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Veröffentlicht am 13. August 2012 von lyrikzeitung
Seeßlen formuliert es so: “Es sind immer weniger Menschen, die gegenüber einer immer größeren ästhetischen und diskursiven Produktion entscheiden, was verhandelbar ist und was nicht. Und diese wenigen Menschen achten viel weniger darauf, was in der Welt los ist, als darauf, was die Konkurrenz macht.” Das Feuilleton ist seiner Meinung nach “ein geschlossenes selbstreferentielles und dogmatisches Instrument zum kulturpolitischen Mainstreaming geworden. Was im deutschen Feuilleton gelandet ist, ist so gut wie tot.” / Krystian Woznicki, Berliner Gazette
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Georg Seeßlen, Krystian Woznicki, Medien
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