Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 17. Juli 2016 von lyrikzeitung
Der 1961 in Budapest geborene István Kemény ist ein höchst vielseitiger und einfallsreicher Dichter. Nun ist er in einer deutschsprachigen Ausgabe als Lyriker zu entdecken.
Einige seiner Gedichte nennt István Kemény schon im Titel Lieder, daneben taucht «John Andersons Song» auf, und darin singt Kemény: «Da steht der Niemand / hier schaut das Nichts / wie kann man so einen Ort für öde halten?» Leicht melancholisch, aber unpathetisch sind Keménys Gedichte seit je gewesen, und tatsächlich haben sie immer etwas Liedhaftes. / Zsuzsanna Gahse, NZZ
István Kemény: Ein guter Traum mit Tieren. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász und Monika Rinck. Verlag Matthes & Seitz, Berlin 2016. 130 S., Fr. 27.90.
Kategorie: Ungarisch, UngarnSchlagworte: István Kemény, Zsuzsanna Gahse
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Jo naput! – – – – Das klingt ja viel versprechend! Leif
LikeLike
Oder 2009 hier, mit Franz Josef Czernin:
http://buchpreisvergleich.ch/Dichterpaare-K%C3%B6ltop%C3%A1rok-Franz-Josef-Czernin-Kem%C3%A9ny-Istv%C3%A1n-Lyrikband-zweisprachig-mit-Audio-CD-Beilage_Franz-Josef-Czernin/?searchword=9783950231595&buch=buecher&online-kaufen=1
LikeLike
Kemény war bereits 2007 zu entdecken, als der Frankfurter gutleut verlag Nützliche Ruinen veröffentlichte – wenn ich mich richtig erinnere: ebenfalls von Orsolya Kalász und Monika Rinck übersetzt (Band 4 der „reihe black paperhouse”).
LikeGefällt 1 Person