolgte Künstler Zuflucht.
Künste im Exil widmet sich vor diesem facettenreichen Hintergrund Künsten und Künstlern im Exil. Die Ausstellung orientiert sich in ihrem konzeptionellen Aufbau nicht an historischen Epocheneinteilungen, sondern wendet sich vielmehr den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden des Phänomens Exil zu. Es sind gerade die unerwarteten Verbindungslinien zwischen historisch spezifischen Exil-Situationen, die das Thema Exil so spannend machen. Die Ausstellung nimmt mit dieser Herangehensweise auch aktuelle Positionen der Exilforschung auf. Sie stellt die Frage danach, was Exil ist, und daran anschließend die Frage, was ,Exil-Kunst‘ sein könnte, neu.
Auf Wunsch des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek im Jahr 2012 die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung übernommen. Gemeinsam mit den Agenturen Iglhaut + von Grote und ]Init[ AG wurde das inhaltliche und technische Konzept der virtuellen Ausstellung erarbeitet. An der Entwicklung des inhaltlichen Konzepts war zudem von Anbeginn an das Deutsche Literaturarchiv Marbach beteiligt, das auch den museumspädagogischen Bereich der virtuellen Ausstellung konzipiert hat.
Das Vorhaben versteht sich ganz ausdrücklich als ein Netzwerkprojekt: in die virtuelle Ausstellung fließen die Inhalte und Ergebnisse von Forschungseinrichtungen, Archiven, Ausstellungshäusern und Initiativen im In- und Ausland ein. Die am Netzwerk Künste im Exil beteiligten Partnerinstitutionen treffen sich in regelmäßigen Abständen zu Netzwerktreffen, um aktuelle Forschungspositionen zu diskutieren und sich über die konzeptionelle Ausrichtung der virtuellen Ausstellung auszutauschen.
Das Projekt Künste im Exil wird zudem von einem Beirat begleitet, dem Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Prof. Doerte Bischoff, Prof. Dan Diner, Prof. Burcu Dogramaci, Abbas Khider, Dr. Ursula Langkau-Alex, Prof. Michaela Melián und Volker Weidermann angehören.
Darüber hinaus steuern die Netzwerkpartner Objekte aus ihren Archiv-Beständen sowie inhaltliche Beiträge und Anregungen bei. Damit das Projekt Künste im Exil in eine lebendige und stetig wachsende Ausstellung mündet, ist die kontinuierliche Bestückung mit Objekten und Beiträgen für die kommenden Jahre vorgesehen.
Warum eine virtuelle Ausstellung?
Das Ausstellungskonzept macht sich die technischen Möglichkeiten des Internet zu eigen und verknüpft über kuratierte Galerien Objekte miteinander, die von den unterschiedlichsten Orten stammen und unterschiedlichen Kunstsparten, Material- und Medientypen zuzuordnen sind.
Den Besuchern der Ausstellung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Sie folgen keinem festgelegten Weg durch die Ausstellung, sondern jede Nutzerin und jeder Nutzer legt einen eigenen Klickweg durch die Ausstellung zurück und kann dabei eine eigene Vorstellung von Künsten im Exil ,erklicken‘.
bei Lyrikwiki u.a. Artikel über César Vallejo, Hafis, Kuno Raeber, Marion Poschmann, Paul Günter Krohn, Salomon Geßner, Uwe Kolbe, Walt Whitman
Konzentriert still ist es, wenn der Darmstädter Professor zum Lesen ansetzt. Enjambements und unterschiedliche Metriken bestimmen seinen Lesefluss. Mit nichts Geringerem als der „Ästhetischen Erlebniswelt Lyrik“ begann am Sonntagvormittag ein neuer Vorlesungsreigen über kulturpädagogische Reflexionen über die deutsche Literatur an der Landakademie Weilrod in Gemünden.
„Ich habe selten einen Menschen getroffen, der in so vielen Bereichen gelehrt hat“, stellte Vorstandsmitglied Professor Dr. Horst Seibert seinen Freund und ehemaligen Lehrer Professor Dr. Noack vor. In einem zweieinhalbstündigen Seminar führte der Darmstädter Professor – unter anderem Verfasser des Lehrbuches Sozialpädagogik – in die liedhafte, lehrhafte und hymnische Lyrik ein.
„Dicht“, so Noack, das stecke ja offensichtlich im Wort „Gedicht“ drin und lasse erahnen, dass es sich bei der Lyrik um eine komprimierte sprachliche Form handle. Im Zentrum der poetischen Struktur stehe jedoch immer das Bild. Zugleich seien aber bildhafte Erzählungen in Reimform noch lange keine Dichtung. „Das Bild ist das ursprüngliche poetische Phänomen; in ihm ereignet sich die Vergegenwärtigung der Dinge in der Welt. Diese Geschehnisse werden durch das Bild erfasst und in Sprache verwandelt.“ / Usinger Anzeiger
Friedrich Rückert
Die Form des Ghasels
Die neue Form, die ich zuerst in deinen Garten pflanze,
O Deutschland wird nicht übel stehn in deinem reichen Kranze.
