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Veröffentlicht am 6. März 2012 von lyrikzeitung
Gleichzeitig mit dem Georg-Trakl Preis 2012 vergibt das Land Salzburg den Georg-Trakl-Förderungspreis für unveröffentlichte Lyrik in der Höhe von 3.000 Euro. Einzureichen sind 15 unveröffentlichte Lyriktexte bis zum 25. April 2012. …
Die Texte werden einer unabhängigen Jury ohne Bekanntgabe der Namen der Autorinnen und Autoren vorgelegt.
Nur Einreichungen (Texte in dreifacher Ausfertigung) mit ausgefülltem und unterschriebenem Einreichungsbogen werden entgegengenommen. Es können sich nur Autorinnen und Autoren bewerben, die einen biographischen Bezug zu Salzburg haben, dieser ist explizit darzulegen. Ausgeschlossen sind diejenigen, die bereits mit einem Georg-Trakl-Förderungspreis ausgezeichnet wurden.
Bewerbungen sind unter dem Betreff „Georg-Trakl-Förderungspreis 2012“ an das Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 12, Referat Kultur, Gesellschaft und Generationen, Franziskanergasse 5a, 2. Stock, 5020 Salzburg zu richten oder persönlich in der Zeit von Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag, 8. 00 bis 12.00 Uhr, abzugeben. / Land Salzburg
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Georg-Trakl-Förderungspreis, Salzburg
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ups, muß mich korrigieren: meine QLS-anekdote spielte sich in GRAZ ab, das ist dank hotelquittungen dokumentiert. aaaaaaaber (ich hab noch nen joker!): in salzburg wimmelt es nur so von VERWANDTEN von väterlicher seite, hahahahaha, gut wenn man zu EINEM VIERTEL österreicher ist 🙂 jetzt überleg ich ja glatt, da mitzumachen, obwohl ich den preisfilz hasse wie die pest, hahahaha – wär doch mal wieder was: so’n hochkarätigen looserbrief zu erhalten mit „vielem dank fürs mitmachen, leider…“. ach, wie ich die ganzen absagen doch liebe! ich könnte ein buch daraus machen! na los, bresemann & co, last uns einen wettbewerb machen, wessen buch mit absagen dicker und spannender ist! ich wette, MEINS ist am dicksten 😉
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ich hasse mozartkugeln!!!
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ich habe ende mai 2002 auf dem bett in einem salzburger hotelzimmer die QLS (quantenlyrische sekundärmethode) entwickelt und auch das dazugehörige 2.manifest dort formuliert. die eingebung geschah dank der lektüre des damals noch unveröffentlichten manuskripts meines vaters „EINE KLEINE ELEKTRONENGESCHICHTE“, aus dem ich prompt einen absatz in mein erstes beispiel für die QLS umwandelte… genügt DAS???? 😉
http://poemie.jimdo.com/quantenlyrik/alle-3-eq-manifeste/
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der cousin eines freundes bewarb sich in den achtzigern beim fdj-reiseveranstalter jugendtourist um eine reise ins nichtsozialistische ausland (er hoffte auf zypern oder italien) nach überprüfung aller verwandschaftsverhältnisse bekam er zehn tage salzburg und wien zugesprochen. zoobesuch und empfang beim bürgermeister (heißt das so in salzburg?) und ist das salzburgbezug genug (für mich) außerdem verfüge ich über das eine oder andere bernhard-buch und eine reihe glenn gould cds
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