Die jungen Dichter, wie ich bald aufgeklärt wurde, stemmen nicht nur das Erbe von Pessoa, sie wählen sich auch andere Vorbilder vom gegenüberliegenden Atlantikufer, Beatpoeten wie Ginsberg, Kerouac, Burroughs und immer wieder Bukowski. …
Der Bärtige schien Mitleid mit mir zu haben, er drückte mir drei Gedichtbände in die Hand, »Diques« von Ruí Pedro Gonçalves, »Blues for Mary Jane« von Manuel Freitas und »Portugal, 0« von Ruí Pires Cabral. »Anfänger«, schnaubte er, »aber man spricht über sie, Schürzenjäger und Zechpreller, wenn Du mich fragst, der eine oder andere nur halbverunglückte Vers.« / TIMO BERGER, Jungle World 40
(mit Leseproben in der Übersetzung Timo Bergers)
Wenn jemand einem Verleger sagt, sein gesamtes Programm bestehe nur aus Müll, dürfte das die schlimmste aller möglichen Beleidigungen sein. Das Gegenteil gilt für Washington Cucurto: Er ist stolz darauf, als erster Verleger der Welt ausnahmslos Müll zu publizieren. Dabei überbietet der Katalog seines Hauses „Eloisa Cartonera“ inzwischen qualitativ selbst die feinsten Verlage. Denn nicht der Inhalt ist „Trash“, die Bücher selbst sind es: gefertigt aus den leeren Kartons der Hausmülltonnen und Supermärkte. …
Etwa um die Jahrtausendwende schloss sich Cucurto mit weiteren Underground-Autoren zusammen, um Bücher im Eigenverlag zu verbreiten. Denn „Cucus“ bunte, sinnliche, oft offen sexuelle, aus allen Migrantendialekten der Multikulti-Metropole Buenos Aires wild zusammengemixte Literatur wurde von den etablierten Verlagen verschmäht, so dass er sein Geld meist als Möbelpacker verdiente. Bibliothekare taten sich sogar zusammen, um seinen ersten Gedichtband „Zelarayán“ aus den Regalen zu entfernen und als „obszönes Schundwerk“ öffentlich zu verbrennen. …
Inzwischen reißt sich ein bedeutender Teil der argentinischen Großschriftsteller-Garde darum, eine Müll-Version ihrer Werke vorweisen zu können. Kaum einer von ihnen fehlt im Katalog von Eloísa Cartonera: Martín Kohan, Ricardo Piglia, Alan Pauls, Anna-Seghers-Preisträger Fabián Casas, der selbst den Verlag mitbegründete; daneben die großen Namen der lateinamerikanischen Literaturavantgarde wie Mario Bellatín oder Reinaldo Arenas. Derzeit verhandelt Cucurto mit der Borges-Witwe María Kodama darüber, ob auch der größte aller argentinischen Dichter noch seinen Weg in den Abfall findet. / Florian Borchmeyer, FAZ 6.10.
Nach ihrem Tod vor 48 Jahren erbten die Strasbergs den Nachlass. Lees zweite Frau Anna versteigerte 1999 vieles davon bei einer Christie’s-Auktion. Nicht dabei waren die Aufzeichnungen, die sich in einer Kiste unter den verdreckten Baseballschuhen ihres Jungen John fanden. Statt sie teuer zu verhökern, erlaubte Lees Witwe dem französischen Verleger Bernard Comment, das Material zu publizieren.
Wer sich durch die chronologisch angeordneten und weitgehend unkommentierten Aufzeichnungen arbeitet, wird mit einem Schlüssel belohnt, der hilft, den Mythos um die Monroe zu dechiffrieren. Es sind die Selbstzweifel, die zusammen mit der Unmittelbarkeit ihrer Person das unwiderstehliche Spannungsverhältnis schaffen. Die Faszination des unschuldigen Sexsymbols. / Thomas J. Spang, Neue Osnabrücker Zeitung
„Einzeln sind wir nur Worte – zusammen sind wir ein Gedicht.“ Unter diesem Leitgedanken fand im Pfündnerspital Arnstein ein Informationsabend statt, der sich unter anderem auf die Facharbeit von Gabriele Wegmann, einer Pflegefachkraft in Weiterbildung, des Spitals stützt. / Mainpost
Unter den Personen, die Pakistan zu seinen Gründervätern zählt, befindet sich auch ein Dichter: Muhammad Iqbal (1877–1938). Das ist nicht verwunderlich, denn in ganz Asien gilt das Gedicht als unmittelbarer Ausdruck der Bildung eines Menschen. Dazu war Iqbal ein bedeutender Philosoph des 20. Jahrhunderts. Individualität, freie Persönlichkeitsentfaltung und Leidenschaft für das Wohl aller sah er als Grundlage des Islam und war dabei in Kants, Hegels, Nietzsches und Bergsons Werk bewandert wie kein anderer islamischer Denker. Dies alles goss er in Verse, wurde so zum islamischen Gegenstück zu Tagore und nach seinem Tod zum Nationaldichter Pakistans. Seine Philosophie ist Schulfach in Pakistan, und viele Tageszeitungen im Lande haben eine tägliche Kolumne mit seinen Versen. / Stephan Popp, NZZ 5.9. 09
In Deutschland ist der muslimische Dichter und Philosoph Muhammad Iqbal nur einem kleineren Kreis bekannt. Das Südasien-Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg wollte am Freitag auf der Frankfurter Buchmesse den indischstämmigen Muhammad Iqbal dem deutschen Publikum weiter vorstellen und gewährte einen kleinen Einblick in seine Arbeit und Denkweise. Leider war jedoch auch diese Veranstaltung nur von einer ausgewählten, hauptsächlich fremdsprachigen, Zuhörerschaft besucht, so dass sie auch in englischer Sprache stattfand.
