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Veröffentlicht am 27. März 2014 von lyrikzeitung
Seine Lyrik versucht, im Subversiv-Komischen wie in der Suche nach wahrer Erkenntnis, geistige Klarheit zu schaffen. Sie spiegelt auch die zeittypische große Skepsis gegenüber der Tauglichkeit der Sprache wider, die Wirklichkeit objektiv zu erkennen und darzustellen. Nicht von ungefähr wird Christian Morgenstern auch als einer der ersten Avantgardedichter und Vorläufer von Dadaismus und Konkreter Poesie betrachtet. In der letzten Nacht seines Lebens, jener zum 31. März 1914, soll er, fieberträumend, gesagt haben: „Mein Husten ist vierdimensional“. / ORF
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christian Morgenstern, Matthias Haydn
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“einer der ersten Avantgardedichter“ ist doch etwas die falsche Schublade. Auch die Vorläuferkiste ist zu klein für diesen Gig-ant. Er hatte übrigens den schönsten Vollbart des 20. Jahrhunderts.
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