Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 2. Mai 2018 von lyrikzeitung
Rae Armantrout
(* 13. April 1947 in Vallejo, Kalifornien)
Aus: Rae Armantrout: narrativ. Ausgewählte Gedichte. Aus dem Amerikanischen von Uda Strätling & Matthias Göritz. Wiesbaden: luxbooks, 2009 (luxbooks.americana), S. 228f
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: L&Poe-Anthologie, Matthias Göritz, Rae Armantrout, Uda Strätling
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.


Schon erheiternd, was heutzutage alles Gedicht sein soll. Die Genres fließen ineinander.
LikeLike
Wie schon christus sagte: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen
LikeLike
“
Ein stark verkürzter Abriss des postindustriellen Lebensstils.
Als sie einander vorgestellt wurden, machte er eine witzige Bemerkung in der Hoffnung, damit gut anzukommen. Sie lachte nachhaltig in der Hoffnung, damit gut anzukommen. Später fuhren sie getrennt nach Hause, den Blick starr geradeaus gerichtet und mit demselben verkrampften Ausdruck im Gesicht.
Der Mann, der sie einander vorgestellt hatte, mochte eigentlich keinen von beiden besonders, tat jedoch so, weil er das gute Verhältnis nicht belasten wollte. Man konnte ja nie wissen, oder? Oder? Man konnte ja nie wissen. “
(David Foster Wallace, Kurze Interviews mit fiesen Männern)
LikeLike