Muhammad Iqbal (1877 — 1938) machte zunächst in Lahore (damals noch British-India, heute Pakistan) seinen Master of Arts in Philosophie. Von 1905–1907 studierte er in Cambridge, München und Heidelberg Rechtswissenschaften und Philosophie und promovierte an der Universität München in Philosophie. Für das Studium in Deutschland war er gezwungen, die deutsche Sprache zu erlernen und so kam er mit den Werken Hegels, Kants und Goethes im Original in Kontakt.
Die Jahre im „Abendland“ bildeten die Basis für Iqbals spätere philosophische, politische und auch lyrische Arbeiten. Wenngleich er die Europäer als Ausbeuter der Muslime betrachtete und anprangerte, war er doch von Grundzügen der westlichen Philosophie beeindruckt und insbesondere Goethes Werken. / Jana Witte*, booklove.de
In L&Poe:
*) siehe Kommentar
Zwischen den beiden Poeten liegen zwar fast 100 Jahre und ganz verschiedene Lebensbedingungen, und doch gibt es verblüffende Schnittstellen in ihrer Lyrik. / Pressemeldung vom 12. 10.
„Lebn will ich“, schreibt Dawid Sierakowiak am 27. Juli 1942. Ein Gedicht in tiefer Niedergeschlagenheit, als bewusst gesetzter Punkt, als Trotz gegen Auszehrung und körperlichen Verfall; er schreibt dies auf Jiddisch im jüdischen Ghetto von Lodz.
Die Reife dieses Jungen und seine Disziplin, die uns in seinen Aufzeichnungen begegnen, ringen Bewunderung ab. Er wird ein Jahr später, im August 1943, dem grauenhaften Hunger und der Tuberkulose erliegen wie rund ein Viertel der Bewohner im Ghetto. / Wiener Zeitung 11.10.
Das Ghettotagebuch des Dawid Sierakowiak
mit Arne Gottschling
Volkstheater
Eingang Empfangsraum, Neustiftgasse
18. Oktober, 19.30 Uhr im Empfangsraum, Karten 10 Euro
Kartentelefon: 01-52111-400
Hübsch wurde Publizist, mischte sich ein, beim Studentenbund, in der Kommune 1. Drogenerfahrungen brachten ihn an den Rand seiner Existenz, sie brachten ihn aber auch zum Islam und zu seinem neuen Vornamen. Mehr als einhundert Bücher hat Hübsch herausgebracht, gegenwärtig arbeitet er an „Humor im Islam“. Er ist einer, der sich weiter einmischt, in seiner Glaubensgemeinschaft, im Schriftstellerverband, mit seinen Büchern.
In „Monolith“ hat Hadayatullah Hübsch 50 Frauen und Männern (es sind mehr Männer) ein Denkmal gesetzt, ein ganz persönliches, in dem sich doch oft der Leser wiederfinden kann. Es sind Künstler, von denen der Dichter sagt, er hat sie geschätzt, bewundert, geliebt. Sie haben seinen Lebensweg begleitet – Hübsch begegnet ihnen bei Gesprächen hinter der Bühne wie Carlos Santana, beim gemeinsamen Autofahren wie Cat Stevens oder als angeschwärmte Coverschönheit wie Grace Kelly. Er findet für diese Begegnungen gute Worte und schöne Bilder, die sich mit Textzeilen zu einem Sound verweben, der in die 60er- und 70er-Jahre führt. Das Gedicht für Leonhard Cohen liest er nicht an diesem Abend. Die Begegnung mit dessen Musik war eine Wendemarke für Hübsch, sie brachte ihn nicht von Allah, aber vom Islamstudium weg. „So’n Eiswürfel Einsamkeit“ beginnt das Cohen-Gedicht. Es sagt so viel über diesen Hadayatullah Hübsch; es sagt so viel über jeden Menschen und das, was Musik mit ihm machen kann. / Marlies Schnaibe, Märkische Allgemeine
Das Buch „Monolith. Pop-Gedichte“ erschien in der Edition Schwarzdruck, hat 80 Seiten und kostet 12 Euro. Mehr Infos: www.edition-schwarzdruck.de
Acclaimed Poet to Read at Chicago’s Harold Washington Library
CHICAGO—The Poetry Foundation and Poetry magazine are pleased to present the 56th annual Poetry Day. Award-winning poet Frank Bidart will be the featured reader at the celebration in Chicago.
