33. Stammeln

Ihre Gedichte sind schwer verständlich. Wortfetzen reihen sich aneinander, konstruieren Bilder, die wieder verschwinden. Petrulian bezeichnet es als Stammeln. „Der Dichter und der Mystiker haben dieselbe Art zu stammeln“, sagt sie. „Sie sagen etwas, was sie nicht klar benennen können, was aber eine Dringlichkeit hat.“ / Augsburger Allgemeine

Raluca Petrulian: Blieb das Salz. Balaena-Verlag, 125 S., 17,90

One Comment on “33. Stammeln

  1. Wir freuen uns, dass die Lyrikzeitung auf unser Buch aufmerksam geworden ist und setzen gerne einen Link vom BalaenaBlog auf diese unglaubliche Fundgrube für alle Lyrikfreunde!

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