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Veröffentlicht am 26. November 2009 von lyrikzeitung
Diese Lyrik macht Laune: Der Debüt-Band „szene.leben“ von Boris Preckwitz, soeben im Passagen Verlag Wien erschienen, belohnt seine Leserinnen und Leser mit Esprit, Welthaltigkeit und kunstvollen Anspielungen. Die Texte bilden ein schillerndes Panorama von Lebensstilen, Menschentypen, sozialen Rollen und Moden. Diese Lyrik ist absolut gegenwärtig.
Der Berliner Autor Boris Preckwitz legt in seinem ersten Gedichtband „szene.leben“ ein Werk vor, das mit Sprachkunst, Themenfülle und Formenreichtum in der Gegenwartslyrik seinesgleichen sucht: vom Bürgertum bis zu den Betonsilos der Vorstädte, von Szene-Kulturen zu verfallenden Industrierevieren, Impressionen aus dem Inneren der Bonner und Berliner Republik. / Pressemappe Passagen Verlag
Kategorie: Österreich, Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Boris Preckwitz
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DIESER boris: der möchtegern-dandy der republik. peinlich, wie er seine auferstehung vermarktet, fast so schlimm wie dumonts beinahe-jetzt, oder schlimmer, ich kann mich nicht entscheiden, wer das volk mehr verarscht…
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