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Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von lyrikzeitung
Calw. „Ich fühle mich sehr angekommen“, meinte Michael Wüstefeld, 39. Stipendiat der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung, bei der Begrüßung im Sparkassen-Casino. Der vielfach ausgezeichnete Autor und Kritiker aus Dresden wird am 7. November ab 11.15 Uhr im Calwer Hermann-Hesse-Museum lesen. …
Der Hesse-Stipendiat erzählte, viele Jahre ausschließlich an Gedichten gearbeitet zu haben. Erst spät sei er dann „an eine Idee geraten, die sich mit Gedichten allein nicht mehr bewältigen ließ. Wer einmal mit der Lyrik verbandelt war, kommt schwer von ihr los.“
Er werde im Zweifelsfall immer dem Gedicht den Vorzug geben, wenn auch in der Lyrik „schon alles gesagt“ und „vieles schon ausprobiert“ worden sei. / Schwarzwälder Bote
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Calw, Hesse-Stipendiat, Michael Wüstefeld
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