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Veröffentlicht am 22. März 2004 von rekalisch
Als der Schriftsteller W.G. Sebald in den frühen achtziger Jahren Michael Hamburger in Middleton besuchte, entzifferte er an einem sprechenden Detail im Garten die Seelenverwandtschaft zwischen Hamburger und dessen großem Vorbild Hölderlin: „Ist es möglich, dass man sich später in diesem Haus in Suffolk hat niederlassen müssen, nur weil in seinem Garten die Zahl 1770, das Geburtsjahr Hölderlins, auf einer eisernen Wasserpumpe steht?“ / FR 22.3.04 (Michael Braun)
Mehr: NZZ 22.3.04 (Jürgen Brocan) / FAZ 22.3.04 (Harald Hartung) / SZ 22.3.04 / Gedicht: Late January Morning – original und nachgedichtet von Raoul Schrott: FAZ 23.3.04 (desgleichen am 24.3.04)/
(–> 53 L&P 03/04)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Friedrich Hölderlin, Michael Braun, Michael Hamburger, W. G. Sebald
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