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Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von lyrikzeitung
Wo es keine Buchpreisbindung gibt, wird das Kostbare teuer, das der Masse der Leser Teure wiederum (von dem manch ein Kritiker behauptet, es sei in Wahrheit billig), kostet nicht ganz so viel Geld. So werden in Amerika für Lyrik üblicherweise viele Dollars berappt, der neue Thriller von Dan Brown hingegen ist dort schon für 16 Dollar zu haben. Die Masse macht’s, der Markt bestimmt den Preis, die Supermärkte tun ihr übriges. / Die Welt 6.10.
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Buchmarkt, Buchpreisbindung
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