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Veröffentlicht am 6. Juli 2016 von lyrikzeitung
Erik Lindner schreibt Gedichte wie andere Fotos machen.
„Aber das Bild, das ich sehe, ist nicht das Bild, das du siehst, wenn du meine Gedichte liest. Und ich denke, das ist es, worum es in meinen Arbeiten geht. Ich will ein klares Bild schaffen, wie ein Foto. Das will ich untersuchen: Wie scharf bekomme ich das Bild? Ich denke, Gedichte sind oft unscharf. Aber wenn man ein Bild ans nächste reiht, kann man darauf hoffen, dass beim Leser ein kurzer Film abläuft.“ / DLR
Kategorie: Niederlande, NiederländischSchlagworte: Erik Lindner
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