Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 27. September 2017 von lyrikzeitung
Andreas Tscherning (* 18. November 1611 in Bunzlau; † 27. September 1659 in Rostock)
Andere Fassung (da ich auf Reisen bin, kann ich nicht überprüfen):
Wer ungereget
Die Sinnen träget /
Wenn Künstler singen
und Sayten klingen
Mehr Lust für Ohren
Ist nicht gebohren;
Sie treibt von Hertzen
Verdruß vnd Schmertzen /
Kan Eifer dempfen
Gibt muth zu kämpfen /
Macht durch die Ohren
Uns neu geboren. etc.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Andreas Tscherning, L&Poe-Anthologie, Musik
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| angelikajanz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Angelika Janz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Volker Schiebel bei Ein Gulaghäftling besingt die… | |
| Lyrifant bei Fern von Madagaskar | |
| Lyrifant bei das & das | |
| ranranshi bei Heimliche Liebe | |
| Malte Krutzsch bei Heimliche Liebe | |
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.

KUNO liest dieses Gedicht mit einem „Ohrenzwinkern“;-) : http://www.editiondaslabor.de/?p=63
LikeLike