What: 56th Annual Poetry Day featuring Frank Bidart
When: Thursday, October 14, 6:00 pm
Where: Cindy Pritzker Auditorium
Harold Washington Library Center
400 South State Street
Tickets: Free admission on a first-come, first-served basis
Initially influenced by T.S. Eliot and Ezra Pound, and later by his teacher Robert Lowell, Frank Bidart has expanded the possibilities of poetry and established himself as one of the most original and compelling poets of his generation. Bidart is the author of eight critically acclaimed collections, includingDesire, a finalist for the Pulitzer Prize, the National Book Award, and the National Book Critics Circle Award; Star Dust; andWatching the Spring Festival. Bidart received his second Pulitzer nomination for Music Like Dirt, the only chapbook ever to be so honored. He won the Poetry Society of America’s Shelley Memorial Award in 1997, the Wallace Stevens Award in 2000, and the Bollingen Prize in 2007. A past chancellor of the Academy of American Poets, Frank Bidart has taught at Wellesley College since 1972.
Inaugurated by Robert Frost in 1955, Poetry Day is one of the most distinguished poetry reading series in the country, featuring poets of note such as T.S. Eliot, Elizabeth Bishop, Carl Sandburg, W.H. Auden, Anne Sexton, John Ashbery, James Merrill, Adrienne Rich, Gwendolyn Brooks, Rita Dove, Billy Collins, Seamus Heaney, Derek Walcott, and Robert Hass.
For more information, please visit www.poetryfoundation.org.
* * *
About Poetry
Founded in Chicago by Harriet Monroe in 1912, Poetry is the oldest monthly devoted to verse in the English-speaking world. Monroe’s “Open Door” policy, set forth in Volume 1 of the magazine, remains the most succinct statement of Poetry’s mission: to print the best poetry written today, in whatever style, genre, or approach. The magazine established its reputation early by publishing the first important poems of T.S. Eliot, Ezra Pound, Marianne Moore, Wallace Stevens, H.D., William Carlos Williams, Carl Sandburg, and other now-classic authors. In succeeding decades it has presented—often for the first time—works by virtually every major contemporary poet.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
During our more than four years of publishing this column we’ve shown you a number of poems about motherhood. Here’s another, beautifully observed by Liz Rosenberg, who lives in New York State.
I Leave Her Weeping
I leave her weeping in her barred little bed,
her warm hand clutching at my hand,
but she doesn’t want a kiss, or to hug the dog goodnight—
she keeps crying mommy, uhhh, mommy,
with her lovely crumpled face
like a golden piece of paper I am throwing away.
We have been playing for hours,
and now we need to stop, and she does not want
to. She is counting on me to lower the boom
that is her heavy body, and settle her down.
I rub her ribcage, I arrange the blankets around her hips.
Downstairs are lethal phonecalls I have to answer.
Friends
dying, I need to call.
My daughter may be weeping all my tears,
I only know
that even this young
and lying on her side,
her head uplifted like a cupped tulip,
sometimes she needs to cry.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2009 by Liz Rosenberg, whose most recent book of poetry is Demon Love, Mammoth Press, 2009. Poem reprinted from Paterson Literary Review, Issue 37/2009-2010, by permission of Liz Rosenberg and the publisher. Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Ein starkes Gedicht braucht nicht viele Wörter. Es kommt mit einer Handvoll aus. Christian Enzensbergers Prosagedicht »Eins nach dem andern« wird von einem einzigen Wörtchen angetrieben: »dann«. »Dann« kann verwickelte, ja verzweifelte Gedanken sarkastisch abschneiden, etwa mit der knappen Meldung: »Ich fuhr dann nach Köln.« »Dann« kann ganz lässig ans andere Ende der Stadt katapultieren, nach dem Muster des Superhelden-Comics: »Meanwhile on the top of the Empire State Building«; gerade noch neben »gebadeten« Premierengästen in der Oper, dann am leeren Krokodilsbecken des Tierparks.
