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Veröffentlicht am 1. Dezember 2016 von lyrikzeitung
Kunst ist Waffe, hieß es im Osten. Vielleicht auch umgekehrt:
Das gab das Auktionshaus Christie’s am Mittwochabend nach der Versteigerung in Paris auf seiner Website bekannt. Der Schätzwert hatte bei 50 000 bis 70 000 Euro gelegen. / Monopol
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: Arthur Rimbaud, Paul Verlaine
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Bloß gut, dass das nix mit Literatur zu tun hat, sonst hätte es keine Chance im Feuilleton vorzukommen. Da steht man mittlerweile fast nur noch auf Wahrhaftigkeit, Ungekünsteltheit, Echtheit, Aura und so Zeugs, auf das Talent zum Talent.
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