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Veröffentlicht am 6. April 2026 von lyrikzeitung
111 Wörter, 1 Minute Lesedauer.
Zum Ausklingenlassen zwei kurze Ostergedichte.
Österlicher Kettenreim
Mein Vater kaufte sich ein Haus.
An dem Hause war ein Garten.
In dem Garten war ein Baum.
Auf dem Baum war ein Nest.
In dem Nest war ein Ei.
In dem Ei war ein Dotter.
Im Dotter war ein Osterhase,
der beißt dich in die Nase.
Volksgut
Trog, Trog Treier
Trog Trog Treier,
up Ostern ät wi Eier,
up Pingsten ät wi wittet Brot,
starw wi nich, so war wi grot.
Ostervers aus Holstein
Beide aus: https://ostern-feiern.de/kurze-ostergedichte.html
Das plattdeutsche exclusiv für Nichtmuttersprachler übersetzt:
Trog, Trog Treier,
zu Ostern essen wir Eier,
zu Pfingsten essen wir weißes Brot,
sterben wir nicht, so werden wir groß.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Brauchtum, Holstein, Kettenreim, Kinderlyrik, Kinderreim, kurze Ostergedichte, Niederdeutsch, Ostereier, Ostergedichte, Osterhase, Ostern, Osterreim, Osterverse, Pfingsten, plattdeutsches Gedicht, traditionelle Reime, Volksgut, Volkskultur, Volksreim
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