Enzensbergers »dann« ist ein unermüdlich tuckernder Motor: »Ich las dann ein Gedicht und das Gedicht fing mit O an, ich stockte dann bei diesem O, ich dachte O, wieso O«. Tempo, Tempo, Tempo. Man rast durch diese Prosa, ist nach einer Stunde durch und fängt gleich wieder von vorn an. …
Sein Verleger teilt im Nachwort mit, Christian Enzensberger, der im letzten Jahr verstorben ist, habe umfangreiche, teils naturphilosophische Schriften hinterlassen, für die hoffentlich irgendwann einmal einer »Geduld aufbringt«. Man darf bezweifeln, dass, falls einer diese Arbeit unternähme, das Ergebnis veröffentlicht würde, denn im deutschen Kultur- und Wissenschaftsbetrieb wird das Unwichtige prompt, das Wichtige 50 Jahre zu spät erledigt. / STEFAN RIPPLINGER, Jungle World
Christian Enzensberger: Eins nach dem andern. Gedichte in Prosa. Die Verbesserung. Essay. Hanser, München 2010, 80 Seiten, 12,90 Euro
,
Den Mittwochabend (13.10.) in der Lettrétage bestreiten der Lyriker und derzeitige lcb-Stipendiat Thien Tran und der Lyriker und Theoretiker Norbert Lange. Thien Tran gewann 2008 den open mike und trat u.a. mit seinem Gedichtband fieldings in Erscheinung. Norbert Lange studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Seine aktuelle Publikation ist der Aufsatzband Das Geschriebene mit der Schreibhand.
Quartheft 11
fieldings
Gedichte | Thien Tran
Illustration | Lena Baklanova
Erschienen im April 2008
82 Seiten || Softcover || 13,90 €
ISBN 978-3-940249-08-1
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Norbert Lange
Das Geschriebene mit der Schreibhand
Aufsätze
Taschenbuch 12 x 19, 112 Seiten
Originalausgabe
9,95 Euro
ISBN: 978-3-9813470-2-9
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Ein ganz anderes Argentinien, dasjenige der gewaltigen Landschaften des Paraná oder der Pampa, spiegelt sich in den Arbeiten je eines Dichters und eines Erzählgenies. Juan L. Ortiz, von seinen Freunden „Juanele“ genannt, ist der argentinische Vertreter einer wunderlichen Naturlyrik, die mit einer raffinierten Syntax den Lauf des Paraná-Flusses nachzuahmen versucht. Ortiz ist ein Mystiker sui generis, aber auch ein Erbe der Symbolisten mit Einflüssen aus der orientalischen Poesie. Der zu seinen Lebzeiten (1898 bis 1978) weitgehend unbekannte Dichter hat in späten Jahren erst die Anerkennung erfahren, die ihm als einem der größten Lyriker Argentiniens zustand. …
Im Macho-Land Argentinien hatten aber auch Frauen stets eine literarische Stimme. Alfonsina Storni (1892 bis 1938) schrieb Gedichte voller Sehnsucht nach Liebe und besang das Drama des Lebens im grauen Alltag, schwankend zwischen Fatalismus und bitterem Protest. … Auch die Lyrikerin Alejandra Pizarnik (1936 bis 1972), zu deren Band „Arbol de Diana“ (Baum der Diana) kein Geringerer als Octavio Paz das Vorwort schrieb, endete wie Storni im Selbstmord.
Ihre Altersgenossin María Elena Walsh hat sich mit geistreichen, humorvollen und intelligenten Kinderliedern und -gedichten einen festen Platz im argentinischen Literaturbetrieb und in den Herzen nicht nur der jungen Leser erobert. Die 1951 geborene Reina Roffé wagte sich schon 1976 mit „Monte de Venus“ (Venusberg) an die Problematik einer lesbischen Beziehung. / Josef Oehrlein, FAZ.net
Argentinien hat die Weltliteratur bereichert, seit José Hernández (1834 bis 1886) mit seinem Gaucho-Epos „Martín Fierro“ den Grundstein zu der überaus reichhaltigen und vielfältigen Literaturproduktion des Landes gelegt hat. Der „Martín Fierro“, dessen markantes Versschema immer noch gauchesken Hobbydichtern als Modell dient, ist das aus der Volkspoesie gespeiste Hohelied auf das unabhängige, raue Leben der Gauchos, die auf dem Rücken der Pferde zu Hause sind und zu den Klängen der Gitarre die Melancholie der Pampa besingen, die aber auch in Konflikt mit der städtischen Zivilisation geraten und sich auf die Seite der Indiovölker schlagen, die sie eigentlich bekämpfen sollen. / Josef Oehrlein, FAZ.net
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