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Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von lyrikzeitung
Lyrik entspricht wohl am wenigsten unserer heutigen von den Finanzmärkten beherrschten Welt. Dennoch werden weiter Gedichte geschrieben und veröffentlicht, nicht selten in schönen bibliophilen Ausgaben. Einige davon werden in dieser Ausstellung präsentiert, darunter auch Werke des diesjährigen Literaturnobelpreisträgers Tomas Tranströmer. Hinzu kommen bemerkenswerte Lyrik-Taschenbuchausgaben und Plakatgedichte. / Wiesentbote
Kategorie: Deutschland, SchwedenSchlagworte: Bayreuth, Tomas Tranströmer
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nach der zeitungslogik jedenfalls rechtfertigen nur die teuren bibliophilen ausgaben überhaupt noch das dasein der lyrik. der rest kost ja (in ackermannsicht) nur peanuts, nicht der mühe wert. oper kostet den steuerzahler bißchen mehr als lyrik, paßt also in unsere heutige welt, weshalb alle die es sich schuldig sind und leisten können nach bayreuth pilgern.
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Banken entsprechen wohl am wenigsten unseren Idealen in der heutigen von den Finanzmärkten beherrschten Welt. Dennoch werden weiter Banken gebaut und gefördert, nicht selten in biblischem Ausmaß.
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apropos: http://peopleslibrary.wordpress.com/2011/10/22/occupy-wall-st-poetry-update/
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