Nach meinem Vorgang mag sich nun mit Glück versuchen mancher
Sogut im persischen Ghasel, wie sonst in welscher Stanze.
Aus: Gesammelte Gedichte von Friedrich Rückert. Erster Theil. Frankfurt/ Main: Johann David Sauerländer, 1843, S. 609
Ghasele I.
Mewlana Dschelaleddin Rumi
1819.
Darüber als Motto:
»Im Osten tagt’s von unsres Feuereifers Lichte.«
J.v. Hammer,
in den Redekünsten Persiens.

Die Finalisten des 21. open mike
Lyrik
Lea Schneider (Berlin)
Verena Fiebiger (München)
Janin Wölke (Leipzig)
Stephan Reich (Berlin)
Maren Kames (Leipzig)
Bewerben konnten sich junge Autoren bis 35 Jahre, die noch kein Buch veröffentlicht haben. Die Auswahl der Finalisten haben sechs Lektoren aus renommierten Verlagen getroffen. Julia Graf (Hanser Berlin), Martin Kordic (Dumont Verlag), Günther Opitz (DTV), Ulrike Ostermeyer (Arche Literatur Verlag), Christian Ruzicska (Secession Verlag) und Thomas Tebbe (Piper Verlag) wählten aus über 680 eingesandten Texten ihre Favoriten aus. Während des Finales stellen sie die Teilnehmer dem Publikum und der Jury vor. Die Juroren Jenny Erpenbeck, Ulrich Peltzer und Raphael Urweider können bis zu drei Preisträger küren. Einer der Preise wird für Lyrik vergeben. Für die Preisträger steht eine Gewinnsumme von insgesamt 7500 EUR zur Verfügung. Außerdem wird der Preis der taz-Publikumsjury verliehen, der Gewinnertext wird in der taz veröffentlicht.
findet sich Lyrik – keiner kommt dran vorbei – häufig auf den Politik- oder Wirtschaftsseiten und in der Werbung. Wie hier, Süddeutsche Zeitung*:
Man weiß nicht, ob man sich auf der Abiturfeier verliebt, bei einer Wohnungsbesichtigung oder bei einer Lesung postmoderner Lyrik. Wer die Liebe planen will, sucht im Internet (Foto:dpa).
*) Im Feuilleton: auch heute keine Spur. Film, Theater, Kunst und so. Sein Lyrikbedürfnis befriedigt der Jetztmensch im Alltag oder, wenn er Politiker, Zeitungsschreiber oder Werbespezi ist, auch im Beruf. Früher, ja da war es noch anders. Gottfried Benn bezeugt es:
wenn Sie am Sonntag morgen Ihre Zeitung aufschlagen, und manchmal sogar auch mitten in der Woche, finden Sie in einer Beilage meistens rechts oben oder links unten etwas, das durch gesperrten Druck und besondere Umrahmung auffällt, es ist ein Gedicht. Es ist meistens kein langes Gedicht, und sein Thema nimmt die Fragen der Jahreszeit auf, im Herbst werden die Novembernebel in die Verse verwoben, im Frühling die Krokusse als Bringer des Lichts begrüßt, im Sommer die mohndurchschossene Wiese im Nacken besungen, zur Zeit der kirchlichen Feste werden Motive des Ritus und der Legenden in Reime gebracht — kurz, bei der Regelmäßigkeit, mit der sich dieser Vorgang abspielt, jahraus, jahrein, wöchentlich erwartbar und pünktlich, muß man annehmen, daß zu jeder Zeit eine ganze Reihe von Menschen in unserm Vaterland dasitzen und Gedichte machen, die sie an die Zeitungen schicken, und die Zeitungen scheinen überzeugt zu sein, daß das Lesepublikum diese Gedichte wünscht, sonst würden die Blätter den Raum anders verwenden.
Was sie ja heute tun. Wann hat das eigentlich aufgehört? Kurz nach der Wiedervereinigung war es noch da, wie sich die Älteren erinnern werden. Obwohl schon Benn eine Ahnung hatte, denn im nächsten Satz sagt er:
Die Namen dieser Gedichthersteller sind meistens keine sehr bekannten Namen, sie verschwinden dann wieder aus den Feuilletons …
… ja, da
galt der Dichter, Zeitschriftengründer, Literaturprofessor und Institutionenstifter Walter Höllerer (…) als „Literaturpapst“.
(…) Höllerer nämlich war es, der zwei Jahre nach dem Mauerbau es aufgrund seiner einzigartigen Netzwerk-Fähigkeiten schaffte, von den Amerikanern in Gestalt des Deutschlandexperten Shepard Stone 1,4 Millionen Deutschmarks zu erhalten und diese Summe in die Gründung eines Literaturhauses – dem „Literarischen Colloquium Berlin“, das das ganze Jahr schon seinen 50. Geburtstag feiert – zu stecken.
