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Veröffentlicht am 12. Januar 2012 von lyrikzeitung
Rudolf Hagelstange ist als Schriftsteller überliefert, der vor allem mit seiner Lyrik nach 1945 gesamtdeutsche Bedeutung erlangte und in beiden deutschen Staaten mehrere Auflagen erreichte. Er suchte inmitten der zeitbezogenen Konflikte von einer christlichen Position aus eine verlässliche Zuflucht in einem „abstrakten Humanismus“. In seinen Versen offenbart der Dichter das „Pathos des Bekennenden“, eine immense Bildfülle und eine große Formenvielfalt. Damit überzeugte Hagelstange den offiziösen Literaturbetrieb diesseits und jenseits des Eisernen Vorhanges. Das machte ihn zu einem Hauptrepräsentanten der deutschen Nachkriegsliteratur und trug ihm zahlreiche Ehrungen ein. / MARTIN STOLZENAU, Südkurier
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Martin Stolzenau, Rudolf Hagelstange
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Ein sehr interessanter Artikel.
Allerdings hätte ich einige Fragen an Martin Stolzenau.
Ich würde mich sehr freuen auf diesem Wege Kontakt aufzunehmen!
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da müßten sie sich an den südkurier wenden
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