Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 24. März 2010 von lyrikzeitung
Vom weitverzweigten Metropolengedicht über atmosphärische Skizzen und Momentaufnahmen bis zu überraschenden Zweizeilern birgt der Band von Ron Winkler einen in der Lyrik ungewohnten Abwechslungsreichtum, der zu einer extremen Lesegeschwindigkeit führt: Man will sich die Gedichte einverleiben. Und zwar schnell! Ein großer Rausch.
Ron Winkler, 1973 geboren, ist ein Sprachraumforscher des 21. Jahrhunderts und als solcher einer der wenigen, die diese Bezeichnung auch verdienen. Die unglaubliche Leichtigkeit und Frische, die man schon bei seinem ersten Gedichtband Vereinzelt Passanten (2004) feststellte, setzt sich in seinem neuen Buch fort. Winkler arbeitet mit einer zielgenauen Sicherheit für eine ungewöhnliche Homogenität, die Technizismen, Fachsprachen, Versatzstücke aus der Medienwelt und zeitgenössische Sprechweisen in einen elegant fließenden Mix bringt. / Carsten Klook, Zeit Literatur 3
Zeit-Surfer „graf von bollstatt“ schreibt unter der Überschrift
solch einen schlecht geschriebenen artikel hat ron winklers buch nicht verdient. es ist zu empfehlen, aber doch nicht in dieser art. ich bin entsetzt und schnaube laut auf, was so alles unter dem deckmantel der „ZEIT“ heutzutage sich verbirgt. eine katastrophe!
Neu von Ron Winkler:
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Carsten Klook, Ron Winkler
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald | |
| dazzling95a12c325d bei Der ordentliche Mensch la… | |
| Gabriele Schreib M A bei Leute! nehmt Abschied! | |
| angelikajanz bei Forscher im Freudenrausch, und… | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Das wars schon | |
| Mail Artists' Index bei Martin Bernhardt (1961-2000) | |
| 300. Geburtstag eine… bei 300. Geburtstag eines Dic… | |
| Postobskure Dichtung… bei 109. Meine Anthologie 78: Li B… |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Oh, hat wieder einmal jemand nicht das gesagt, was das Litblogvolk gerne hören möchte, böse Menschen!
LikeLike
nun waer noch ınteressant zu welchem voelkchen sıch der ‚herr h‘ selber rechnet. Qualıtaetsjournalısmus? Spıegelleser? Freıe Szene? pp
LikeLike
Rezensionen wie diese werden den besprochenen AutorInnen
und gerade ihren Büchern nicht gerecht. Was neulich schon Unmut erzeugt hat und traurig ist.
Hierzu auch Matthias Kehle:
http://matthiaskehle.blogspot.com/2010/03/ron-winklers-lyrikrakete.html
Auch andere haben Raketen gebaut, so Thomas Pletzinger zufolge Andreas Stichmann (siehe Klappentext zu „Jackie in Silber“). Ein Zitat?
LikeLike