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Veröffentlicht am 17. September 2011 von lyrikzeitung
Mit dabei sind auch Berliner. Von peinlich bis erotisch. Wie Aische (25), die Sex und Lyrik verbindet und Goethes „Erlkönig“ und „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke rezitiert. Der Clou dabei: Unterbrochen und unterstützt werden die Ballade und das Gedicht von Aisches lautem Stöhnen – und dem gleichzeitigem Strip. So will Aische (Aische studierte Germanistik auf Lehramt) Schülern Lyrik näherbringen. Wenn’s hilft… / Berliner Kurier
Ein anderes Lyrikfachblatt ergänzt:
So haben wir Goethe noch nie gehört! Die schöne Aische (25) rezitierte am Samstagabend für die RTL-„Supertalent“-Jury eine ungewöhnliche Version des „Erlkönigs“. Porno-Poesie nennt sich ihr Talent. „Man nimmt einfach ein Gedicht und stöhnt das“, erklärt Aische BILD.de. (Klicken auf eigene Gefahr)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Fernsehen
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