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Veröffentlicht am 5. April 2013 von lyrikzeitung
Jan Kuhlbrodt auf Postkultur:
1. Es gibt keine unverständlichen Gedichte (kein einziges).
2. Verstehen findet am und im Rezipienten statt. Das Gedicht liegt vor wie es ist; da ist nichts zu machen.
2.1. Der Leser erschließt sich das Gedicht, und nur so wird er zum Leser. Das Werkzeug dazu muss er am Gedicht entwickeln. Was er mitbringt, ist das Vermögen zu Lesen und zu Denken, und den Willen, sich am Gedicht zu verändern.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Jan Kuhlbrodt, Verstehen
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