Literaturpreise der Bretagne

Der Bretonische Schriftstellerverband vergab am 15.10. in Locquirec seine sechs Literaturpreise 2016. Der Poesiepreis Angèle Vannier (Prix de poésie Angèle Vannier) geht an Gérard Cléry für Roi nu(l), (Librairie-Galerie Racine). Erster Finalist des Prix Angèle-Vannier ist Guy Allix für Le sang le soir, 2. Finalist Christian Le Roy für Gaëls.

Der „Grand prix du roman“ geht an Gérard Prémel für L’été de l’exode (éditions Diabase), der Prix du breton an Riwal Huon pour Merc’hed gwisket e du (Al Liam), der Prix Pierre Jakez Helias an Isabelle Pirot für La chair et la grâce (Salvator) und der Prix Anne de Bretagne an Jérôme Lucas für La fée électricité entre dans les campagnes bretonnes (Récits). Der Prix du gallo (Gallo ist die romanische Sprache der Bretagne) wurde in diesem Jahr mangels geeigneter Kandidaten nicht vergeben. / Agence Bretagne Presse

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