Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 23. Juli 2013 von lyrikzeitung
„Geschwür in den Venen der Kunst und der Zeit“, heißt es zum Beispiel in seinem Gedicht „Prometheusfunken“. Nicht nur durch das Wort „Geschwür“ erinnert die Sprache Calvin Kleemanns eher an die der Expressionisten, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre oft düsteren Gedichte schrieben. Und weniger an moderne Lyriker, deren Sprache man kaum mehr verstehen kann und die nicht „aus der Seele spricht“, wie Calvin Kleemann meint. / WAZ
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Calvin Kleemann
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Félin Murr bei Im Wald | |
| dazzling95a12c325d bei Der ordentliche Mensch la… | |
| Gabriele Schreib M A bei Leute! nehmt Abschied! | |
| angelikajanz bei Forscher im Freudenrausch, und… | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Das wars schon | |
| Mail Artists' Index bei Martin Bernhardt (1961-2000) | |
| 300. Geburtstag eine… bei 300. Geburtstag eines Dic… | |
| Postobskure Dichtung… bei 109. Meine Anthologie 78: Li B… | |
| 134. Massaker… bei Postobskure Dichtung |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Reblogged this on horstbellmer.
LikeLike
nicht logos, sondern nur mehr logorrhoe? zum teufel: wer oder was ist diese „Seele“? gibt es die zu kaufen? und wer oder was spricht dann daraus? ein geschwür?
LikeLike