Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 9. März 2014 von lyrikzeitung
Ihre Gedichte sind schwer verständlich. Wortfetzen reihen sich aneinander, konstruieren Bilder, die wieder verschwinden. Petrulian bezeichnet es als Stammeln. „Der Dichter und der Mystiker haben dieselbe Art zu stammeln“, sagt sie. „Sie sagen etwas, was sie nicht klar benennen können, was aber eine Dringlichkeit hat.“ / Augsburger Allgemeine
Raluca Petrulian: Blieb das Salz. Balaena-Verlag, 125 S., 17,90
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Raluca Petrulian
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Wir freuen uns, dass die Lyrikzeitung auf unser Buch aufmerksam geworden ist und setzen gerne einen Link vom BalaenaBlog auf diese unglaubliche Fundgrube für alle Lyrikfreunde!
LikeLike