Gruppe-47-Chef Hans Werner Richter attestierte Höllerer damals das Talent zum „Behörden-Sex-Appeal“. In jener Phase zwischen Mauerbau und Studentenbewegung war Walter Höllerer tatsächlich die zentrale Figur im literarischen Leben der jungen Bundesrepublik. Er gilt nicht nur als Begründer, sondern vor allem als Erfinder des modernen Literaturbetriebs.
Als Liberalem war es ihm ein Bedürfnis, Berlin an Traditionen anzubinden, die durch die Zeit der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten zerstört worden waren. Gleichzeitig hatte er keine Berührungsängste, was Amerika betraf. / Peter Geiger, Mittelbayrische Zeitung
so weit du sie auch aufreißt – es sind nicht allein die Augen, mit denen du siehst
Hansjürgen Bulkowski
Heute um 22:15 Uhr bei arte: DIE GLÜCKLICHEN DES AMAZONAS (52 Min.)
Die Sprache der Pirahã kennt weder Wörter für Zahlen und Farben noch Vergangenheits- oder Zukunftsformen und selbst Gott nicht. Erst vor kurzem ist es dem Forscher Daniel Everett als erstem Fremden gelungen, die Sprache zu entschlüsseln. Diese Entdeckung stellt anerkannte linguistische Theorien über die menschliche Sprache infrage.
Pirahã ist eine extrem schwierige Sprache, die Everett lernen muss. Kein Außenstehender hatte das je geschafft. Es ist eine Sprache, die von einer ganz anderen Art zu denken zeugt. Zahlen zum Beispiel kennen Pirahá nicht. Sie zählen nur „einen“ oder „viele“ Haken, stellt Everett erstaunt fest. „Als ich veröffentlichte, dass Pirahá nicht zählen, beschimpfte man mich als Rassisten“, sagt er. „Man warf mir vor, ich halte sie für dumm. Aber sie sind überhaupt nicht dumm. Sie benötigen einfach keine Zahlen in ihrem Leben. Wenn ich in Berlin bin, brauche ich dort auch keinen Pfeil und Bogen.“
Ob sie acht oder zehn Fische erlegen, ist den Pirahá egal. Entscheidend ist, dass sie genug haben. Sie sind selbstbewusst. Sie leben ohne Zahl und Zeit. Denn Everett entdeckt bei seinem Sprachstudium: Die Pirahá kennen keine Form für Vergangenheit, keine für die Zukunft. Sie leben im Augenblick. Für unseren Seinsbegriff ist das unvorstellbar – keine Erinnerungen ans Gestern, kein Blick zurück im Zorn. „Sie wissen schon, was Vergangenheit ist, aber sie reden eben nicht darüber“, so Everett. „Vergangenes, Geschichte, hat keine Bedeutung mehr, ist unwichtig für ihr Selbstbild. Das Einzige, was zählt ist, im Heute zu leben.“
Zufriedenheit statt Ehrgeiz – das spiegelt ihre Grammatik wider, so Everett, der immer mehr zum Sprachforscher wird, aber als Missionar an seine Grenzen stößt. Denn die Pirahã glauben nur an das, was sie sehen. „Sie fragten mich, wie Jesus aussieht“, so Everett. „Ich sagte: ‚Ich habe ihn nie gesehen.‘ ‚Hat dein Vater ihn gesehen?‘ ‚Nein.‘ ‚Hat irgendein Freund ihn gesehen?‘ ‚Nein, niemand hat ihn gesehen. ‚Warum willst du dann, dass wir an ihn glauben?‘ Sie wollten Jesus nicht. Ich fühlte mich wie ein Narr.“
Gomringers zentrale ästhetische Technik ist die Überblendung von realen und fiktiven Menschenmonstern, etwa des „Todesarztes“ Josef Mengele und der Horrorfilmfigur Freddy Krueger. Dazu liefert der Band mit den Illustrationen von Reimar Limmer auch gespenstische Bebilderung, die in diesem Fall Mengele im blutbefleckten Kittel und Kruegers Eisenklaue über eine schlafende Schöne collagiert.
Nicht so schnell vergessen wird man auch Limmers Collage zu der so abwegigen wie ulkigen Phantasie des Prosagedichtes mit dem Titel „P“, der sowohl für „Psycho“ als auch für „Plath“ stehen könnte: Darin verwebt Gomringer die traurige Lebensgeschichte der amerikanischen Dichterin Sylvia Plath mit jener des Frauenmörders Norman Bates aus Hitchcocks Horrorfilm und lässt die beiden zusammen wohnen, bis Sylvia die Scheidung einreicht. Das endet wie folgt: „Sylvia weint und schreibt. Norman zieht in ein großes Haus am anderen Ende des Landes.“ / Jan Wiele, FAZ
Nora Gomringer: „Monster Poems“. Mit Illustrationen von Reimar Limmer. Verlag Voland & Quist, Leipzig 2013. 64 S., Abb., br. mit Audio-CD, 17,90,- €.
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