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Jiří Kolář (* 24. September 1914 in Protivín; † 11. August 2002 in Prag) WürdenfliegensieEierBäumekönnteMöbelwäreneßbaricheinausSchrankausgebrateneaufFurnierEssigdrucktedieauferschieneZeitungeinemschriebemitPeitschedenschriebemitPeitschedenführenLeutederführenLeutedergingeendlichLebendigees BäumelegtenauchlegtenEiermanessenMöbelmachtemirRippcheneinemSalatStühlenHobelspäneSägmehlmitundmanZeitungBeefsteakdieaufBeefsteakmanderaufRückenmanderaufRückendieausHautdieausHautesinsgingeendlich Aus dem Tschechischen von Konrad Balder Schäuffelen und Tamara Kafková. Aus: Jiří Kolář, Das sprechende Bild. Poeme – Collagen – Poeme. Mit einem Nachwort von Konrad Balder Schäuffelen. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1971, S. 63f
Jirí Kolář war ein Grenzgänger zwischen den Genres: Lyriker und bildender Künstler. Und er war einer der ersten Unterzeichner der Menschenrechtserklärung „Charta 77“. Die Documenta 4 in Kassel, Juni bis Oktober 1968: neben Werken amerikanischer Pop-Art-Künstler wurden zum ersten Mal Arbeiten des Tschechen Jirí… Continue Reading „86. Jiří Kolář (1914-2002)“
Auf der Documenta 4 war Kolář einer derjenigen Künstler aus Ost- und Mitteleuropa, die das Publikum faszinierten. Ausstellungen in New York im Guggenheim Museum, in Paris und in nahezu allen Metropolen folgten, und Kolář wurde in den siebziger Jahren zu einem gefragten internationalen Künstler.… Continue Reading „4. Zwischen Prag und Paris“
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