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Veröffentlicht am 27. November 2002 von rekalisch
Selten hat jemand länger um ein Gedicht gerungen als Karl Wolfskehl um sein Lied „An die Deutschen“. In Rom, der zweiten Etappe ins Exil, beginnt er mit den Versen: „Euer Wandel war der meine / Eins mit euch auf Hieb und Stich. / Unverbrüchlich war uns eine, / Eins das Grosse, eins das Kleine: / Ich war Deutsch und ich war Ich.“ Die beiden Seelen in seiner Brust gehören dem deutschen Dichter und dem deutschen Juden. / FAZ über eine Potsdamer Tagung, 27.11.02
Mehr: Süddeutsche 28.11.02 – FR 28.11.02
Kategorie: DeutschSchlagworte: Karl Wolfskehl
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