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Veröffentlicht am 9. Juli 2014 von lyrikzeitung
Es umfasst 25 Seiten, holpert stellenweise heftig im Versmaß, aber es reimt sich: „Geschichte und Reisen der Feldpoststation Nr. 33 bei der 29. gemischten Landwehr-Brigade“. Geschrieben hat diese Reisebeschreibung in Versen der Feldpostschaffner Peter Hintzen. (…) „Als 1914 der Krieg entbrannt´, ganz Deutschland wie ein Fels da stand. Vorbei aller Hader, Parteiengezanke, deutsche Liebe und Treue war dem Kaiser zum Danke.“ So beginnt das Gedicht, das sich in den folgenden Zeilen dann mit dem „verräterischen Belgierland“, dem „italienischen Esel (Englands Vasall)“ und dem „Hauptanstifter, genannt John Bull“ beschäftigt. / Rheinische Post
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Peter Hintzen
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