Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 20. September 2013 von lyrikzeitung
Zur Frage, mit welchen Büchern oder Zitaten aus Büchern ein Mann eine Frau beeindruckt, meinte Michael Krüger: „Als ich jung war, habe ich unvergessliche surrealistische Gedichte geschrieben. Ich habe sie generös an die schönsten Frauen verteilt, in der Hoffnung, dass sie sich davon beeindrucken lassen, was nicht der Fall war. Das zeigt das nachlassende Interesse seit Bretons Tod am Surrealismus.“ / Börsenblatt
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Michael Krüger
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| angelikajanz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Angelika Janz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Volker Schiebel bei Ein Gulaghäftling besingt die… | |
| Lyrifant bei Fern von Madagaskar | |
| Lyrifant bei das & das | |
| ranranshi bei Heimliche Liebe | |
| Malte Krutzsch bei Heimliche Liebe | |
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Ich mag Michael Krüger / seine Gedichte sehr. Aber sein Fazit würde ich dennoch nicht ziehen.
LikeLike