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Veröffentlicht am 17. März 2016 von lyrikzeitung
Es ist irritierend, wie verunsichert wir sind. Aber es ist auch gut, wenn die Verunsicherung von Gedichten ausgeht, kann sie unser gewohntes Denken und Sprechen in Frage stellen. Gedichte können Offenheit erfahrbar machen, Blicke weiten, Erkenntnis ist möglich, Abweichung produktiv.
Einleitung zu einer Sammelrezension von Beate Tröger (Freitag)* zu
*) Wie üblich trompetet es, ALLES ÜBER DIE WICHTIGSTEN LYRIKNEUERSCHEINUNGEN, so in der Art. Damit der gemeine Leser Orientierung findet innerhalb der „allgemeinen Verunsicherung“. Abweichung ist produktiv, aber bitteschön im Rahmen. Lesen Sie bei uns alles was Sie wissen müssen um schön offen und verunsichert zu bleiben!
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Beate Tröger, Jan Wagner, Joachim Sartorius, Kerstin Preiwuss, Marco Organo, Marion Poschmann
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