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Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von lyrikzeitung
Kurt Beck, rheinland-pfälzischer SPD-Ministerpräsident (60), liebt Gedichte. „Ich lese sie laut. Dann wirken sie ganz anders“, sagte er. „Wenn ich einen Roman lese, schweife ich nach 20 Seiten ab und denke an den Alltag. Wenn ich dagegen Gedichte laut lese, bin ich gezwungen, mich zu konzentrieren“, erklärte Beck. „Wenn nicht, klingt es furchtbar, dann geht kein Reim auf und der Rhythmus stimmt nicht.“ Sein Job als Regierungschef beanspruche ihn Tag und Nacht. „Da ist es eine schöne Entspannung, wenn ich mal eine Stunde Gedichte lese.“ / infranken.de 27.12.
Kategorie: DeutschlandSchlagworte: Kurt Beck, Politik
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GEDICHTZWEIFLER AM SEE
Wenn ich Gedichte lese
Werd‘ ich zum Fisch der
These dass Blubbern überm
Wasser mehr zum Leben
Passe als Worte in den Sand
– Der Text ist hiermit schon Bekannt, also: hat sich!
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der soll mal mein auschwitz-gedicht lesen! mal sehen, ob ihm reim und rhythmus „aufgehen“… und danach den ganzen ginsberg in chinesischer übersetzung!
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